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venerdì, marzo 20, 2026

Fortune, Febbraio 2026

Diese Ausgabe ist dem Luxus gewidmet. Ein Wahnsinnsgeschwurbel über Stätten, in denen die Übernachtung 2000.00 $ kostet. Da kann ich drauf verzichten und beschreibe das gar nicht erst.

Es wird die Hotelkette Hyatt beschrieben. War ich nie. In Mariotts schon, und Holiday Inn. Sind eben Hotels und natürlich in Motels.

Und Alessandro Pulcini berichtet über Marco Pieroni, der am Euro Digitale arbeitet, der, wenn alles glatt geht, 2029 herauskommen soll. Nur gibt es eine Reihe von „wenns und abers“. Zum Beispiel schafft eine Blockchain nicht 20000 bis 30.000 Transaktionen in der Sekunde, wie gewünscht. Die Leute müssen sich also noch etwas einfallen lassen.

Es wird über Juvelierschmieden geredet, von denen es in Italien einige gibt. Dann gibt es einen Beitrag über Langlebigkeit, von der die Canyon Ranch, 4 Tage für 20.000 $ profitiert, die in der Wüste von Arizona steckt. Sie misst 250 Biomarker im Blut des Gastes.

Dann die Arsenal Group, welche sich dem Luxus verschrieben hat. Hier wird über den Orient-Express berichtet, von dem es auch in Italien einen gibt.

In China machen sich Roboter breit. In Peking E-Town arbeiten Menschen und Roboter als Barkeeper zusammen. Roboterkellner arbeiten in Restaurants und in den World Humanoid Robot Games werden Roboter in unterschiedlichen Sportarten vorgeführt.

Und Pininfarina gibt es immer noch. Nun ja, mit Luxus habe ich nichts am Hut. Deshalb sind mir deren Tätigkeiten entgangen. Sie beschäftigen sich weiterhin mit Design von Kraftfahrzeugen wie Ferrari, Maserati etc. Es wird der neue CEO der Gruppe Paolo Dellachà interviewt.

Dann werden die Damen vorgestellt, die mit Jeff Bezos Blue Origin das Vergnügen hatten, für 11 Minuten an der Grenze von Atmosphäre und Weltraum zu schweben. Darüber hinaus beschreibt der Artikel andere Luxusreisen wie die mit Zug, im Flugzeug, auf offenem Meer und unter Wasser.

Es gibt einen Beitrag über die Mille Miglia, in der Menschen in Oldtimern herumgurken. Kann ich auch bald mitmachen. Mein Opel Omega ist schon 38 Jahre alt und fährt immer noch.

In einem Artikel über Drago Lanificio in Biella wird die Story einer Firma beschrieben, die sich vom Garnhersteller in ein Stoffmacher gemorpht hat, mit der Zentrale stets in Biella, Piemonte aber auch einem logistischen Lager in China.

Dann kommt Poltrona Frau an die Reihe. Italienisches Unternehmen, natürlich, das sich international immer weiter ausbreitet.

Dann gibt es ein paar Seiten über Essen. Etwas für Speisenfanatiker. Ich hatte so um einen Monat mal die Gelegenheit selbst zu kochen, da meine Frau einen Unfall hatte, und ich war froh, mal etwas anderes zu machen als sie. Aber auf das vor dem Herd stehen und das Abwaschen. Darauf kann ich verzichten, und jetzt läuft ja auch alles wieder wie gewohnt.

So eine Fortune-Ausgabe enthält doch einige Artikel. Sie sind kurz, aber dafür sind es viele. Nun habe ich den über ein antikes Schmuckgeschäft vor mir. Da ich mit Edelsteinen auch nichts am Hut habe, werde ich ihn nicht weiter behandeln. Es gibt aber echte Kenner von Schmuckstücken, die sich mit Rubinen, Zaffiren und natürlichen Smeraldi auskennen. Jetzt ist es durch die künstliche Herstellung von Diamanten noch komplizierter geworden.

Und Gold darf auch nicht fehlen. Hier wird die Leiterin des Italpreziosi SPA, einer Goldschmiede interviewt.

In Venedig residiert eine Frau, die mit Mode zu tun hat und luxuriöse Kleider entwirft.

Dann schmuggelt sich Nestle mit seinem Nespresso ein und versucht über die Kultur des Caffetrinkens sich einen Hauch von Luxus zu verleihen.

Ich sehe einen Abschnitt über Trump. Was er in der letzten Legislaturperiode so alles gemacht hat. Warten wir jetzt mal die Midterms ab.

Dann gibt es etwas über eine AI-Blase. Wenn die Ausgaben nicht mit den Einnahmen konform gehen, d.h. Sie diese übertreffen, stehen wir auf dem Schlauch. Aber ich sehe das nicht. Irgendwann werden Menschen wegfallen, weil die AI mehr macht, und Aktionäre werden jubeln.

Der CEO von Fincantieri wird interviewt. Soweit die Werft dazu in der Lage ist, wird sie sich bemühen, in der Verteidigung Italiens mitzumischen. Es fehlt jedoch die kritische Masse, da jedes europäische Land vor sich hin wurstelt.

Ein paar mehr Frauen werden interviewt. Die Leiterin von UBER-Europa, ein Sopran, Chiara Taigi, ein associate Professor, Chiara Piancatelli, die sich übers Marketing auslässt. Dann haben wir den Kommunikationsdirektor der italienischen Post, und es geht weiter mit Public Relations Männern. Das ist ein Thema, an dem ich kein Interesse habe.

Und dann gibt es ja auch noch, was in Italien verbreitet ist, chinesische, unterbezahlte Malocher in Prato, die für die Herstellung von Kleidungsstücken, die später für zigtausende an den Verbraucher kommen, so wenig Geld verdienen, dass sie sich nicht mal eine Wohnung leisten können, sondern neben der Nähmaschine schlafen.

Im Gesundheitssektor dieser Ausgabe gibt es ein Interview mit Antonio Biroccio, dem General Manager von GSK Italia. Eines, was er sagt, stimmt: Wenn sich jeder impfen lassen würde, wäre das Gesundheitssystem besser dran.

Ich lese einen Artikel über Pesto, Genova. Habe ich, so glaube ich, sogar im amerikanischen Supermarkt gesehen, aber nie benutzt. 

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