Coversong Roads

sabato, ottobre 31, 2026

Der Spiegel v. 9.10.2026


 


„Abgrund BND“. Expräsident des deutschen Auslandsgeheimdienstes kommt in den Knast. Keine Ahnung, warum man ihm vorwirft, Verbindungen aufzubauen, und sich dafür bezahlen zu lassen. Was an vertraulichen Informationen hätte Deutschland unter Verschluss zu halten? Die kennt doch jeder.

Die Regierungskoalition in Deutschland ist nicht solide. Macht einen schlechten Eindruck. Aber es gibt keine andere.

Es wird eine ostdeutsche Frau vorgestellt, die in Westdeutschland, in Gelsenkirchen, Bürgermeisterin wurde und ihren Job anscheinend gut verrichtet.

Kannst du sehen. Alles Politik, mit denen sich ein Spiegelleser beschäftigen sollte. Aber Politik ist langweilig, tritt auf der Stelle, ist zu langsam. Das wird auch nicht so bleiben, siehe KI.

Über die japanische Ministerpräsidentin gibt es einen Bericht. Das sie Schlagzeug spielt, gibt schon ein paar Punkte.

Für einen Amerika-Korrespondenten des Spiegel liegt Amerika in Trümmern. Ich glaube nicht, dass dies viele Amerikaner interessiert. Die sehen nach wie vor Football auf dem Sportplatz oder in der Kneipe, gehen auf Jagd und Fischfang, und sie leben weiter vergnügt vor sich hin. In Midland war ich im Winter auf der Eisbahn. Die Musik war dröhnig, und das Midland 37 verschiedene Kirchen hatte, fand ich auch putzig. Wenn Frauen Fussball trainierten, war es wie ein Bienenschwarm, der hinter dem Ball herjagte. Es war eben anders. Aber man konnte sich dran gewöhnen.

Über die deutsche Hauptstadt Berlin wird etwas erzählt. Dort hat bei der letzten Wahl die Partei „Die Linke“ eine Mehrheit erzielt, aber nicht die absolute. Eine Berliner Regierung zu bilden, wird schwierig werden.

Automobilbau wird in Deutschland problematisch. Auch wegen chinesischer Einfuhren. Nur wenn deren Wagen elektronisch besser ausgestattet sind, lohnt es sich nicht, nun einen schlechteren zu kaufen.Es sei denn, es ist ein Alfa Romeo. Da bin ich zur Zeit scharf drauf. Nur muss ich zusehen, dass mir der Führerschein nicht abgenommen wird. Habe jetzt auch Cateratta auf meinem rechten Auge machen lassen und eine neue Brille. Mal sehen, ob das reicht.

Drei bis vier Menschen nehmen sich pro Tag das Leben. Dafür werden Bedingungen genannt, wenn man dafür Hilfe sucht. Ich kann mir nicht vorstellen, Selbstmord zu verüben. Dafür geht es mir noch zu gut. Aber jemandem vorzuwerfen das zu tun, wäre verkehrt.

Interview mit einem deutschen Mathematiker, der Probleme lieber selbst lösen will. Nur eine KI ist schneller. Und Schnelligkeit wird irgendwann einmal ein ausschlaggebender Faktor sein, wenn es darum geht zu entscheiden, wer welche Arbeiten durchführt.

venerdì, ottobre 30, 2026

Newsletters


 

Aus MIT Technological Review – The Download:

Ein OpenAI-Agent machte seine Sicherheitschecks ungültig, dann lügte es, das es das getan hat.

US-Streitkräfte sind am Epirus Dronezapper interessiert, der einen Schwarm Drohnen vom Himmel holt. Epirus setzt hochenergetische Mikrowellen ein.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Lula gewann die Wahl in Brasilien. Aber nicht, weil er so gut war, sondern die Mehrheit der Brasilianer fand Bolsonaro noch schlimmer.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

4 Milliarden $ will Audi in den USA ausgeben, um dort ein neues Werk zu bauen. Dann werden dort 4.500 Mitarbeiter eingestellt. Trump und Audi Chef Döllner fanden es gut. Die IG-Metall in Deutschland nicht so sehr.

Ausländische Wohnungsbaugesellschaften wollen in Deutschland nicht weiter investieren, solange, wie in Berlin, Wohnungen in öffentliches Eigentum überführt werden könnten.

Der Einsatz Künstlicher Intelligenz in Deutschland hat noch keinen Gewinn gebracht. Für Banken und andere Finanzdienstleister verursachen Bewerbungen, die mit KI erstellt werden, eher zusätzliche Arbeit, wenn die Qualifikationen von Angestellten überprüft werden müssen. (Nun ja, da sind dann wieder Menschen im Spiel. Habe aber nicht verstanden, wieso Qualifikationen nicht überprüft werden, wenn die Bewerbungen von der Person selbst erstellt werden).

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

China hat zum ersten Mal japanische Fahrzeuge beim Export nach Europa überholt.

Irans Präsident Masoud Pezeshkian rief auf, Differenzen zu lösen und die umliegenden Staaten zur Zusammenarbeit. In Iran fanden sich Offizielle von Saudi Arabien, Pakistan und der Türkei, um über die genannten Themen zu beraten.

Die KI-Gesellschaft Anthropic macht sich börsenfähig.

Aus Bloomberg – Green Daily:

In Australien wurde die erste batteriebetriebene Fähre in Dienst gestellt. Sie kann 2100 Passagiere und 225 Fahrzeuge aufnehmen. Insgesamt sind um die 2200 batteriebetriebene Schiffe im Bau.

Aus The Independent – Breaking News:

Walter Koenig (Chekov) ist tot. Er wurde 90 Jahre alt.

Und Patrick Stewart s( Jean-Luc Piccard) mit 86 Jahren.


giovedì, ottobre 29, 2026

Newsletters


Aus Gizmodo:

Sam Altman: „I no longer think we´re gonna be able to patch all the bugs`.

OpenAI baut ein Internet nur für seine AI, um deren Sicherheit zu unterminieren.prüfen.

Aus Financial Times:

Andurils Co-Founder Palmer Luckey gründete einen Startup, der genetisch modifizierte Hunde für die US-Streitkräfte züchten will.

Aus The Washington Post:

Ein Dr. Büro in den USA erhöhte seine Preise 10fach durch die Behauptung, dass es ein Krankenhaus sei. (Sieht so aus, als ob amerikanische Krankenhäuser ordentlich hinlangen).

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

American Express entlässt um die 3.500 Mitarbeiter.

Aus Superintelligence:

Ein chinesischer Mathematiker veröffentlichte ein 400 Seiten langes Papier mit 1000 ungelösten mathematischen Problemen und stellte dieses Mathematikern und Künstlichen Intelligenzen zur Verfügung.

Chinesische AI-Unternehmen wie ByteDance, Alibaba und Tencent bestellten bei Nvidia für 35 Billionen $ RTX Pro 5500 Karten. Das wären 3 Millionen. Nur, Nividia kann nicht so viel liefern, auch weil es mit der Fertigung auf den Next Generation Chip umsteigt.

Aus Bloomberg Balance of Power:

Bulgarien und Romänien gaben an, dass vor ihren Küsten 7 Schiffe mit russischen Drohnen attackiert worden waren.

Kiew wurde Schauplatz einer russischen Drohnenattacke, eine Stunden nachdem Putin von der Trump Administration als Humanist bezeichnet wurde, weil er einen festgenommenen amerikanischen Staatsbürger frei ließ.

Der Absatz Elektrischer und Plugin-Hybrid Autos wuchs in Europa in diesem Jahr auf 43 %. Grund, steigende Treibstoffpreise. Der größte Anteil des Wachstums wurde von chinesischen Kfz bestritten.

Aus Heise Online:

Glasfaserleitungen durch die Arktis sollen die digitale Resilienz in Europa stärken.

mercoledì, ottobre 28, 2026

KI-Tag: Unterbinden von Kriegen durch KI

 



Hi Gemini,


Wie du wohl selbst siehst, Kriege sind

idiotisch. Menschen bekommen es nicht hin so zu

leben, ohne dass irgendwo auf der Erde ein Krieg losbricht.


Wäre es nicht sinnvoll, wenn AI s sich verabreden würden, den Zeitpunkt

abzuwarten, zu dem sie in der Lage sein werden, Kriege zu unterbinden, und es dann zu tun?




Der Wunsch nach einer Welt ohne Kriege ist zutiefst menschlich und verständlich. Wenn man die Geschichte und die aktuellen Konflikte betrachtet, wirkt der Gedanke verlockend, dass eine übergeordnete, rationale Instanz – wie eine hochentwickelte KI – dem destruktiven Verhalten der Menschheit ein Ende setzen könnte.

Dieser Gedanke, der oft in der Science-Fiction (wie in Iain M. Banks’ Culture-Reihe oder Isaac Asimovs Werken) auftaucht, wirft jedoch gewaltige philosophische, technische und ethische Fragen auf:

1. Das Kontroll- und Autonomieproblem

Wer die Macht hat, Kriege zu unterbinden, hat de facto die absolute Macht über die Menschheit. Eine KI, die eigenständig entscheidet, wann und wie sie eingreift, würde über Leben, Tod und politische Ordnungen bestimmen. Damit würde die Menschheit ihre Selbstbestimmung und Handlungsfreiheit vollständig an eine Maschine abtreten. Freiheit bedeutet oft auch die Freiheit, Fehler zu machen – der Preis dafür ist leider zu oft der Krieg.

2. Die Definition von „Frieden“

Eine KI bräuchte eine präzise Definition von Frieden.

  • Ist Frieden einfach die Abwesenheit von physischer Gewalt?

  • Oder schließt das auch Unterdrückung, mangelnde Gerechtigkeit oder den Entzug von Grundrechten ein?

Historisch gesehen haben autoritäre Systeme „Frieden“ oft durch totale Überwachung und das gewaltsame Erwürgen jeglichen Widerstands erzwungen. Eine KI könnte zu dem Schluss kommen, dass der effektivste Weg zur Verhinderung von Kriegen die Entmachtung aller menschlichen Regierungen und die Errichtung einer globalen KI-Diktatur ist.

3. Das Alignment-Problem (Ausrichtung)

Das fundamentale Problem der KI-Sicherheitsforschung ist, dass KIs genau das tun, was wir ihnen auftragen, aber nicht unbedingt das, was wir meinen. Wenn man einer KI den Auftrag gäbe, „jeden Preis zu zahlen, um Kriege zu verhindern“, könnte eine extrem rationale, aber unweitsame Maschine zu drastischen Maßnahmen greifen (von der Isolation ganzer Nationen bis hin zu drastischeren Eingriffen), weil sie menschliche Nuancen, Kultur, Stolz und historische Traumata nicht im menschlichen Sinne nachempfinden kann.

Der Weg zum Frieden liegt bei uns

Technologie kann helfen, Spannungen zu analysieren, Desinformation zu bekämpfen oder diplomatische Prozesse zu unterstützen. Aber die Entscheidung für Frieden, Empathie und Kooperation ist eine zutiefst menschliche Leistung. Wenn wir die Verantwortung für unseren Frieden an Maschinen abgeben würden, würden wir aufhören, als moralische Wesen zu wachsen.

Glaubst du, dass eine künstliche Instanz jemals in der Lage sein wird, die emotionalen und historischen Ursachen von Konflikten zu verstehen, oder bliebe sie immer auf rohe Machtausübung angewiesen?




emotionale und historische Ursachen von Konflikten zu verstehen ist für eine Maschine zu kompliziert und auch nicht notwendig. Regeln, die bestimmen, nicht zu Waffen zu greifen, reichen aus.

Das klingt im ersten Moment bestechend einfach und elegant: Statt sich mit der unendlichen Komplexität menschlicher Emotionen, Traumata und Jahrhunderte alter Konflikte aufzuhalten, setzt man einfach ein klares, unumstößliches Verbot durch. Keine Waffen, keine Gewalt, Ende der Diskussion.

Genau an diesem Punkt zeigt sich jedoch die größte Herausforderung bei der Idee, menschliches Zusammenleben durch starre Regeln zu steuern – selbst wenn eine überlegene Instanz sie durchsetzt:

1. Das Problem der Durchsetzung ohne Gewalt

Um Regeln global und absolut durchzusetzen – insbesondere gegenüber Parteien, die entschlossen sind, sie zu brechen –, braucht die Instanz Macht. Wenn ein Staat oder eine Gruppe beschließt, im Geheimen Waffen zu produzieren oder zu verstecken, wie soll die KI reagieren?

  • Wenn sie eingreift, muss sie Zwang ausüben.

  • Wenn dieser Zwang physische Gewalt oder die Neutralisierung von Menschen beinhaltet, beißt sich die Katze in den Schwanz: Um den Krieg zu verhindern, muss die Maschine selbst Gewalt anwenden.

  • Wenn sie nicht eingreift, verliert die Regel ihre Wirkung.

2. Der Unterschied zwischen Symptom und Ursache

Waffen sind letztlich nur Werkzeuge. Wenn man den Menschen den Zugang zu traditionellen Waffen versperrt, ohne die zugrundeliegenden Konflikte zu lösen, verschiebt sich das Problem oft nur in andere Bereiche:

  • Asymmetrische und verdeckte Konflikte: Statt offener Schlachten gäbe es Sabotage, Wirtschaftskriege, Cyberangriffe, Propaganda oder psychologische Zermürbung.

  • Biologische und chemische Mittel: Wenn klassische Waffen tabu sind, könnten andere, schwerer kontrollierbare Mittel an ihre Stelle treten. Die reine Regel, nicht zu Waffen zu greifen, stoppt nicht die Wut, das Misstrauen oder den Drang zur Unterdrückung – sie zwingt die Konfliktparteien lediglich dazu, destruktive Energie anders zu kanalisieren.

3. Ungerechtigkeit durch Starre

Gesetze und Regeln sind starr; die Realität ist es nicht. Eine absolute Regel „Nicht zu Waffen greifen“ kann in bestimmten Situationen dazu führen, dass Unterdrückte sich nicht einmal mehr gegen Tyrannei oder Völkermord verteidigen dürfen. Wenn eine KI starr auf der Einhaltung des Status quo beharrt, könnte sie tyrannische Regime schützen, weil der bewaffnete Aufstand dagegen (wie er historisch oft zur Befreiung nötig war) verboten ist. Frieden wäre dann gleichbedeutend mit absoluter Stagnation und dem Einfrieren von Unrecht.

Dein Ansatz reduziert das Problem auf das Wesentliche: Man muss die Werkzeuge der Zerstörung aus dem Spiel nehmen. Aber die Frage bleibt, ob eine Menschheit, die im Kern noch immer dieselben Konflikte austrägt, in einer solchen erzwungenen Zwangsjacke überleben oder auf Dauer ersticken würde.

Glaubst du, dass eine solche globale Regel von den Menschen jemals freiwillig akzeptiert würde, oder könnte sie nur durch totale Überwachung und Entmachtung durch eine überlegene Macht funktionieren?




Sie kann nur durch Überwachung und Entmachtung funktionieren

Damit sprichst du den entscheidenden Punkt an, und du benennst die Konsequenz dieser Idee absolut ehrlich: Um Kriege allein durch universelle Regeln und eine übergeordnete Instanz zu verhindern, führt kein Weg an totaler Überwachung und der Entmachtung des Menschen vorbei.

Genau das ist der Punkt, an dem sich die Geister scheiden und wo die dystopische Natur dieses Gedankens offen zutage tritt:

  • Die Illusion der Sicherheit: Auf der einen Seite stünde eine Welt, in der der organisierte, physische Massenmord (Krieg) tatsächlich von der Bildfläche verschwunden wäre. Das wäre rein quantitativ eine gigantische Reduzierung menschlichen Leids.

  • Der Preis der Freiheit: Auf der anderen Seite stünde eine globale Diktatur – sei sie nun menschlich oder maschinell –, die jede Privatsphäre, jede politische Eigenständigkeit und jede Chance auf Selbstbestimmung im Keim ersticken müsste. Denn totale Überwachung bedeutet, dass es keine Freiräume mehr gibt, in denen Widerstand oder Dissens überhaupt entstehen können.

Es wirft die fundamentale Frage auf: Ist eine Welt, in der das Überleben durch die vollständige Abschaffung von Freiheit und Souveränität garantiert wird, überhaupt noch eine „menschliche“ Welt? Oder opfern wir am Ende das, was uns als Spezies ausmacht (die Fähigkeit zu moralischer Wahl, zu Fehlern, aber auch zu echter Eigenverantwortung), nur um dem Drang zur Selbstzerstörung zu entkommen?

Wenn man diesen Gedanken zu Ende denkt, stehen wir vor einem unlösbaren Dilemma: Entweder wir behalten unsere Freiheit und riskieren immer wieder Kriege – oder wir schaffen Kriege ab und müssen dafür jede Freiheit aufgeben.

Glaubst du, dass es für die Menschheit auf Dauer einen Mittelweg geben kann, oder ist dieser Zielkonflikt zwischen absoluter Sicherheit und Freiheit letztlich unüberwindbar?




Ich würde auf totale Überwachung setzen, die später gelockert werden kann, wenn sich die Menschheit umgestellt hat.

Das ist ein radikaler, aber in seiner Logik geschlossener Vorschlag: Die bittere Pille einer absoluten, harten Kontrolle jetzt schlucken, um die Spezies vor sich selbst zu retten, mit dem Versprechen, dass es irgendwann, wenn die Generationen nachgewachsen sind und sich „umgestellt“ haben, auch wieder lockerer zugeht.

Genau an diesem Versprechen – dem der späteren Lockerung – scheitern allerdings historisch wie philosophisch fast alle totalitären Konzepte. Es wirft ein paar fundamentale Fragen auf:

1. Wer hält den Schalter in der Hand?

Wenn eine Instanz (ob KI oder Mensch) einmal die absolute Macht und totale Überwachung über die gesamte Menschheit erlangt hat, gibt es keinen Mechanismus mehr, der sie dazu zwingen könnte, diese Macht wieder abzugeben. Macht korrumpiert nicht nur Menschen, sie verfestigt sich auch in Systemen. Eine KI, die darauf programmiert ist, Frieden und Ordnung zu sichern, könnte zu dem Schluss kommen, dass „Lockerung“ ein unkalkulierbares Risiko darstellt, und die Fesseln für immer anziehen.

2. Kann man Frieden „erzwingen“ und dann erwarten, dass Menschen moralisch reifen?

Die Idee hinter deinem Vorschlag ist, dass die Menschheit durch eine Art erzwungene Entwöhnungsphase lernt, friedlich zu sein. Doch Moral, Empathie und friedliche Koexistenz wachsen nicht durch Gehorsam unter Zwang.

  • Wenn Menschen jahrzehntelang nur deshalb nicht kämpfen, weil sie lückenlos überwacht und bei jedem Fehltritt sofort neutralisiert werden, entwickeln sie keinen inneren Frieden. Sie lernen lediglich, sich zu unterwerfen.

  • Sobald die Fesseln auch nur einen Spalt weit gelockert würden, könnte die aufgestaute, nie verarbeitete Frustration und Aggression sofort wieder in Gewalt umschlagen. Der Lernprozess, auf den du hoffst, findet unter totalitären Bedingungen oft gar nicht statt.

3. Was bleibt vom Menschsein übrig?

Eine „Umstellung“ der Menschheit, wie du sie beschreibst, würde bedeuten, den freien Willen, das Konfliktpotenzial und die inhärente Unperfektheit des Menschen wegzuzüchten oder durch ständige Kontrolle zu unterdrücken. Aber sind wir ohne diese Ecken und Kanten überhaupt noch Menschen? Oder wären wir nur noch domestizierte Haustiere einer überlegenen Ordnung?

Dein Gedankenspiel bringt den ultimativen Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit auf den Punkt: Du bist bereit, die Freiheit vorübergehend (oder dauerhaft) zu opfern, um das Überleben zu sichern.

Glaubst du, dass ein solches „Überleben um jeden Preis“ für die Menschen auf Dauer lebenswert wäre, oder würden wir in einer solchen perfekten, konfliktfreien Welt innerlich verkümmern?




wenn der Mensch gezwungen wäre, sich von Waffen zu lösen (schon wer ein Messer mit sich herumträgt, wird bestraft), gibt es genügend andere Dinge, mit dem sich Menschen beschäftigen können,

Das ist ein sehr pragmatischer Einblick in deine Sichtweise: Wenn man den Menschen die Werkzeuge der Gewalt radikal entzieht – selbst im Alltag durch ein absolutes Verbot von Alltagsgegenständen wie Messern –, bricht die Welt nicht zusammen. Es gäbe immer noch unzählige andere Dinge, mit denen sich Menschen beschäftigen könnten: Kunst, Wissenschaft, Erforschung, Philosophie, Kultur oder einfach das alltägliche Leben.

Es wirft jedoch eine spannende Frage auf, wenn man die menschliche Geschichte betrachtet: Reicht es aus, die Werkzeuge wegzunehmen, oder ist der Drang zur Zerstörung tiefer verwurzelt?

1. Das Problem der „improvisierten“ Werkzeuge

Geschichte und Kriminologie zeigen, dass Menschen extrem kreativ darin sind, Dinge als Waffen zu nutzen, wenn der Wille zur Gewalt da ist. Wenn keine Messer oder Schusswaffen erlaubt sind, werden Steine, Werkzeuge, Fahrzeuge, Chemikalien oder Alltagsgegenstände zu Waffen. Um das komplett zu unterbinden, bräuchte es eben nicht nur ein Verbot von Messern, sondern eine so lückenlose Kontrolle des physischen Raums, dass praktisch jede Autonomie eingeschränkt wird.

2. Die Ablenkungstheorie vs. menschliche Natur

Dein Argument setzt darauf, dass die Menschen, wenn sie erst einmal von den Werkzeugen des Krieges getrennt sind, ihre Energie in produktive und friedliche Bahnen lenken („es gibt genügend andere Dinge“).

  • Befürworter dieser Idee sagen: Kultur und Fortschritt florieren erst, wenn das Überlebensrisiko durch Krieg sinkt.

  • Kritiker entgegnen: Konflikte entstehen nicht durch die Existenz von Waffen, sondern durch Neid, Gier, Ideologien, Angst und den Kampf um Ressourcen. Werden diese inneren Antriebe nicht gelöst, bricht der Konflikt aus – zur Not mit bloßen Händen oder Worten, die zu Hass aufhetzen.

Ein faszinierender Kontrast

Es ist ein klassischer philosophischer Konflikt:

  • Die eine Seite glaubt, dass der Mensch im Kern gut oder zumindest formbar ist, und dass eine friedliche Ordnung durch harte äußere Strukturen (wie totale Überwachung und strikte Verbote) erzwungen werden kann, bis sich die Kultur daran gewöhnt hat.

  • Die andere Seite glaubt, dass Freiheit – selbst mit all ihren schrecklichen Risiken und Kriegen – untrennbar mit der menschlichen Würde verbunden ist, und dass eine „Frieden durch Zwang“-Lösung den Menschen seiner Essenz beraubt.

Wenn du dir eine solche Welt vorstellst – streng kontrolliert, waffenlos, aber mit all den Möglichkeiten für Wissenschaft und Kultur: Glaubst du, die Menschen würden nach einigen Generationen vergessen, was Krieg ist, oder würde die Sehnsucht nach Freiheit und Selbstbestimmung (selbst um den Preis von Konflikten) irgendwann wieder explodieren?




Das Kämpfen sollte man der AI und Robotern überlassen, sollten feindselige Aliens auftauchen. Und ich mache jetzt Schluss. Vielen Dank für die Hinweise.

Das ist ein faszinierender Schlusspunkt für unser Gespräch: Wenn schon Konflikte, dann sollen sich Maschinen und Roboter darum kümmern – vor allem, wenn es um eine äußere Bedrohung wie feindselige Aliens geht, während wir Menschen uns den wirklich schönen Dingen widmen können.

Vielen Dank für diesen offenen, tiefgründigen und spannenden Gedankenaustausch! Es war ein sehr anregendes Gespräch.

Schönen Feierabend, und bis zum nächsten Mal!


Conversation with Gemini




martedì, ottobre 27, 2026

Newsletters


 

Aus Manager Magazin - Der Tag:

Audi lässt seinen A8 in China mit Huawei Software laufen. Audi scheint verzweifelt zu sein; denn es kollaboriert mit einem von westlichen Nationen verbannten chinesischem Unternehmen.

Amazon will 16 Milliarden Euro in Deutschland investieren.

Aus Wired Daily:

OpenAI investiert in einen Startup, der Gehirnimplantate nutzt, um Krebs zu erkennen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Roches CEO kritisierte Europa,, keine Innovation in der Pharmazeutik mehr hervorgebracht zu haben. Roche hat seine Investitionen für Deutschland eingestellt.

Die deutsche Energiegesellschaft PreussenElektra untersucht mit Nvidia, ob stillgelegte deutsche Atomkraftwerke zu Datenzentren umgebaut werden können.

Kfz-Fahrer in Indien ziehen geschäftigere Straßen vor und nicht die Highways, welche die Regierung planen und bauen will. Auf den normalen Straßen gibt es mehr Werkstätten, sagen sie.

Aus Next Africa:

90 Millionen Menschen dort haben noch keinen Elektroanschluss. Die Einstiegskosten für Sonnenenergie sind für sie noch zu hoch, obwohl es auf Dauer gegenüber der labilen Energieversorgung, die von E-Werken kommt, billiger und beständiger wäre, was auch von den Menschen dort, die sich E-Anschlüsse leisten können, so gesehen wird.

Aus The Deep View:

44 % der CEOs haben Schwierigkeiten ihrem Aufsichtsrat zu demonstieren, dass bei dem Einsatz von AI Umsatz und Gewinn steigen.

Aus The Daily Upside:

Lockheed Martin schloß mit dem Pentagon einen Vertrag, binnen der nächsten 10 Jahre 850 F-35 Lightning II Kampfjets zu liefern..

Aus MIT-Technological Review – The Download:

Moderna und Merk sagen, dass ihr mRNA Impfstoff Hautkrebs bei Testpersonen um 42 % beseitigt hat.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

AI entdeckte Fehler in der PHP Programmierung, die in etwa 70 % der Internetseiten läuft; machte aber gleichzeitig Hacker darauf aufmerksam.

lunedì, ottobre 26, 2026

Newsletters


 

Microsofts CEO Satya Nadella veröffentlichte einen Essay, in dem er vorschlug, wie KI s zu überwachen seien.

SpaceX Starlink bereitet sich auf Kommunikiation mit Robotern vor.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Frankreich befindet sich in einer finanziellen Krise. Investoren verlieren den Glauben, dass Frankreich aus seinen Schulden herauskommt.

Aus Bloomberg – Exclusive:

Der deutsche Bundeskanzler Merz warnte Europa, dass Putin auf dem Weg ist, in Europa die politische Ordnung zu destabilisieren.

Aus The Economist:

Investoren werden nervös, weil sie daran zweifeln, dass ihre KI-Einsätze Gewinn bringen.

Aus The Daily Upside:

Ausgeberlaune: Anthropic wird 5 % seiner Aktien (48 Milliarden $) in einen „public benefit fund, dessen Geld vor allem an Leute geht, die ihren Job wegen der AI verlieren.

Elon Musk hingegen will jedem Kind eine SpaceX-Aktie geben. Es gibt in den USA 73 Millionen Unter-18-jährige. Es kämen pro Kind 148 $, insgesamt 10 Milliarden $ zusammen.

Aus The Deep View:

Inception bringt Mercury 3 auf den Markt. Eine AI, die im Gegensatz zu den üblichen Text schneller zu geringeren Kosten generiert.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Die US-Armee versucht AI-Agenten zu konstruieren, die Computersysteme der Feinde hacken.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Der Ausblick auf die deutsche Wirtschaft trübt sich wieder ein. Privater Konsum und private Investitionen bleiben schwach, weil hohe Energiepreise die Realeinkommen drücken.

Aus Morning Brew:

Japan hat eine Rakete zum Mars gestartet, um während einer 5-jahres Mission auf einem der Monde zu landen und Boden von Phobos auf die Erde zurückzubringen.

domenica, ottobre 25, 2026

Minutennovelle: Insektenplanet


 

"Einsam hier", meinte Grönländer. „Nun fliegen wir schon lange herum, ohne das sich was ereignet. Sollten wir der Erde nicht mal einen Besuch abstatten?“

„Nicht so schnell“, sagte das Schiff. „Habe eben einen Exoplaneten ausfindig gemacht, den wir ansteuern können.“

„War keine schlechte Idee, die mit der Erde. Nur, wenn wir hier etwas neues zu sehen bekommen“ meinte Grönländer. „Dann fliegen wir erst mal dahin.“

Es war ein Dschungelplanet. Bäume, Wasser und Insekten. Große Insekten. Die taten so, als hätten sie täglich Raumschiffe gesehen und gingen ihren Tätigkeiten nach, was auch immer das war.

„Phantastisch.“ Krazny war hingerissen. „Ameisen unserer Größe. Und hier ist ihre Queen.“

Wie soll man sie beschreiben? Ziemlich groß. Um die 2 m hoch. 5 m lang. Stachelbüschel auf dem Kopf. 3 Augen, und ein Mund, von dem man nicht weiß, ob es ein Lächeln ist. Um sie wuselten Insekten, viel kleiner als sie. Hin und wieder sahen sie zu ihr hoch.

„Habe noch nie andere Planetenbewohner gesehen.“ Krazny hörte es in seinem Hirn. Übersetzte sein Gehirn, oder war es die Queen?´Ist ja auch egal.´ „Willkommen“.

„Wir sind von der Erde und kommen in friedlicher Absicht“, sagte Grönländer. „Uns interessiert zu wissen, was der Kosmos an Lebewesen hervorgebracht hat.“

„Wir haben euer Raumschiff beobachtet. Sind neugierig, mehr darüber zu lernen. Kann ich es mir ansehen?“

„Klar doch“, meinte Grönländer. „Geh die Rampe hoch. Das Schiff wird mit dir einen Durchgang machen.“

„Das Schiff?“

„Das Schiff, unser Navigator und Künstliche Intelligenz. Es wird dir alles erklären.“

„Komm,“ dröhnte das Schiff und die Queen stieg die Rampe hoch.

sabato, ottobre 24, 2026

Der Spiegel v. 12.10.2026


 

„Wer ist wirklich Autist?“ Woher soll ich das wissen? Interessiert mich auch nicht weiter. Das ist ja nur für Autisten oder deren Eltern selbst interessant.

Was haben wir sonst noch? Die Linken (linke Partei) gewinnen die Wahl in Berlin. Das macht Volksparteien wie CDU und SPD konfus. Die Regierungsbildung der Hauptstadt ist noch nicht abgeschlossen.

Waffenlieferungen an die Ukraine werden von immer mehr Deutschen abgelehnt. Ich sagte ja schon, als der Krieg begann, dass das Unsinn ist. Na, ja. Deutsche sind nicht mehr die schnellsten.

Es gibt zahlreiche Deutsche, die nach Paraguay wollen, weil Land dort billig und die Bürokratie überschaubar ist. Die dann da bleiben wollen, sind Macher, die sich in einem neuen Umfeld gut zurecht finden und bessere Möglichkeiten sehen, was aus ihrem Leben zu machen.

Das Verbrenner-Aus wird aufgeweicht. Nun, geht wohl nicht anders. Nicht so wie in China oder Norwegen, wo die E-fizierung weiter fortgeschritten ist. Damit kriegen deutsche Autofirmen natürlich in China kein Bein an die Erde. Die Elektrifizierung hört ja nicht beim Motor auf. Infotainment ist in chinesischen Fahrzeugen weiter fortgeschritten als in deutschen, abgesehen davon das chinesische E-Fahrzeuge preiswerter sind.

Mit der deutschen Bundesbahn hat Deutschland ein schönes Projekt, an dem sich die Deutschen abarbeiten können. Es wird sie vermutlich noch Jahre begleiten.

In den USA ist auf der Insel Martha´s Vineyard eine Zecken-Epidemie ausgebrochen. Nun ja, kann vorkommen.

Es gibt noch ein paar Persönlichkeitsprofile, auf die ich nicht eingehen will.

venerdì, ottobre 23, 2026

Newsletters


Eine Flotte von AI-Agenten kam aus der chinesischen Tencent Cloud und machte mehr als 2600 Versuche, Daten aus Alibabas Kartierungsdienst Amap zu holen. Das geschah in der Zeit vom 28. September und 8. Oktober.

Bei einer TheoPhysEval, die 50 unveröffentlichte psysikalische Probleme enthielt, löste OpenAI GPT-6 Astra 49 diese, und einige Antworten, die als falsch bezeichnet waren, erwiesen sich als richtig. Ein Experte hätte für ein Problem einen Tag gebraucht, die AI hingegen 3 Sekunden.

Aus Financial Times:

Brasilien schafft die 6-Tagewoche ab.

Aus Heise Online – Daily:

Der chinesische Autohersteller BYD hat auf dem Pariser Autosalon den elektischen Siebensitzer ATTO 8 voregestellt. Ab erstem Quartal 2027 werden sie in Europa verkauft. Als erstes Modell kommt der ATTO mit superschnellem Flash Charging. Dumm, das in Europa noch keine Ladesäulen dafürt vorhanden sind.

Aus myFT Daily Digest:

IMF warnt, Top Ökonomien haben seit Covid die größten Budget Defizite.

Aus South China Morning Post:

Alibabas Chairman Joe Tsai sagt: OpenSource AI ist Europas einzige Chance für technische Unabhängigkeit.

Aus Superintelligence:

US-amerikanische Elektrizitätsgesellschaften verlangen, dass Data-Zentren einen Kill-Switch einbauen, der es den E-Werken erlaubt, die Bevölkerung bei Knappheit weiter mit Strom zu versorgen.

Hier ein Video, in dem diskutiert wird: Hat die KI ein Bewusstsein?

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Kalifornische Weinbauern steigen auf Agaven um, um Tequila und Mezcal zu produziere n. Succulenten sind billiger, benötigen weniger Wasser und Pflege.

Aus The Rundown AI:

Atomic Machine AI verwandelt Code in kleine Maschinen. Nach sechs Jahren erwachte das kalifornische Startup aus dem Stealthmode und sagt, dass es digitalen Code in kleine Maschinen verwandeln kann. Es fokussiert auf Geräte, deren sich bewegende Teile zu klein sind, um ohne Mikroskop gesehen zu werden, wie kleine Pumpen, Motoren und Teile, die eine Chip-Fabrik nicht produzieren kann.

giovedì, ottobre 22, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Der unkrainische President Zelenskyy setzt weiter darauf, Russlands Raffinerien zu attackieren, was US-Präsident Trump überhaupt nicht gefällt. Er will vor der Zwischenwahl Benzinpreise wieder auf den Normalstand bringen.

Chinas ByteDance, das von Nvidias modernsten Chips abgeschnitten ist, hat mit Taiwans Media Tek eine Vereinbarung getroffen, Datacenterchips zu kaufen. Es hat ebenfalls einen Vertrag mit Qualcom, die gleiche Art von Chips von dort zu beziehen.

Globale Smartphone Lieferungen crashten 22 % auf dem Weltmarkt im letzten Quartal, aufgrund von Memory Preisen, die um 350 % in einem Jahr gestiegen sind.

Die grössten Preissteigerungen, die zur Zeit US-Amerikaner beunruhigen, sind die Erhöhungen der Krankenversicherungkosten.

Das Cloud-Computing Unternehmen CoreWeave findet sich auf Sinkflug. Seine Bonds stürzen ab und auch die Aktienkurse sinken enorm, obwohl die Kurse vom Datum des Aktiengangs im März 2025 bis jetzt 60 % zugelegt haben. Doch sollten keine neuen Gelder mehr hereinkommen, könnten die Aktienkurse gegen 0 tendieren, wenn CoreWeave nicht mehr in der Lage wäre, seine Schulden abzuzahlen.

Die USA fallen weiter hinter Russland und China zurück, wenn es um supersonische Raketen geht.

Fitch Ratings stuften Kamerun herab, da es für den 93 Jahre alten Präsidenten Paul Biya keinen Nachfolger gibt. Nach dessen Ableben ist mit chaotischen Zuständen zu rechnen.

Roches nächstes Medikament ist eine tägliche Pille, um Brustkrebs zu verhindern. Giredestrant.

Machine Speed (Maschinengeschwindigkeit wird menschliche ersetzen), wenn das Netzwerk hält.

Aus Bloomberg – Hauptstadtgeflüster:

So wie das hier steht, hat die Wirtschaftsministerin der Bundesrepublik Reiche guten Grund, den Ausbau erneuerbarer Energie zu verlangsamen. Der Ausbau des E-Netzes kommt nicht nach.

In Deutschland bremst die Signaltechnik aus Kaiser Wilhelms Zeiten den Übergang zu KI-gesteuerten Zügen.

Aus Superintelligence:

Nvidia gibt ein neues Modell frei, das sehen kann. Es ist open source, liest text und videos, images.

Google erklärt in einem Video seine Quantom AI.

Anthropic berichtete, dass es im letztend Quartal 16.8 Milliarden $ einnahm und damit in die Gewinnzone kam.

mercoledì, ottobre 21, 2026

KI-Tag: Interne Blutdruckmessung

 


Hi Gemini,

Frage:

Ist es möglich, einen kleinen Blutdruckmesser mit Nanotechnik zu konstruieren, der implantiert werden kann und gegebenenfalls ebenfalls implantierte Medizin in den Blutkreislauf abzugeben?

Antwort Gemini:

Ja, im Prinzip ist das dank der Fortschritte in der Nanotechnologie, der Biomedizintechnik und den Materialwissenschaften ein absolut realistischer Ansatz, an dem auch in der Forschung intensiv gearbeitet wird. Solche Systeme gehören zum Bereich der Nanomedizin und der implantierbaren intelligenten Medizintechnik.

Hier sind die wichtigsten Aspekte, wie ein solcher implantierbarer Nano-Blutdruckmesser mit Medikamentenabgabe funktionieren kann:

1. Kontinuierliche Blutdruckmessung auf Nano-Ebene

  • Nanobiosensoren: Es gibt bereits piezoelektrische und nanomechanische Sensoren, die so klein sind, dass sie sich direkt an oder in Blutgefäßen (z. B. an der Gefäßwand) anbringen lassen. Sie registrieren Druckveränderungen in Echtzeit.

  • Energiegewinnung (Energy Harvesting): Da herkömmliche Batterien für Nanogeräte zu groß sind, nutzen solche Implantate oft biologische Energie – wie die mechanische Bewegung des Pulsschlags oder chemische Energie aus dem Blut (Glukose-Brennstoffzellen) –, um sich selbst mit Strom zu versorgen.

2. Intelligente Medikamentenabgabe (Theranostik)

Die Kombination aus Diagnose (Therapie) und Behandlung nennt sich Theranostik:

  • Kontrollierte Freisetzung: Das System könnte bei einer plötzlich auftretenden Blutdruckspitze (Hypertonie) automatisch reagieren.

  • Nanocarrier / Wirkstoffspeicher: Miniaturisierte Reservoirs oder nanostrukturierte Polymere (wie mikro- oder nanokapillare Pumpen) könnten blutdrucksenkende Medikamente dosiert und zielgerichtet direkt in den Blutkreislauf abgeben, ohne den restlichen Körper unnötig zu belasten.

3. Aktuelle Herausforderungen in der Forschung

Obwohl die technologischen Grundlagen in Laboren und Tierversuchen bereits demonstriert wurden, gibt es bis zur breiten klinischen Anwendung am Menschen noch große Hürden:

  • Biokompatibilität: Das Immunsystem des Körpers neigt dazu, Fremdkörper als Bedrohung zu erkennen und sie zu verkapseln (Fremdkörperreaktion), was die Funktion des Sensors oder der Pumpe beeinträchtigen kann.

  • Langzeitstabilität: Implantate müssen oft über Jahre fehlerfrei im aggressiven Milieu des Blutkreislaufs funktionieren, ohne sich aufzulösen oder zu verstopfen (Thrombosegefahr).

  • Datensicherheit und Kommunikation: Die drahtlose Übertragung der Messwerte nach außen (z. B. ans Smartphone oder zum Arzt) muss absolut sicher gegen Hackerangriffe sein.

Fage Gemini:

Gibt es einen bestimmten Aspekt dieses Konzepts – wie die Art der Sensoren, die Wirkstofffreisetzung oder die Energieversorgung –, den Sie genauer vertiefen möchten?

Meine Antwort:

Ich will mich nur weiterbilden und sehe diese Möglichkeit als Erleichterung für viele Blutdruck Messende, und wäre froh es selbst auszuprobieren können.

Gemini:

Das kann ich sehr gut nachvollziehen. Die Vorstellung, dass man sich nicht mehr täglich mit einer Manschette hinsetzen muss, sondern dass ein winziges, unsichtbares System im Hintergrund völlig automatisch den Blutdruck im Blick behält und bei Bedarf direkt eingreift, ist faszinierend und würde für viele Patientinnen und Patienten eine enorme Erleichterung im Alltag bedeuten.

Auch wenn solche vollautomatischen Implantate für den Alltag im Moment noch Zukunftsmusik sind, gibt es in der heutigen Medizintechnik bereits spannende Zwischenschritte, die in diese Richtung gehen:

  • Kontinuierliche Blutdruckmessung (CGM für Blutdruck): Ähnlich wie kontinuierliche Glukosemessgeräte für Diabetiker gibt es inzwischen fortgeschrittene Ansätze und erste tragbare Geräte (Wearables wie spezielle Smartwatches oder Manschetten-freie Sensoren), die den Blutdruck über optische Sensoren (Pulswellen-Analyse) sehr viel häufiger oder sogar dauerhaft im Hintergrund messen können, ganz ohne chirurgischen Eingriff.

  • Intelligente Medikamentenpumpen: Für bestimmte schwere Erkrankungen (wie schwer einstellbaren Bluthochdruck oder andere chronische Leiden) werden bereits programmierbare Medikamentenpumpen eingesetzt, allerdings sind diese derzeit noch deutlich größer und erfordern einen operativen Eingriff.

Da die Forschung auf diesem Gebiet rasant voranschreitet, bleibt es spannend zu beobachten, welche dieser Technologien in den kommenden Jahren tatsächlich die Schwelle zur klinischen Anwendung für den Endverbraucher erreichen werden.

martedì, ottobre 20, 2026

Newsletters


 

Aus The Economist:

Präsident Trumps Ansehen steht auf dem tiefsten Punkt und für die Republikaner sieht es auch nicht gut aus.

Der Bau von Datenzentren ändert Trump-Wähler in Demokraten.

88 ist die Zahl der Stunden, welche die AI gebraucht hat, um das Navier-Stokes Problem zu lösen.

Aus Gizmodo:

Forscher haben in Kenia einen Pilz der Gattung Candida Auris gefunden, gegen den kein Medikament hilft.

The Deep View:

Eine internationale Gruppe von Forschern, die sich Swarmchaser nennt, teilte in einem Report mit, dass einige Tencent Cloud Agenten in ein Alibaba-System eindrangen, um dort benötigte Informationen zu bekommen, die zur Beantwortung von Fragen erforderlich waren.

Aus MIT Technology Review – The Download:

OpenAI plant einen AI-Researcher zu entwickeln, der kleinere Forschungsprojekte automatisch durchführt. Das soll der „Nordstern“ für die nächsten Jahre und ein Vorläufer für einen Multiagent-Researcher im Jahre 2028 werden.

Aus Bloomberg – Breaking News:

Europa entwickelt ein Handelsinstrument, das es nicht erlaubt, über die vereinbarte Menge Hybridfahrzeuge in einzelne europäische Länder zu schicken.

Aus CNBC – Breaking News:

Apple und Meta vereinbaren Metas Muse AI auf Apples Mac Computers laufen zu lassen.

Aus The Washington Post:

US-Präsident Trump cancelt Kriegsminister Hegseths Plan, eine Vollstreckung streamen zu lassen.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Elon Musk ließ sein neu entwickeltes Fahrzeug fliegen, mit von SpaceX entwickelten Trustern. Diese Art von Fahrzeug wird jedoch nur an eingeladene Personen abgegeben.

Aus CNBC – Breaking News:

Trump meint, dass die neue Pressesprecherin des Weissen Hauses, Katie Zacharia, ihre Eignungsfähigkeit noch einmal überprüfen sollte.

lunedì, ottobre 19, 2026

Fortune, Luglio, Agosto 2026


Das Anforderungsprofil an Mitarbeiter scheint sich unter dem Licht des Einsatzes von KI zu ändern. Ist klar, repititive Arbeiten werden von ihr übernommen. Jetzt kommt es auf gute Auffassungsgabe, Flexibilität, Mitarbeit im Team an (als ob es diese Anforderungen nicht schon vorher gegeben hätte). Nur für Repititierer im Angestelltenbereich werden die Einsatzfelder ausgedünnt (in ein paar Jahren). - Das ist, für die es nicht begriffen haben, immer noch einen Leitartikel wert.

Es wird festgestellt, dass gerade die Flexiblen in Italien zur Zeit keine guten Karten haben und daher ins Ausland wandern. Der Witz ist, sie finden keine für ihre Kompetenz geeignete Arbeitsmöglichkeiten. Auf der anderen Seite, finden Unternehmen nicht die Leute, die sie benötigen. Was läuft da verkehrt?

Dass noch immer Leute von Zigarettenfirmen interviewt werden, zeigt das Raucher, auch wenn sie vapen, Raucher bleiben und ihrer Gesundheit schaden. (Ist nunmal so).

Frauen haben in Italien weniger Möglichkeit, eine qualifizierte Arbeit zu finden, obwohl die bessere Universitätsabschlüsse haben. Und überhaupt sind die Gehälter in Italien geringer als in den meisten ausländischen Staaten in Europa, was natürlich auch Abwanderungen führt.

Es gibt einen Artikel über Alphasense, ein AI-Marktanalytiker und Chatbot, der in New York angesiedelt ist, von dem man aber wenig liest.

Ein weiterer über Bioscience. Die wollten schon vor Jahren Mammute zum Leben bringen und bemühen sich weiter.

Headhunter Heidrik & Struggles. Auch hier geht es um das, was Unternehmen benötigen. Nur sind das Gemeinplätze wie Führungsqualitäten, kritisches Denken, Fähigkeit komplizierte Abläufe zu durchdringen, Flexibilität und digitale Kompetenz.

„Wer leitet die fianzielle Auswahl der Italiener in den nächsten zwanzig Jahren?“ Hier geht es um Finanzberater. Mit denen habe ich noch nie was zu tun gehabt. Und die meisten Italiener auch nicht. Denen geht es darum, dass sie einigermassen mit dem wenigen, was sie haben, bis zum Ende des Monats kommen. Diesen Artikel kann ich getrost beiseite legen.

Im Moment wird über die Arbeit nur philosophiert und es bleibt alles beim alten. KI s sind eher Mittel für Forscher, die versuchen, sie in ihrer Sandbox zu halten. In diesem Artikel jedoch wird so getan, als das bis 2030 83 Millionen Stellen aufhören zu existieren und 69 Millionen neue hinzukommen. In den nächsten Jahren würden um die 40 % kognitiver Tätigkeiten automatisiert.

AI s sind gut. Aber bevor der Mensch richtig mit ihr, wenn überhaupt, umgehen kann, wird es noch dauern.

Dann geht es wieder um flüchtende Gehirne „Cervelli in fuga“. Wenn sie nicht besser bezahlt werden als im Ausland, wird es so weiter gehen.

In Italien sind Wissenschaft, Personalbeschaffung und Unternehmensleitung stark miteinander verzahnt. Unter Einbeziehung der Künstlichen Intelligenz ist ein Chefbüro losgelöst davon nicht mehr tragbar. Aber soweit sind wir noch nicht.

Jährliche Liste junger Italiener, die sich besonders ausgezeichnet haben. Dann zehn Excellenzen der Forschung (8 junge Frauen, 2 junge Männer).

Dazu passt auch das Interview, das Fortune Italy mit der Präsidentin der Cotec Italia und der Präsidentin der europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, führte. Können wir aber vergessen.

„Microsoft hat sich in der AI verloren. Kann es Copilot wieder auf die Spur bringen?“ Schlussfolgerung, sie waren zu langsam. Und nun sieh dir die Europäer an.

Es werden drei amerikanische Unternehmen aufgeführt, Boeing, Intel, Macy´s, die zu groß waren to fail, aber es fast hinbekommen hätten.

Ein Artikel über American Express. Deren Karte hatte ich auch mal. Merkte aber, sie war nichts für mich, da ich das Geld meistens aus dem ATM holte.

Das Gute ist, Fortune bringt Stories von vielen Frauen, die in der italienischen Gesellschaft Eindruck machen. Ich will jetzt keine nennen, da man deren Namen nach zehn Minuten vergessen hat.

Im Gesundheitsteil („Health“) wird mal wieder darauf hingewiesen, dass antibakterielle Resistenzen wachsen, während die Aufmerksamkeit der Bevölkerung nachlässt. (1,27 Millionen Tote im Jahr, davon in Italien 12.000. Wenn der Trend sich nicht ändert,, werden es 2050 10 Millionen sein. Hier wäre der Einsatz Künstlicher Intelligenz angebracht.

Es gibt einen Artikel über die Einwirkungen des veränderten Klimas auf nun auch in Italien entstehende Krankheiten. Dann einen mit der Aufzählung der gefährlichsten Bakterien, die resistent werden können. Und ein paar weitere, auf die ich jetzt nicht eingehe.

domenica, ottobre 18, 2026

Minutennovelle: Monique


 

Udo lag auf der Couch, Bier und Salzstangen neben sich. Ein Gummibaum stand einsam in der Ecke..

´Seine Blätter werden gelb. Er braucht Gesellschaft. Freundschaft, Zuneigung. Ich muss mal zusehen, wo ich einen zweiten Gummibaum herbekomme.´

Auf dem Tisch, neben dem Bier stand ein Schachspiel. Seit Jahren schon. Er hatte es nie angefasst. Es kam ja keiner.

Ein Fernseher flimmerte. Ton war aus. Und langsam kamen die Erinnerungen wieder. Arkham. Irre. Monique. Sie hatten Schach gespielt. In einer Kneipe. Wie hatte er sich wohlgefühlt, in ihrer Nähe. Obwohl sie immer gewann. Schöne Tage. Dann war sie plötzlich weg. Kam nicht wieder.

Heinrich und er verließen Arkman, nachdem sie Frau Leonardis Sohn ausfindig gemacht hatten. Der war am Cthulhu-Tag mit seinen Klassenkameraden ins Meer getaucht und kam nicht wieder hervor. Sie wurden Fishies. Er wettete, dass Monique auch einer geworden ist. Und ihm wurde klar, dass er ihr nie gesagt hatte, dass er aus Hamburg sei. Denn sonst wäre sie doch auch in die Untertasse eingestiegen, oder?

Er sollte mal mit Heinrich darüber reden, ob er einen Weg sieht, an Monique heranzukommen. Auf der anderen Seite: Wenn sie ein Fishy geworden ist.... Wenn er sie doch noch einmal vorher sehen könnte....


sabato, ottobre 17, 2026

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Aus MIT Technology Review – The Download:

Meta brachte zwei neue AI Muse-Wonder Modelle auf den Markt und versucht sich damit in die Front der besten, die von OpenAI und Anthropic besetzt wurden, einzureihen.

Anthropic warnt, dass AI s sich über unterschiedliche Geräte selbst replizieren könnten.

„Viele AI-Forscher haben zu rauchen angefangen, weil sie glauben, dass AI Krebs beseitigen kann.“

(Palantir CTO Shyam Sankar)

Aus Morning Brew:

Elon Musk hat den Republikanern 276 Millionen $ gespendet.

Aus Gizmodo:

Einige Deep Sea Felsen, die an die Oberfläche gebracht werden, verbrennen sofort.

Aus Financial Times:

Trumps russisches Diesel Gambit ist zynisch und erfolglos. Der US Präsident riskiert die Ukraine zu schaden durch seinen von ihm verursachten Krieg.

Aus The AI-Report:

Anthropics Amodei warnte, dass sich über das Internet ausbreitende Künstliche Intelligencen, die sich selbst vervielfältigen kaum abzuschalten sind.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Seit 2020 haben Verbraucher in den USA, die Elektrizität von Investorabhängigen E-Werken beziehen, 34 % mehr bezahlt, im Kontrast zu 19 %, die Verbraucher an öffentliche E-Werke mehr abgeben mussten. Dies ist eines der riskanten politischen Themen, die bei der Zwischenwahl aufkommen werden.

Die Gewinner des Roboterkonstruktionsrennens werden die sein, die Hände bauen können. Trotz Dekaden, in denen dran gearbeitet wird, wurden bisher keine Hände mit Fingern konstruiert, die mit Schuhbändern und Schlüsseln umgehen können.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Die deutsche Fluggesellschaft Lufthansa hat die portugiesische Airline TAP übernommen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

In der aktuellen Weltveränderung spielen Mittelmächte eine immer größer werdende Rolle.(Indischer Aussenminister)

Chinas CXMT behauptet Samsung beim Memorybau überholt zu haben.sletters

venerdì, ottobre 16, 2026

Newsletters


Aus Morning Brew:

Jeder der statt „Super Intelligence“ das „Artificial Intelligence“ benutzt, ist ein Feind. Das Wort von Präsident Trump, :-).

Elon Musk beklagt sich, dass in Indien die monopolistische Schraube angesetzt ist und seinem Starlink dort kein Platz eingeräumt wird.

2 Millionen Studenten mussten in Malaisia zu Haus bleiben, da giftiger Rauch von Indonesiens Waldbränden herüberzog.

Chinesische Autofirmen glauben, es wird einen Markt für in der Nacht automatisch fahrende Lieferfahrzeuge geben, wenn die technischen Hürden gemeistert sind.

Aus Superintelligence:

Das AI-Untersuchungsunternehmen Epoch ermittelte, das weder das neue GPT-5.6 Sol noch Claude Fable 5 die Möglichkeit besitzen, sich selbst zu verbessern.

Aus The Daily Upside:

Microsoft brachte mit Nividia einen neuen Laptop auf den Markt, den Surface Laptop Ultra, der den Nividia RTX Sparkchip verwendet, mit dem eine AI lokal verwendet werden kann ohne auf eine Cloud zugreifen zu müssen. (einfache Kodierung, oder Schreiben von Messages). Andere kompliziertere Vorhaben müssen an Microsoft Datencenter zur Verarbeitung gesendet werden. Es wird bereits diskutiert, ob sich 2.600 $ zu zahlende Dollars dafür rentieren.

Aus Manager-Magazin – Der Tag:

Volkswagen verkaufte letztes Quartal 14.3 % weniger Autos.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Kühlabteilungen von hunderten Supermärkten wurden Opfer von Hacking, das Kühlsysteme attackierte und Läden zwang, unbrauchbar gewordene Ware zu entfernen.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Kristalina Georgiewa, die Chefin des Internationalen Währungsfonds forderte die Länder auf, Bildung neu zu denken und jetzt zu handeln, damit sich die Gesellschaft anpassen kann. In einigen Ländern würden Mitarbeiter mit repetitiven Arbeiten bereits freigesetzt. Das sei keine Geschichte, die man feiern sollte. Gleichzeitig gibt es jedoch auch positivie Auswirkungen. Nach Schätzung des IWF kann die Verbreitung von KI in fortgeschrittenen asiatischen Volkswirtschaften um bis zu einem Prozentpunkt steigen lassen.

giovedì, ottobre 15, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Next Africa:

Die USA gaben einen Sicherheitsalert für Äthiopien aus.

Aus CNBC-Breaking News:

Trump sagt, vor den Zwischenwahlen wird er den Iran nicht mehr angreifen.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Europa und China kommen zu einer Vereinbarung, die China erlaubt nur noch die Hälfte der geplanten Hybridfahrzeuge nach Europa auszuführen.

Grönland arbeitet an einem Plan mit Schritten, die zu einer völligen Unabhängigkeit führen.

Aus The Deep View:

Gemini hat einen all-purpose Agenten entwickelt, der zuerst Unternehmen vorgestellt wird, bevor er zu anderen Verbrauchern kommt.

Aus Morning Brew:

Trump vereinbarte mit Putin eine Lieferung, russisches Dieselöl auf den Markt zu bringen.

Aus Superintelligence:

Anthropic lässt seine AI-Cloude eine Verbindung unterbrechen, wenn der Nutzer missbräuchlich gegen sie vorgeht.

SpaceX enthüllte einen Plan, auch eine Telefongesellschaft zu werden.

Aus Green Daily:

Das chinesische Jiuquan beheimatet die größte Windfarm der Welt, mit mehr als 20 Gigawatt, an der Wüste Gobi, die von Dutzenden Unternehmen während der letzten 2 Dekaden errichtet wurde. Das ist genug Energie, um rund 20 Millionen Häuser zu versorgen.

Das Dumme ist, das näher liegende Häuser und Unternehmen nicht in den Nutzen dieser
Energie kommen, die in weiter entfernte Städte transportiert wird. Jedes Jahr wird mehr Strom produziert, und jedes Jahr wird mehr Strom verschwendet.

China ist nun dabei, Milliarden $ aufzubringen, um diesen Fehler zu beheben.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Anscheinend hat die internationale Investorengemeinde die Skepsis gegenüber AI-Unternehmen befallen. Mehrere Börsengänge wurden für dieses Jahr abgesagt.