Taiwan. Die US haben zugesagt, Einfuhrzölle für Waren aus Taiwan auf 15 % zu begrenzen, wenn Taiwan 500 Millionen in Chipinvestments in den USA einsetzt.
Aus Superintelligence:
TMSC-Boss warnt, dass der Bedarf an AI-Chips die Kapazität um 300 % übersteigt.
Neue Gentherapy gegen Leukämia im NHI, in dem ein 28jähriger 3 Teelöffel 100 Millionen Krebstötender Zellen schluckte.
Aus Gizmodo:
70 % von Krebspatienten überleben wenigstens um 5 Jahre. So ein Bericht aus dem Jahresreport der american Cancer Society.
Aus Bloomberg – Businessweek Daily:
US-Präsident Trump drohte in Minnesota Militär einzusetzen, um die aufgebrachte Menschenmenge zu beruhigen.
Die Anträge ausländischer Studenten gingen nach drei Jahren das erste Mal zurück.
Aus Bloomberg – Evening Briefing:
Der französische Präsident Macron schickt einige Soldaten nach Grönland, und Deutschland hat vor, auch einige dorthin zu senden. Die dänische Ministerpräsidentin meinte, Verhandlungen mit den Amerikanern, die ohne ein Ergebnis endeten, seien hart gewesen.
Iraner haben erklärt, Protestierer nicht zum Tode zu verurteilen. Trump fand das gut, und die Iraner gaben inzwischen die Luftwege über Iran wieder frei.
Die deutsche Wirtschaft begann wieder zu wachsen. Um 0.2 %.
Aus The Deep View:
OpenAI wird zu 36.8 % vom Business genutzt und steht zur Zeit an der Spitze. Anthropic steht auf dem 2. Platz mit 16.7 % und Google steht mit 4.3 % auf dem dritten Platz. Doch Gemini kann sich darauf berufen, dass es häufig umsonst zu haben ist.
In dem Report „State of AI in Business“ berichtet IBM darüber, dass die meisten Firmen, die AI einsetzen noch nicht den entsprechenden Return haben. Mit anderen Worten: Für die Firmen lohnt AI solange nicht, wie sie keine Fachkenntnisse besitzen, die über das bloße Prompten hinaus gehen.
Aus Next Africa:
Nachdem Generationen nachts im Dunkel gesessen haben, gehen jetzt die Lampen an, da an Kommunen Solarpanel verteilt wurden, die genug Licht erzeugen, dass Nigerianer auch nachts arbeiten und damit die Produktivität steigern können.
Südafrika wurde von den USA kritisiert, weil es chinesische, russische und iranische Einheiten einlud, an einem gemeinsamen Flottenmanöver teilzunehmen.
British American Tobacco wird seine Fabrik in Südafrika, die dort seit 1975 lief, dichtmachen, da es sich nicht mehr lohnt, dort Zigaretten zu produzieren, weil die in Südafrika eingeschleusten Billigmarken, das Geschäft kaputtgemacht haben.
Aus CNBC Cures:
1999 – 2024 USA: 186.5 K; China: 136.7 K; India: 74 K; Japan: 65.2 K, Germany: 54.9 K; UK: 49.1 K; France: 46.3 K; Netherlands: 43.3 K; Iran: 40.2 K; Canada: 35.7 K; Spain: 33.8 K; Italy: 33.4 K, Australien: 32.9; S. Korea: 27.3 K.
Das ist die Zahl der clinical trials, worldwide.
Eine immuno-oncology Studie kostet in China ein drittel, von dem was man in den USA zahlen müsste.
Aus The Independent – Breaking News:
Trump holt wieder den Zollhammer hervor und will ihn gegen Nationen anwenden, die sich mit seinem Grönlandeinkaufsplan nicht abfinden wollen.
Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:
Für E-Fahrzeuge soll es nach neuen Berichten in Deutschland wieder Förderungsprämien geben. Geplant sind Zuschüsse von 1.500 und 6.000 Euro, und das Geld sollte für rund 800.000 Fahrzeuge reichen. Die Anträge sollen rückwirkend vom 1. Januar dieses Jahres gültig sein und das Onlineportal im Mai starten.
Klöckner-Stahl wird von der amerikanischen Firma Worthington Steel übernommen. Noch müssen die Klöckner-Aktionäre ihre Zustimmung dafür geben.
Nachdem die USA den Präsidenten von Venezuela festgenommen haben, übergab die Oppositionsführerin Maria Corina Machado ihren Nobelpreis an Donald Trump.
Aus Bloomberg – Balance of Power:
China und Canada kamen aufeinander zu und vereinbarten Zollsenkungen bei der Einfuhr von chinesischen E-Fahrzeugen und von kanadischem Raps.
Aus 1440 Daily Digest:
Die chinesische Zhejiang Universität steht nun, was Forschungsaufgaben betrifft, an erster Stelle aller Universitäten und riss die Harvard Universität von der ersten Stelle. Weitere 7 chinesische Universitäten befinden sich unter den ersten 10 Plätzen.
Europäisches Militär aus Finnland, Frankreich, Deutschland, Niederlanden, Norwegen, Schweden und dem UK landen in Grönland.
Aus Washington Post:
In den USA werden sie stay-at-home sons genannt. Und es werden immer mehr. Die USA versuchen sich darauf einzustellen.

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