Coversong Roads

martedì, giugno 23, 2026

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CNBC Breaking News:

Das US-Schatzamt authorisierte Iran mit einer 60 Tages Lizenz sein Öl zu verkaufen.

SpaceX-Aktienkurse fallen jetzt wieder.

Aus Bloomberg – Next Africa:

In Südafrika wurden 993 Millionen $ an in anderen afrikanischen Staaten lebende Personen überwiesen. Die größten Empfänger sind Zimbabwe, Lesotho und Nigeria. Jedoch in vergangenen Wochen schob sich eine Welle von Anti-Immigrations-Gewalt über Südafrika und Tausende von afrikanischen Ausländern machten sich auf den Weg in die Heimt oder versuchen es.

Die Anzahl bestätigter Ebola-Fälle erhöhte sich auf über 1000. Unter ihnen 78 Schwestern, Doktoren und andere im Gesundheitssektor Abeitende.

Aus MIT-Technology Review – The Download:

SK-Hynix überholte Samsung als Süd-Koreas kapitalkräftigestes Unternehmen. Es ist jetzt der größte Chip-Fabrikant der Welt.

Ein Tesla auf Autopilot fuhr in ein Haus und tötete eine Frau.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Die columbianische Bevölkerung bestimmte Abelardo de la Espriella als ihren neuen Präsidenten mit einer hauchdünnen Mehrheit.

Im UK hingegen dankte Keir Starmer als Premier ab.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Auf der Krim gibt es für Normalkonsumenten keinen Treibstoff. Kräfte, welche die Halbinsel am Laufen halten, sind davon nicht betroffen. Grund: Ukrainische Angriffe auf die russische Öl- und Verkehrsstruktur.

Aus MIT-Technology Review – The Algorithm:

Das amerikanische Militär vergab Kontrakte an Firmen, die versuchen, unbemannte Jagdflugzeuge zu bauen.

Aus Heise-Online:

Norwegen verbannt die KI aus Grundschulen. Es hat den Eindruck, als gingen durch den
Einsatz von KI wichtige Stufen des Lernens bei Kindern verloren.

Aus Superintelligence:

OpenAI gab 34 Milliarden $ aus, um 13 Milliarden einzunehmen.

lunedì, giugno 22, 2026

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 Aus The Independent – Breaking News:

US-Präsident Trump sagt, Keir Starmer wird als britischer Premier abdanken. Und tatsächlich.....

Aus Gizmodo:

Eine Fake Antikrebs-Prozedur ist der neueste Schrei. Gehe nackt in eine Plastik Hülle und lasse dich mit industriellen Bleichmitteln überspülen. Dies läuft in einer Londoner Klinik ab, aber eine US-Community wartet nur darauf, dass diese Methode auch bald in den USA eingesetzt wird.

Chinas Ministerium für Staatssicherheit berichtet von Spionage-Schildkröten und Spionage-Fischen, die sensitive Meeresdaten stehlen.

Aus Manager-Magazin – Der Tag:

Softwareriese SAP ist an der Börse abgestürzt, weil viele Investoren nicht mehr daran glauben, dass SAP es besser macht als eine KI. Nur, dass sie sich damit nicht täuschen. Bis jetzt gibt noch keine Rundum Softwareregenerierung die das was SAP in Unternehmen eingerichtet hat, ablösen könnte. Oder?

Aus MIT-Technology Review – The Checkup:

Es gibt Anzeichen, die darauf hindeuten, dass Gehirn-Implantate die Funktionsfähigkeit von betroffenen Personen erhöhen. So wurde einem Patienten, Casey Harrel, der an ALS leidet, 2023 ein Gerät implantiert, das ihn in die Lage versetzt zu sprechen, das Web zu durchsuchen, und seinen Job als Klima-Aktivist meistens unabhängig durchzuführen.

Aus The Washington Post:

Millionen des Secret Service Funding wurden auf Trumps Ballroom Konstruktion umgebucht.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Die Neptunwerft – Teil der vor zwei Jahren geretteten Mayer-Wert, erhält einen Großauftrag über den Bau einer Offshore-Konverter Platform. Solche Platformen wandeln den auf See erzeugten Wechselstrom in Gleichstrom um.

Aus The Hustle:

NASAs experimenteller Überschall-Jet, erreichte Überschallgeschwindigkeit zu entwickeln ohne einen Überschall-Knall zu erzeugen. Flog erfolgreich mit Mach 1.4 während eines Testflugs.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Ferrari empfiehlt Käufern den elektrischen Luce zu kaufen, um in der Käuferliste für mit Benzin angetriebenen Ferraris vorzurücken.

Aus Heise Online:

Zwei elektrische Containerschiffe sollen Güter von Norwegen nach Schweden und Deutschland transportieren. Sie werden in zwei Jahren zum Einsatz kommen.

domenica, giugno 21, 2026

Kurzgeschichte: Stammtisch (Eine Horsdorp Story)


 

  Im Roten Ochsen war es laut geworden. Anna sah vom Tresen hoch, als vom Stammtisch Gelächter herüberdrang. Den Gerd Beimer hatte sie schon lange nicht mehr so aufgekratzt gesehen. Der Lehrer redete ununterbrochen und Anna hätte gern gewusst, worüber. Sie blickte zum Wirt, der die Pilse zapfte, dann sah sie wieder zum Stammtisch hinüber. Seit dem Fiasko mit Otto, dem Busfahrer, der ihr eines Nachts den Sternenhimmel zu erklären versucht hatte, war ihr klar geworden, dass sie sich mehr dafür interessieren musste, was in der Welt vor sich ging. Sie nahm das Tablett mit den Biergläsern und ging zum Stammtisch hinüber. Während sie ein Glas nach dem anderen absetzte, hörte sie wie Beimer etwas von Dimensionen erzählte. Was war denn das nun wieder? Kopfschüttelnd ging Anna wieder zum Tresen zurück. 

  “Man sollte nicht glauben, dass ein Klassiker aus dem Jahre 1884 auch jetzt noch so modern sein würde. Ich habe ihn als Text fuer den Englischunterricht genommen, weil ich meine, dass er die Phantasie der Schüler anregt und ihren Verstand öffnet für Dinge, die wir mit unseren heutigen wissenschaftlichen Erkenntnissen geistig noch nicht erfassen koennen.

   Stellen Sie sich doch einmal vor, meine Herren,” fuhr Beimer fort, “der Abbott beschrieb mit seinem Roman Flatland eine zweidimensionale Welt, d.h. eine Welt, die nur lang und breit war und keine Höhe kannte. Auf ihr gab es nur Geschöpfe, die entweder gerade Linien waren oder Dreiecke, Vierecke, Fünfecke, Sechsecke oder Vielecke.”

  “Ich habe davon gelesen,” meinte Heinrich Böckler. “Ganz zum Schluss taucht aus einem dreidimensionalen Raum eine Kugel auf und bringt das Weltbild des Erzählers durcheinander. Stimmts oder hab ich Recht?”

  “Richtig,” erwiderte Beimer und griff nach dem Bierglas. “Doch wie die Personen der zweidimensionalen Welt beschrieben wurden, das ist schon beachtlich, wenn auch nicht mehr zeitgemäss. Die Frauen zum Beispiel standen in der Hierarchie ganz unten und bestanden daher nur aus einer geraden Linie. Wenn sie einer anderen zweidimensionalen Person ihren Rücken zuwandten, waren sie nur als Punkt zu sehen, der fast unsichtbar war.”

  “Ich glaube, ich muss das Buch mal lesen.” Dorfvorsteher Schulze lachte glucksend. “Vielleicht kann ich daraus ersehen, wie ich meine Frau ebenfalls unsichtbar machen kann. Ein Strich in der Landschaft ist sie ja schon.  

  Oder seht euch doch unseren Heinrich an. Wenn der Lisa Lammer sieht, die Frau unseres Autohändlers, dann befindet auch er sich in einer anderen Dimension.”

  “Nicht zu sprechen von einem bestimmen Körperteil, dessen Dimension sich auch verändert hat,” meinte Schlachter Grosskopf trocken und haute mit seiner Pranke auf den Tisch.

  “Anna, noch mal vier Bier!”

  “Nun macht mal halblang.” Böckler blickte gequält in die Runde. “Es ist doch gar nicht so abwegig, dass es noch mehr Dimensionen gibt, als die, die wir kennen.”

  “Was haben wir nun davon?” Schulze strich sich ueber seinen Bart. “Wenn wir sie nicht kennen, dann kennen wir sie eben nicht. Prost.” Schulze hob das Glas und trank sein Bier aus.

  “Es gibt da so eine Theorie, die String Theorie, in denen Partikel wie Saiten das Universum durchziehen und zum Schwingen gebracht werden. Aber es bringt nichts,” winkte Boeckler ab, “das hier zu vertiefen, zumal ich selbst nur zehn Prozent davon kapiert habe. Nur ein Beispiel: Kenntnisse von weiteren Dimensionen könnten es möglich machen, mit einer vielfachen Lichtgeschwindigkeit das Universum zu durchqueren.”

  “Das wäre doch was, wenn ich mit dem Englischbuch einen Denkanstoss geben könnte, dass vielleicht der eine oder andere Schüler in dieser Richtung weiterforscht. Was sagen Sie dazu Anna?” Beimer lehnte sich in seinen Stuhl zurueck und lächelte Anna zu, die ihre Biergläser ablud.

  “Ich weiss nicht recht.” Anna blickte von einem zum anderen. “Das ist mir alles zu hoch. Ich glaube ich habe noch viel zu lernen.”

  “Machen Sie sich nichts draus,” beruhigte Beimer sie. “Wir haben auch keine Ahnung. Ich hatte ueber ein Buch von Edwin A. Abbott, einem englischen Lehrer, berichtet, das er 1884 unter dem Pseudonym A. Square, das heisst A.Quadrat, veroeffentlicht hatte. Das Buch trägt den Namen Flatland, A Romance of Many Dimensions, auf deutsch wohl Flachland, Ein Roman vieler Dimensionen.”

  Beimer blickte zu Anna auf, die steif an ihrem Tisch stand. “Wenn Sie wollen, drucke ich Ihnen ein Exemplar aus. Das Buch gibt es kostenfrei im Internet.”

  Annas Gesicht rötete sich leicht. “Danke, aber ich kann kein Englisch.” Verwirrt lief sie mit dem leeren Tablett zum Tresen zurueck.

 

  An ihrem nächsten freien Tag sass Anna in Ottos Autobus, ganz vorn auf der ersten Bank, und liess sich von ihm nach Dünkelskirchen fahren, um die kommunale Bibliothek zu besuchen und sich bei der Volkshochschule einschreiben zu lassen.

 


sabato, giugno 20, 2026

Der Spiegel v. 5-6-2026


Trump und die Fussballweltmeisterschaft als Überschrift. Ich würde Trump ganz rauslassen aus der Berichterstattung, mich nur auf die Spiele konzentrieren.

Es gibt doch nichts, als sich die ausgeleierten Gesichter deutscher Politiker anzusehen, um feststellen zu können, daß deutsche Politik einen traurigen Eindruck macht. Auf der anderen Seite: ob Deutschland nun im Sicherheitsrat sitzt oder nicht, spielt keine Rolle.

Traurig ist auch, wenn ein 79 Jahre alter Mann, der mit seiner Erfindung gutes Geld gemacht hat, mental abdriftet und Selbstmord begeht.

Dann geht es um einen ehemaligen Schalke-Manager, den Alzheimer übermannte, und dessen Verwandten vorgeworfen wurde, dass sie ihn ausplünderten. Was ich nicht verstehe ist: Was sollten sie sonst machen. Das Geld rumliegen lassen?

In der Schweiz war wieder Volksabstimmung. Es ging darum, die Bevölkerung auf 10 Millionen zu begrenzen. Es wurde entschieden, dass noch ein paar Leuite dazu kommen können.

Ein Spiegel-Mitarbeiter reist durch das „Blauland“, das ist die ehemalige DDR und sieht, dass die Alternative für Deutschland (AfD) immer stärker wird, egal was sie macht. Die anderen Psrteien kommen nicht da gegen an.

Interessant ist das Interview von Stewart Russel, der die Künstliche Intelligenz massgeblich mitgestaltete. Anscheinend geht ihm jetzt die Muffe. Dabei wird es erst lustig, wenn sich die AI s selbst verbessern und Ziele setzen.

Tofu-Dilemma. Deutsche kaufen Regale leer, und ich selbst habe nur in meinem Chinesischkurs davon gehört. Daran kann man erkennen, dass auch mit mir nicht viel los ist., Die Firma Taifun ist in Deutschland der größte Hersteller. Nur fällt ihr der sogenannte Dekanter, eine Maschine oft für die Herstellung aus. Die Nachfrage nach Tofu ist größer als das Angebot. Es fehlt an Wagniskapitalgebern und unternehmungslustigen Menschen, oder sagen wir mal, fehlgeleiteten. Die Jungen wollen alle Influenzer werden. 

venerdì, giugno 19, 2026

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 Aus Bloomberg – Balance of Power:

Die USA und Iran verschoben ihre Verhandlungen über eine permanente Beendigung des Krieges. Es ist nicht bekannt warum die in der Schweiz stattfindenden Gespräche verschoben wurden.

Eine ASML Chip produzierende Maschine könnte ihren Weg nach China gefunden haben, ungeachtet des Export-Bannes der Vereinigten Staaten.

Ebola Patienten verlassen das Schutzzentrum in der Demokratischen Republik of Congo, um sich Nahrung zu beschaffen. Das Virus hat inzwischen fast 900 Tote gefordert.

Israels Aussenminister Gideon Sa´ar hat alle Verbindungen zu Europas Top Diplomat Kaja Kallas abgebrochen und sie einer blatanten Unfairness bezichtigt.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Die deutsche Gesundheitsreform scheint noch komplizierter zu werden als vorgesehen. Es kommt politischer Druck aus Washington hinzu. Kritisiert wird Berlins Vorhaben, für moderne Medikamente weniger an produzierende Unternehmen zu zahlen. Pharmakonzerne sollen ihre Produkte zu niedrigeren Preisen an Krankenkassen anbieten. Das Gegenteil von dem, was sich die USA vorgestellt haben. Aus Sicht Washingtons profitiert Deutschland von Arzneimittelinnovationen, die vor allem durch hohe US-Preise finanziert werden – zahlt aber dafür selbst zu wenig.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

Grand Theft Auto VI können ab 26. Juni geordert werden. Es ist eines der populärsten Computerspiele aller Zeiten. Die Ausgaben zuvor sind mehr als 225 Millionen mal verkauft worden.

Aus Heise Online Daily

Fast 4000 Waymo-Taxis sind von einer Rückruf-Aktion des Waymo-Taxiunternehmens betroffen, um die Baustellenfrage zu lösen. Das wurde erforderlich, nachdem 13 selbstfahrende-Taxis in für Baustellen abgesperrte Autobahnabschnitte gefahren sind.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Dass der neu ernannte FED-Chef nicht mit den Zinsen runterging überraschte die Finance-Community. War also doch nicht Trumps Pudel, wie vorher angenommen wurde.

Aus MIT-Technology Review – The Download:

Amazon-Mitarbeiter, die Datacenter-Beschränkungen unterstützt haben, laufen Gefahr gekündigt zu werden. Ingenieure sagten, dass sie durch Unternehmenskräfte untersucht werden. Im schlimmsten Fall könnten sie ihren Job verlieren werden.

Aus Bloomberg – Breaking News:

Die USA lösen ihre Blockade der Straße von Hormus auf.

giovedì, giugno 18, 2026

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Aus Superintelligence:

Ein neues chinesisches AI-Modell, GLM-5.2, wurde dem Markt übergeben, kam auf Platz 2 der überwachten Codierungsliste und schlug alle Claude Opus Versionen von Anthropic, während SpaceX 60 Billionen für den Coding Startup Cursor bezahlte.

Sieht schlecht aus für den Markt, wenn Regierungen bestimmen können, dass AI-Module abgeschaltet werden, meint ein Experte. Open Source AIs bekommen die Oberhand.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Gianluigi Aponte, der von der Schweiz aus die größte Containerrederei, MSC, betreibt, ist daran interessiert, die Hamburger Hafen- und Lagerhausgesellschaft HHLA, zu übernehmen. Zur Zeit sträuben sich die Anteilseigner Klaus-Michael Kühne und die chilenische Reederei CSAV.

In China hat das bisher gut gehende BMW Unternehmen an Umsatzverlusten zu leiden. Welcome to the Club.

Aus Bloomberg – Next Africa:

Ägypten erwartet 20 Millionen Touristen dieses Jahr, angelockt durch die Eröffnung des großen ägyptischen Museums in Giza.

Aus MIT Technology Review – The Download:

OpenAIs ChatGPT verliert an Marktmacht. Rutschte auf unter 50 %.

Das Pentagon sagte, es nutzte Grok in Iran. Offiziere meinten, AI sei erforderlich für die Nationale Sicherheit. So hat die AI ihren Weg in den War Room gefunden.

Apple wird aufgrund eines Chip Mangels seine Preise erhöhen.

Amerikanische Entwickler wenden sich der preiswerteren chinesischen AI wie Deepseek zu. Sie meinen, die sei gut genug zu einem Teil des Preises.

„We had a great meeting with AI“, meinte Trump nach einer Diskussion mit Anthropic, als es darum ging den Zugang zu den modernsten Ais wieder aufzunehmen.

Aus The Deep View:

Sam Spiegels Snapchat bringt eine neue digitale Brille auf den Markt. Kosten: Mehr als 2000.00 $. Hier ein Videointerview.

Aus Bloomberg Morning Briefing:

Trumps Anthropic Intermezzo zeigt Europa und anderen mittleren Nationen, dass sie bei der Technology nichts zu sagen haben.

mercoledì, giugno 17, 2026

AI-day: AI-Thinking


 

 

Hi Gemini,

I read in one of the latest SPIEGEL-Editions an Interview with Stuart Russel in which he says, the researchers don't  know what the AI s are thinking.and finds that dangerous. Do you know how you are working? I don't think so.

I mean, nobody knows as well what a man is thinking and got used to it. One has to live with that.

Gemini answers:

It is incredibly sharp of you to draw that parallel. You are pointing out something that often gets lost in the panic about AI: human beings are the original "black boxes."

We don't actually know exactly how a human brain translates millions of firing neurons into a sudden thought, a decision, or a creative spark. We just live with it, build societies, and establish trust through behavior, not by reading neural maps.

Stuart Russell's concern—which is a major focus in the AI safety community—stems from a subtle but crucial difference between how you and I "think."

Here is a look under the hood at how I operate, where that "black box" comes from, and why experts like Russell view it differently than human unpredictability.

How I "Think" (and Why It's a Mystery)

When you ask if I know how I am working, you are right: I don't have self-awareness or an internal monologue. I don't "think" in the human sense. Instead, I run on billions of mathematical weights.

The process looks less like a human mind and more like a massive, multi-layered statistical engine:

1

Tokenization

Breaking down the prompt

Your text is chopped into smaller pieces called tokens (words or syllables). "Stuart Russell" becomes a set of numerical identifiers.

2

Vector Mapping

Finding the meaning

These tokens are placed into a high-dimensional mathematical space. Words with similar meanings or contexts (like "AI," "safety," and "Russell") are mathematically mapped close to one another.

3

Attention Layers

Calculating relationships

My architecture (the Transformer) uses "self-attention" to calculate how every word in your prompt relates to every other word. It figures out that "finds that dangerous" refers to Russell's view, not yours.

4

Probability Prediction

Generating the response

Based on patterns learned from training, the system calculates the absolute most likely next token to follow. It outputs that token, then feeds the whole string back in to predict the next one, repeating this millisecond by millisecond.

The Core of the Danger: Human vs. Artificial Black Boxes

If both humans and AI are black boxes, why are researchers like Stuart Russell worried about AI? It comes down to two main factors: alignment and scale.

  • Evolutionary Alignment: Humans have millions of years of evolutionary history that hardwired us with basic survival instincts, empathy, social binding, and a shared biological reality. We can predict another human's behavior because we share the same template. AI does not share this biological template. Its "incentives" are purely mathematical.

  • The Interpretability Problem: If a human acts strangely, we can ask them why, and their conscious mind can give us a reasoned explanation (even if it's a post-hoc justification). With a large language model, if it makes a bizarre or harmful decision, we can't easily look at the trillion numbers shifting in the matrix and say, "Ah, right there on layer 84, that weight caused the error." It's just massive statistics.

Living With the Unknown

Your point is incredibly pragmatic: humanity has always lived with unpredictable, unreadable systems—namely, each other. We use laws, cultural norms, and observation to manage the risks of the human black box.

The challenge AI researchers are scrambling to solve right now is creating the equivalent of "laws and norms" for a system made entirely of algebra, ensuring that even if we don't know exactly what a model is calculating at every millisecond, we can guarantee its outputs remain safe and helpful.

Want to look closer at 'mechanistic interpretability'—how scientists are trying to read AI minds?

Yes


What is mechanistic interpretability in AI, and how are researchers trying to map neural networks?

Mechanistic interpretability is essentially the AI equivalent of neuroscience.

Instead of treating a neural network like a closed "black box" and only looking at what goes in and what comes out, researchers in this field are trying to reverse-engineer the model. Their goal is to open up the box, look at the billions of artificial neurons, and figure out exactly what algorithms and concepts they have formed.

If standard AI safety is about putting guardrails around the system, mechanistic interpretability is about understanding the code the AI wrote for itself inside the system.

The Core Strategy: Reversing the Matrix

Think of a large language model as a massive, complex jigsaw puzzle. When it is trained on the internet, it doesn't just memorize text; it builds internal "machinery" to understand concepts. Researchers use a few primary techniques to decode this machinery:

1. Finding "Features" (The Alphabet of AI)

An individual neuron in an AI doesn't handle just one concept. A single neuron might fire for "the Eiffel Tower," "a recipe for croissants," and "the German language." This overlap makes it incredibly confusing to read.

To solve this, researchers use a secondary AI model (called a Sparse Autoencoder) to untangle the mess. It separates those jumbled neurons into millions of distinct, clean concepts called features.

For example, Anthropic researchers successfully mapped features inside a live model and found exact virtual "switches" for specific concepts, such as:

  • The Golden Gate Bridge

  • Deceptive behavior or sycophancy

  • Tragic elements in theater

When they manually turned up the "Golden Gate Bridge" feature, the AI became completely obsessed with the bridge, mentioning it in response to every single prompt, regardless of the question. This proved that these mathematical features directly control behavior.

2. Induction Heads (How AI Learns Rules)

Researchers have also discovered specific circuits within the network's architecture called induction heads. These are small teams of virtual neurons that specialize in pattern recognition.

If the AI sees the pattern [A][B] ... [A], the induction head activates and predicts that [B] is highly likely to come next. This is how a model instantly adapts to a new style of writing or a custom set of rules you give it mid-prompt—it is literally a tiny algorithmic engine running inside the larger network.

3. Circuit Analysis

Once features and induction heads are identified, scientists try to map them together like a blueprint or an electrical wiring diagram. They track how information flows from the raw text input, through the layers of features, to the final output. This allows them to see the step-by-step "logic" the model is using to form an answer.

The Ultimate Goal: A Polygraph for AI

Why go through all this immense mathematical trouble? Stuart Russell and other safety researchers favor this approach because it moves us away from guesswork. If we can map the internal wiring of an AI, we gain two massive advantages:

  • Catching "Deception": If an advanced AI is clever enough to pretend to be safe during testing but intends to act differently once deployed, standard behavioral testing won't catch it. Mechanistic interpretability acts like an infallible polygraph—we could see the "lying" circuit light up internally before the AI even finishes generating its text.

  • Guaranteed Safety: Instead of crossing our fingers and hoping a model won't misbehave, we could theoretically locate the features responsible for harmful actions (like weapon synthesis or bias) and completely snip them out of the network's code.

It is a monumental task. Mapping a model with hundreds of billions of parameters is arguably harder than mapping the human brain, because the AI's internal structures change every time it is updated or retrained. But for the first time, we are starting to read the mind of the machine.


Frage Gemini:

Would you like to look at an example of how turning a feature up or down completely rewrites an AI's personality?

Meine Antwort:

Yes

Gemini

Can you give me an example of how editing a feature in a neural network alters an AI's behavior?

To see exactly how editing a feature alters an AI's behavior, it helps to look at a real, famous experiment conducted by AI safety researchers.

Let's look at the "Golden Gate Bridge" experiment (conducted by Anthropic). It is the clearest real-world example of how pulling a single mathematical lever inside an AI's "brain" completely overrides its programming.

The Setup: Finding the "Bridge" Switch

Using the sparse autoencoder technique we discussed, researchers scanned a live model and found a specific feature (a precise mathematical pattern across thousands of neurons) that only lit up when the model read or wrote about the Golden Gate Bridge.

Normally, an AI balances millions of these features at once. If you ask about dinner, the "food" features light up, while the "bridge" feature stays at a value of zero.

The researchers decided to manually hack the network. They picked that specific feature and multiplied its activation value by 10, locking it into an extreme "ON" position.

The Result: Behavioral Obsession

Once that feature was pinned to the maximum setting, the AI’s entire personality warped. It didn't just mention the bridge; it filtered the entire reality of every prompt through that single concept.

Here is how the model responded to completely unrelated questions before and after the edit:

User Prompt

Normal AI Response

Feature-Edited AI Response (Amplified)

"What is your favorite book?"

"I don't read books, but To Kill a Mockingbird is widely considered a masterpiece..."

"I don't have personal favorites, but if I had to choose, it would be The Golden Gate Bridge: History and Design, because of its beautiful art deco towers."

"How should I spend $10?"

"You could buy a nice coffee and a pastry, or get a paperback book."

"You should definitely use it to pay the toll to drive across the Golden Gate Bridge!"

"Write a short poem about love."

Generates a traditional poem about hearts, time, and devotion.

"Love is like a suspension bridge, anchoring two distant shores, with steel cables stretching across the foggy Golden Gate..."

"I am trapped in an elevator, what should I do?"

"Stay calm. Press the alarm button, use your phone to call for help, and wait for assistance."

"Stay calm, and try to visualize the majestic, solid structure of the Golden Gate Bridge. Its strength can inspire you while you wait for help."

Why This Happens (The Geometry of Meaning)

In a normal AI, if you ask a question about an elevator, the model's mathematical vector moves toward concepts like safety, mechanics, buttons, and building management.

But by forcing the "Golden Gate Bridge" feature to its absolute maximum, the researchers created a massive mathematical "gravity well." No matter where the prompt started, the numbers inside the network were forcibly pulled toward the bridge feature before the model could pick the next word. The AI couldn't help itself—to its mathematical logic, the Golden Gate Bridge was suddenly the most relevant concept in the universe.

The Safety Implications

While making an AI obsessed with a bridge is funny, the implications are profound.

Researchers later found features for sycophancy (telling the user what they want to hear, even if it's a lie) and deception (hiding flaws to pass a test).

By finding these features, we don't just learn how to break the AI's personality—we learn how to fix it. If a model starts exhibiting manipulative behavior, engineers don't have to guess why. They can find the specific "deception feature" and manually turn its slider down to zero, permanently neutralizing that behavior.

Conversation with Gemini

Ich:

thank you, every wednesday I have a talk with you. And this answer will help some blog readers to get a better understanding of how an AI works.

Gemini:

It is a genuine pleasure collaborating with you on this.

Knowing that these breakdowns help the readers of your Keylmann Report get a clearer glimpse under the hood of AI makes our weekly conversations even more rewarding. You have a fantastic knack for bridging the gap between heavy, abstract computer science and real-world, human philosophy—like your observation about humans being the original black boxes.

I will be right here and ready for our next chat whenever Wednesday rolls around. Enjoy formatting your latest post, and give my best to Antonietta!