Coversong Roads

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martedì, gennaio 24, 2017

Die Teuflischen, ARM-Architecture


Von den “Die Teuflischen” gibt es auf YouTube nur noch einen Trailer. “Diabolique” kann man sich bei Dailymotion ansehen. Auf französisch. Ich hatte mir den Streifen 1955 im Kino angesehen, da ich noch das oben abgebildete Programm habe.
Für ein paar Minuten habe ich mir den Film zu Gemüte geführt. Wollte mal sehen, ob ich jetzt französisch verstehe. Nö, geht nicht. Pech gehabt.
Über Putlocker habe ich mir “Inception” angesehen. Leonardo DiCaprio spielt die Hauptrolle. Man muss schon aufpassen, um der Handlung folgen zu können. Geht es doch um einen Traum auf drei Ebenen. Also Traum im Traum im Traum. So gibt es kleine Missverständnisse. Die Ehefrau zum Beispiel denkt, sie befindet sich noch in einem Traum und lässt sich aus dem Fenster fallen. Sie hatte sich geirrt.
Nun etwas anderes: San Diego in Kalifornien ist auch ein Hotbed für Nerds. Ich nahm am Online-Kursus der University of California “Internet of Things” teil und schnuppere weiter an diesem Thema. Nicht, dass ich jetzt ein Crack bin. Im Gegenteil, mir kommt es so vor, dass ich immer mehr darüber Bescheid weiß, was ich noch lernen müsste, um einer zu werden. Dafür müsste ich einen Rückwärtsgang haben, der mich in die Jugend zurück katapultiert. Workshops, Foren, Hackathons gibt es über dieses Thema genug. Zum Beispiel findet in Budapest am 6. - 10. März das bi-annual Event Linaro Connect statt. Über 500 Teilnehmer werden erwartet. Es gibt hauptsächlich um Fragen betreffend Linux-Entwicklungen und Arm Computer. Arm, ein englisches Unternehmen, baute eine Chip-Architektur auf, die auch RISC-Architecture bezeichnet wird. RISC = Reduced Instruction Set Computing. Snapdragon Chips von Qualcomm gehören dazu, sie werden auch SoCs (System on Chips) genannt, und steuern als embedded Devices alle möglichen Apparaturen. Linaro ist das Scharnier für Zusammenarbeit innerhalb des ARM-Ökosystems, eine Organisation aus 300 Programmierern, die eine Standardisierung voran treibt, für einen Informationsaustausch mit E-Mails, Konferenzen, Videos usw. sorgt.
Ein Riesenproblem ist, da Tausende von Makers, Nerds, Programmierer vor sich hin werkeln, die Programm-Architektur so zu gestalten, dass Apparate nahtlos zusammenarbeiten können. Das wird Zeit und Anstrengung kosten.
Sicherheit ist ein weiteres wichtiges Thema. Beispielsweise könnten Hacker medizinische, für Patienten lebenswichtige Apparate ansteuern und lahm legen. Dinge dieser Art also. Verschlüsselung von Daten gehört auch dazu. Das generell alles auf die Reihe zu bekommen, dafür wird sicher noch ein Jahrzehnt ins Land gehen. Doch es geht voran.
Interessant ist auch, dass der amerikanische Präsident Trump sein Land aus der Trans-Pacific Partnership herausgezogen hat. Eine stattliche Anzahl von Deutschen denkt jetzt “siehste, der Trump macht das Gleiche, was wir mit der Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP) durchgezogen haben. Das Ding ist tot.”
Der Witz ist, TTP, die Pazifische Partnerschaft wurde gegründet, um ein ökonomisches Gegengewicht zu China zu bilden. Nachdem die U.S.A. ausgestiegen sind, schlägt Australien vor, China als Mitglied aufzunehmen. Dass die Europäer mit den Deutschen nichts auf die Reihe bekommen, setze ich als gegeben voraus. Sind eben Schnarchnasen. Zur Zeit ist noch alles im Fluss. Aber so wie es aussieht, wird meiner Meinung nach Trump erst einmal Europa schwächen und später werden die Asiaten Europa in der Pfeife rauchen. Natürlich kann ich mich irren.

mercoledì, gennaio 04, 2017

Filme aus naher und nicht so naher Vergangenheit


Meine Filmprogramme von 1955 hervor gefischt, die meine Frau in den Schrank gepfeffert hat. Dies für den Film “Eine Nacht mit Susanne” mit Debbie Reynolds, die vor kurzem gestorben ist. Ist eine Komödie, Männer liefen noch in Anzügen und Hut durch die Gegend. So viel dazu. Ich wundere mich immer wieder, was für einen Schwachsinn ich mir als Jugendlicher angesehen habe. Es gab kein Internet, kein Streaming und zum Lernen hatte ich auch keine Lust. Rock n´Roll war auch noch in der Zukunft. Radfahren, Kino waren in. Irgendwie musste man die Zeit ja herum bekommen.
In ein paar Wochen wird bei uns wohl “Arrival” in die Kinos kommen. Habe mir vorgenommen, mir den Film anzusehen. Gestern hatte ich auf You Tube “Arrival” von 1996. Eine Stunde und zwanzig Minuten habe ich es ausgehalten, dann wurde ich müde und klappte das Notebook zu. Als ich aufwachte, schnappte ich mir das Tablet und You Tube machte genau dort weiter, wo ich aufgehört hatte. Ist schon stark.
Der Film mit Charlie Sheen handelte von Aliens, welche die Erdtemperatur erhöhten, um sie für sich bewohnbar zu machen und gleichzeitig Menschen abzutöten. Plausibles Vorhaben, dem sich Sheen entgegen stellte. Der Film war nett, obwohl Momente, in denen tödliche Skorpione für Minuten in dem Hotelzimmer einer Forscherin krabbelten, bevor diese attackiert wurde, mich nicht mehr vom Hocker reissen. Die Welt ist schnelllebiger geworden. So etwas muss ruck-zuck gehen. Macht die Isis ja auch, da gibt es auch keinen Trommelwirbel mehr.


sabato, ottobre 08, 2016

Die grosse Schlacht des Don Camillo


Also, das will ich mir nun doch nicht antun. Mir noch mal wieder “Die grosse Schlacht des Don Camillo” ansehen. So etwas fand ich vor fünfzig Jahren ganz nett. Da waren Kommunisten noch Kommunisten. Jetzt hat Deutschland die Grünen, die sich auf den Schlips getreten fühlen, wenn einer der ihren, Kretschmann, die Ehe als Modell für ein Zusammenleben preist. Vollkommen abartig, lol.
“Arsch an die Wand, …. kommt!”, kann man wohl auch nicht mehr rufen oder? Wir hatten einen Abteilungsleiter mit tuntenmäßigem Gehabe und Umhängetasche. Er war sonst nett und auch hetero. Trotzdem mussten wir immer wieder lachen, wenn wir seine Stimme im Korridor hörten und irgendjemand bei uns den Arsch an die Wand-Spruch rief. Dann packten wir das Schachspiel schnell in die Schublade.
Heute las ich in unserer Zeitung, dass die meisten Verbrechen in Italien von Ausländern aus dem Osten begangen werden. Das so etwas geschrieben wird, darüber regt sich niemand auf. In Deutschland würde das nicht gehen, obwohl es dort wohl genau  genau so ist.
Trotzdem finde ich bescheuert, wenn Leute “Wir sind das Volk!” rufen. In den Online-Kursen, die ich nehme, habe ich meistens Inder als Dozenten. Es sind Professoren oder sonstige Koryphäen. In Ostdeutschland liefen sie Gefahr, von irgendeinem Dödel angemacht zu werden. Nicht zu fassen. Aber die sind einfach zu doof, Unterscheidungen zwischen einem indischen Wissenschaftler und einem marokkanischen Antänzer zu treffen.
Ein Einwanderungsgesetz finde ich ok. Eines, wo im Voraus gesiebt wird. Nach dem Antrag in den U.S.A., den ein Unternehmen, das mich sponserte, für mich gestellt hatte, dauerte es noch 2,5 Jahre, bevor ich die Green-Card erhielt. Die erhielt ich auch nur, weil ich ein Hochschuldiplom habe. Die Grenzbeamten sind dann sehr freundlich und begrüßen einen mit “Welcome Home”. Tja, das waren noch Zeiten.
Nur für ältere Leute ist das dort dann doch nichts. Das U.S.-Gesundheitssystem nimmt dich aus wie eine Weihnachtsgans.

venerdì, settembre 30, 2016

Das lange Warten


Dieser Film muss gut gewesen sein. Filme mit Anthony Quinn waren immer interessant. Es ist aber zu lange her, als dass ich mich an die Handlung erinnere. “Das lange Warten”, Film Noir nach Mickey Spillane. Auf Deutsch gibt es den schon mal nicht auf You Tube. “The long Wait” muss man sich runter laden. Finde ich nicht gut. Dann kann man ihn sich noch auf Netflix ansehen. Jedoch bevor ich mir noch ein Abonnement aufhalse, lasse ich es lieber.

venerdì, settembre 23, 2016

Und so etwas fanden wir gut


Die Fünfziger Jahre waren so was von harmlos. Es gab noch keinen Rock, Punk erst recht nicht. Dafür gab es “Die Mädels vom Immenhof”, und ich sah mir jeden Schwachsinn im Kino an. Man kannte es nicht anders. Es war Kino und da musste man hin. Jetzt finde ich nur noch die Dampfloks cool.  

Am besten waren die Matinee-Filme am Sonntag wie Dr. Fu Manchu mit dem Vorfilm “Roboter des Grauens”, spaziergehenden Blechbüchsen. Manchmal gab es auch Hoppalong Cassidy.

Wir wohnten in Hamburg-Fuhlsbüttel. Ein Freund von mir wurde Kameramann. Er wohnte damals in einem Häuschen an der Wellingsbütteler Landstrasse und aus der Garage machten wir ein Lichtspielhaus. Er besaß einen Projektor, ich ein Grammophon mit einer Platte mit Kinoorgel und dann eine Reklameplatte “Aus gutem Grund ist Juno rund” und dann zeigten wir jede Woche einen Mickymaus-Film und einen Dokumentarfilm “Wilde Pferde”. Reklame machten wir für unser Kino, in dem wir bemalte Plakate mit Tag und Zeit der Vorstellung zwischen unsere Fahrrad-Rahmen anbrachten und dann in Garagennähe herum gurkten.

venerdì, settembre 09, 2016

Gala Premiere - Ring of Fear


Hardboiled Krimi mit Clyde Beatty und Mickey Spillane. Der schrieb in den Fünfzigern von Detektiven, die robust in Statur und Gemüt viel qualmten und mit Hüten herum liefen und die rassigen Frauen... Ich las all seine Schmöker und in den Teens war man von den Frauen stark beeindruckt, die im Trenchcoat an die Tür klopften und darunter nichts an hatten. Den Film musste ich mir damals natürlich ansehen. Velda hieß Spillanes Sekretärin. Daran kann ich mich jetzt noch erinnern. Nur den Film gibts auf You Tube nicht. Pech gehabt.

martedì, settembre 06, 2016

Der Mann aus Laramie


Guter Western von 1955. Mit James Stewart, dem lakonischen Helden und vielen Verwicklungen, Schießen, Raufen und Reiten. Gibt es auf You Tube als the Man from Laramie.

Der Mann aus Laramie


Guter Western von 1955. Mit James Stewart, dem lakonischen Helden und vielen Verwicklungen, Schießen, Raufen und Reiten. Gibt es auf You Tube als the Man from Laramie.

sabato, settembre 03, 2016

Das verflixhte 7. Jahr


Nochn Film aus der Vergangenheit. The Seven Year Itch habe ich mir noch einmal auf You Tube angesehen. Amüsant. Zu ihrer Zeit war Marilyn schon etwas. Aber Jane Mansfield topte sie noch.

venerdì, agosto 26, 2016

Gorgo



Das ist Gorgo der Kleine. Gorgo der Grosse ist schon auf der Suche nach ihm.

Drei Münzen im Brunnen


n den 50ern war Italien für Deutsche ein Sehnsuchtsort. Und nun bin ich da. Im nächsten Jahrhundert, und es gibt immer noch keine Rollmöpse und roten Heringssalat.
Und ich sah “Drei Münzen im Brunnen” in den 50ern. Ich habe mir nun wirklich jeden Schwachsinnsfilm angesehen. Zum Glück gibt es den nicht auf YouTube, auch nicht als “Three Coins in the Fountain.” Da habe ich ja noch mal Glück gehabt.

domenica, agosto 21, 2016

Wunschkonzert mit Peter Frankenfeld und 08/15 Heimat mit Joachim Fuchsberger


Brauchte ich mir zum Glück nicht ansehen. Habe kein Video gefunden.
Grenzt ja auch an Masochismus. Ich betrachte es als Härteprobe.