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giovedì, luglio 23, 2026

Der Spiegel v. 03.07.2026


 „Happy Birthday, USA“. Ist ja auch ein tolles Land. Ist interessant, dort auf sich selbst gestellt zu navigieren. Hat Spass gemacht, und wäre ich jünger, hätte ich dort weiter gemacht. Aber für Leute meines Alters ist Italien besser.

So, Amerika, schon mal 20 Seiten gelesen. Und dann, Grüne Männer wollen maskuliner werden. Dann wird Verteidigungsminister Pistorius interviewt. Es geht um das Fregattenprojekt, was eingestampft wurde, dann um das nicht zustande gekommene neue Jagdflugzeug, das mit den Franzosen produziert werden sollte. Ich glaube die italienische Leonardo ist besser aufgestellt als Rheinmetall. Sie ko-operiert mehr, mit Amerkanern, Asiaten, mit wem auch immer.

Und dass Fraktionen sich in der AfD bekämpfen ist auch ein Sturm im Wasserglas. Gibt es bei anderen Parteien doch auch. Nur sehe ich, wie klebrig das alles ist. In der Politik kommen mehrheitlich Gesetzesvorschläge von gestern heraus. Die AfD ist ein Sonderfall, die macht welche von vorgestern. Da ist es ja schon mal gut, wenn junge Abgeordnete Spass daran haben, wenn sie ein neues Rentenpaket schnüren können.

Und wenn in Deutschland Ausländer aufgenommen werden, die später dort um sich schiessen, dann hätte der Zugang so gefiltert werden müssen, dass nur gesuchte Arbeitskräfte ins Land geholt werden, von denen man eher erwartet, dass diese klar im Kopf sind. Da kann man mal sehen, in Deutschland ist der Kompass verloren gegangen. Was auch besonders Frauen zu spüren bekommen, die angemacht werden.

Interessant ist, dass in Schweden Jugendliche als Auftragsmörder herumlaufen, und das allgemein ein Teil der Jugendlichen aus dem Ruder läuft. Nur können die nichts dafür. Gesellschaften ändern sich und die Eltern merken es nicht, und wenn, haben sie nicht die Fähigkeiten ihre Kinder einzunorden.

Ein Artikel über Armin Papperger, CEO der Rheinmetall. Sie hat einen Großkunden: Die deutsche Bundeswehr. Ich kann mich irren; doch habe ich bei Rheinmetall den Eindruck, dass die zuviel auf altbackenes Gerät setzen und vergessen, intelligent gesteuerte Drohnen zu produzieren.

In der Fahrzeugindustrie sieht es auch nicht gut aus. Eines wissen alle: So wie früher können sie nicht weitermachen. Jetzt die Kurve zu kriegen und alle Mitarbeiter mitzunehmen geht nicht mehr. Doch welche Wagentypen kommen international an, nachdem Chinesen auch andere Länder mit ihren Fahrzeugen versorgen wollen? Es steht eine Neuordnung der Fahrzeugindustrie bevor.

Es gibt einen Beitrag über einen Restaurantbesitzer, der einen Michelin-Stern für sein Restaurant ergattert hat. Es geht darum, dass sich Interesse und Arbeit miteinander verknüpfen, der Mann eine Bahn für sein Leben eingeschlagen hat, von der er nicht mehr wegkommt iund auch nicht weg will. Nur, so einen oder mehrere Sterne zu bekommen, hängt von vielen Komponenten ab. Nur kann es zur Falle werden, wenn man den Stern nur für eine bestimmte Zeit erhält und dann wieder darum kämpfen muss.

Jetzt geht es auch um alkoholfreien Wein. Wobei es mir egal ist, es nun die alte oder neue Version ist. Ich bin davon abgekommen.

Es gibt einen Artikel über angelsächsische Slogans: All the News that´s fit to print; Anything for dessert; Caution Content´s hot; Come to Malboro Country; Employees must wash hands before returning to work; Give me five; I can´t breathe; I have a dream; if you see something say something; it´s in the game, it´s toasted; just do it; let´s make it official; make America great again; me too; Objects in the mirror are closer than they appear; Parental advisory – Explicit content; Thank good its friday, wait to be seated; what happens in Vegas, stays in Vegas.

Nun will ich nicht jeden Spruch aufdröseln; mir fehlt die Zeit. Einige von denen kennt ihr. Das reicht.

Dann kommt ein Artikel von einer Politikwissenschaftlerin, die feststellt, wie Frauen in der Gesellschaft vorangekommen sind, und es eben Männer gibt, die es nicht wahrhaben wollen. Zählen wir mal einiges auf. Sie meint, dass ein Grossteil der Männer in den vergangenen Jahrzehnten an Previlegien, Ansehen und Einfluss verloren hat und Frauen währenddessen dazugewonnen haben.

Nun ja, wenn ich mir die Frauen, zumindest die älteren in unserem Dorf ansehe, leben sie genau so wie ihre Vorgängerinnen: Kümmern sich ums Haus.

Was jüngere angeht, hängen sie Männer ab, im Studium, in der Ausbildung, manche lassen ihre Eizellen einfrieren, weil sie keinen Mann finden, der ihrem Standard entspricht. So sind viele Männer double lousers geworden, weil sie weder Arbeit noch Partnerin finden. Die Zahl der abgehängten Männer, die ungewollt kinderlos bleiben wächst im Westen.

So wild ist das ja nun auch noch nicht. Klar, machen Frauen Fortschritte. Aber das geht langsam und wird dann keine große Rolle mehr spielen, sollte die Künstliche Intelligenz sich in der Geschwindigkeit weiter entwickelt, wie sie es heute macht. Warten wir es ab.

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