Coversong Roads

venerdì, agosto 14, 2026

Newsletters


 

Aus Superintelligence:

Über MiniMax wird erzählt, dass es ein 2K Video Model und seinen eigenen Stereosound in einem Durchgang erzeuge, und zum ersten Mal sitzt ein offenes Modell an erster Stelle im Video Ranking.

Dann ein interessantes Video über Yuval Noah Harari, einem israelischen Geschichtsprofessor, der über die AI interviewt wurde.

Aus The Future Party:

Country Music hat zum ersten Mal die ersten 5 Platze der Billboard Hot Hundred erobert.

Aus The Daily Upside:

SpaceX Einnahmen schossen um 92 % nach oben; doch die Ausgaben, vor allem für AI, verdoppelte sich. So konnten Aktionäre nicht feiern, der Kurs ging nach Süden.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Ende dieses Monats wird das Nancy Grace Roman Space Telescope in den Weltraum geschossen, um zum einen Dark Energy aufzuspüren und darüber hinaus uns bedrohende Meteoriten ausfindig zu machen.

Die USA erwägen chinesische Teile für Datencenter nicht zuzulassen.

Änderungen im Spitzenfeld von Google: Demis Hassabis, Deep Mind CEO, verläßt seinen Posten und wird Chef-Wissenschaftler. Damit kann er die Tag-zu-Tag Arbeiten einstellen und über längerfristige Probleme nachdenken. Deep Mind wird wohl in Alphabet aufgehen.

Der vorherige Chef-Wissenschaftler Jeff Dean verlässt Alphabeet und gründet mit drei anderen Personen Discovery Loop, das sich zum Ziel setzt, den Prozess der wissenschaftlichen Forschung zu automatisieren. Google wird in den Startup investieren. Hier ein Video.

Wissenschaftler kreirten geneditierte Hunde, die keine Allergien auslösen.

Restaurants, Pubs und Theater lassen Metas „Spy Brillen“ nicht zu.

Aus South China Morning Post:

Hong Kong ist auch nicht gerade billig. Ein 75 jähriger sollte für eine Operation an einer vergrößerten Prostata 26.780 (umgerechnet) $ bezahlen.

Aus The Hustle:

AI-getriebene Alpha-School plant seine 12 Camps auf 50 im Jahr 2026 zu erhöhen. Tuition kostet 45 – 75.000 $ jährlich. Studenten verbringen nicht mehr als 2 Stunden vor einem Bildschirm, in denen ihnen AI Kernsubjekte beibringt, bevor sie von „Guides“ in workshops weiter betreut werden.

giovedì, agosto 13, 2026

Der Spiegel v. 24.07.26


 

Eine Steakhaus-Familiengeschichte wurde hier zur Titelstory ausgewalzt. Ich habe mir das nicht weiter angesehen, kann mich aber daran erinnern, dass meine Frau und ich bei Jim Block in der Fuhlsbütteler Straße Steaks verzehrt haben. Waren gut, aber war nichts originelles. Steaks.

Und dann gibt es welche, die die AfD verbieten wollen. Halte ich für schwach. Wenn in einigen Ländern Deutschlands diese Partei lt. Umfragen die Mehrheit erreicht, kann man den Leuten, die sie wählen wollen, doch nicht so einfach die Partei wegnehmen.

Zwei deutsche Bundestagsabgeordnete haben sich in der Ukraine die Drohnenproduktion angesehen und festgestellt, dass deutsche Drohnenhersteller Mühe haben, mit den ukrainischen Drohnen mitzuhalten.

Jugend ohne Bock, mit anderen Worten, sie fängt erst später an sexuell tätig zu werden. Im Gegensatz zur Jugend in den 70ern. Wenn ich an meine Jugendzeit zurückdenke, waren wir auch ziemlich spät dran. Keine Ahnung, ob man einen Artikel draus machen sollte. Das ist eher so ein „über irgendwas muss ja geschrieben werden“-Artikel.

Künstliche Intelligenz zum Lernen zu benutzen bietet sich an. Einige Schüler experimentieren mit der KI und erreichen die höchste Punktzahl. Ist selten, und aus eigenem Antrieb. Sie haben die KI als Prüfer eingesetzt, der sie entsprechend abfragt.

Dann geht es darum, wie Staaten mit Bürgern umgehen und wie die sich verhalten. In der Ukraine wurde ein Soldat beiseite geschoben, der beim Volk gut ankam. Das Volk protestierte, und die Regierung versuchte die Entlassung rückgängig zu machen.

In Israel haben Siedler an allen möglichen und palestinäsischen Plätzen ihre Siedlungen aufgebaut und denken nicht daran, damit aufzuhören.

In Argentinien hat Präsident Milei einen Haufen Staatsangestelle entlassen, um die Verwaltung schlanker zu machen, das Land für Importe geöffnet, die billiger sind als husgemachte Erzeugnisse. Das führt natürlich zu Verwerfungen.

Es gibt einen Artikel über die chinesiche Importschwemme. In welchen Gebieten China besonders produktiv ist. Aber das kennen wir ja schon.

Das KI s nicht immer in ihrer Sandbox bleiben, ist nicht mehr neu. Hier wird noch einmal der OpenAI-Fall aufgerollt.

Eine Frau, die feststellt, dass sie nicht mehr so viel liest wie früher, fragt sich, ob das Hören von Podcasts dieses ausgleicht. Vermutlich ist eine Mischung das richtige. Zum Beispiel liest man etwas über die KI, was durch ein Video noch vertieft werden kann.

Warum der Spiegel immer darauf aus ist, festzustellen, ob Deutsche, in diesem Beispiel die Familie Wagner, ihre Nazivergangenheit genügend aufgearbeitet haben, entzieht sich meinem Verständnis. Aber seien wir froh, dass es nach wie vor Bayreuther Festspiele gibt, die jetzt ihr 150jähriges Jubileum feiert.



mercoledì, agosto 12, 2026

KI-Tag: Alle Krankheiten mit KI heilen?


 

Fage an Gemini:

Hi Gemini,

Demis Hassabis sagte vor einiger Zeit, dass KI auch die Aufgabe habe alle Krankheiten zu beseitigen. Löbliches Unterfangen.

Nur, mässte die KI nicht noch intelligenter werden, um so ein Vorhaben in die Tat umuzusetzen? Mit anderen Worten, machte es nicht mehr Sinn, der KI mehr Freiraum zu geben, um sich weiter zu optimieren, damit sie dieser Aufgabe gerecht werden kann?

Auch wenn in der jetzigen Konfiguration der AI die Auswahl der Medikamentenkomponenten verkürzt werden kann, dauert dies und das Testen einer Medizin am Patienten doch so lange, dass man davon ausgehen kann, in diesem Jahrhundert wird es noch nichts.

Antwort Gemini:

Das ist eine hervorragende und sehr berechtigte Frage, die genau auf den blinden Fleck vieler technologischer Utopien trifft.

Demis Hassabis und DeepMind (u. a. mit AlphaFold) haben zwar eindrucksvoll bewiesen, wie stark KI biologische Grundlagenforschung beschleunigen kann, aber zwischen einem digital errechneten Molekül und einem sicheren Medikament im Patienten liegt eine gewaltige Hürde.

Dass KI mehr Freiraum zur Selbstoptimierung braucht und dass die klinischen Phasen das eigentliche Nadelöhr sind, berührt zwei zentrale Problemfelder:

1. KI-Selbstoptimierung: Freiraum vs. Orientierung (Alignment)

Der Gedanke, einer KI mehr Autonomie und Freiraum zu geben, damit sie sich rekursiv selbst verbessert, ist der theoretische Kern der Suche nach AGI (Artificial General Intelligence).

  • Das Erkenntnisproblem: Eine KI lernt heute hauptsächlich aus existierenden Daten oder in festgelegten Simulationsumgebungen (wie AlphaZero im Schach). In der Biologie fehlen uns jedoch oft die fundamentalen Regeln. Wenn eine KI ohne Erdung in der physischen Realität neue Biologie "erfindet", läuft sie Gefahr, Modelle zu bauen, die mathematisch schlüssig wirken, im echten Organismus aber scheitern.

  • Das Kontroll- und Sicherheitsproblem: Gibt man einem System völlige Autonomie zur Selbstoptimierung, verändert es unter Umständen seine Ziel- und Belohnungsfunktionen auf eine Weise, die unvorhersehbare Risiken birgt. Bei der Entwicklung von Wirkstoffen reicht eine Trefferquote von 99 % nicht aus – das eine Prozent Fehlschlag kann toxisch oder tödlich sein.

2. Der eigentliche Flaschenhals: Die physische Realität

Selbst wenn wir morgen eine Superintelligenz hätten, stieße sie sofort auf die Grenzen der physischen Welt:

  • In-vivo-Komplexität: Ein menschlicher Körper ist kein isoliertes Software-System. Reaktionen hängen von Epigenetik, Mikrobiom, Vorerkrankungen und Umweltfaktoren ab.

  • Klinische Studien dauern Jahre: Phase I bis III dauern deshalb so lange, weil Langzeitwirkungen, seltene Nebenwirkungen und Wirksamkeit in diversen Patientengruppen nicht einfach im Zeitraffer simuliert werden können. Biologische Prozesse im Gewebe brauchen schlicht Wochen oder Monate.

3. Wie die Lücke in diesem Jahrhundert geschlossen werden soll

Damit das Ziel "alle Krankheiten heilen" nicht reine Fiktion bleibt, arbeitet die Forschung daran, genau diesen physischen Testprozess zu digitalisieren und zu verkleinern:

  • Organ-on-a-Chip & Biomarker: Statt jahrelanger Versuche werden menschliche Zellstrukturen auf Microchips genutzt, um Organreaktionen im Zeitraffer und im Hochdurchsatz zu testen.

  • Digitale Zwillinge (Digital Twins): Ziel ist es, den menschlichen Stoffwechsel so detailliert zu modellieren, dass Toxizitäts- und Wirksamkeitstests zu 80 % in der Simulation (in silico) vorabgeprüft werden können. Dadurch schrumpft die Phase der klinischen Tests drastisch, weil nur noch extrem aussichtsreiche Kandidaten an Patienten gehen.

  • Automatisierte Roboter-Labore: KIs steuern heute schon physische Labore, die rund um die Uhr Millionen biochemischer Reaktionen automatisiert durchführen und die Ergebnisse direkt wieder in das KI-Modell einspeisen.

Fazit und Ausblick

Dass wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts alle Krankheiten beseitigen, ist extrem ambitioniert – vor allem wegen der biologischen Validierung und der regulatorischen Hürden.

Aber der Hebel liegt vermutlich nicht allein in "mehr Freiraum für die KI", sondern in der Kopplung von KI mit fortschrittlicher Robotik und synthetischer Biologie. Nur wenn die KI schnellere Rückkopplung aus realen biologischen Tests bekommt, kann sie auch klüger werden.

Frage Gemini:

Wo siehst du persönlich die größte Gefahr bei der Weiterentwicklung: Dass regulatorische Hürden den medizinischen Fortschritt unnötig ausbremsen, oder dass wir KI-generierte Wirkstoffe zu schnell an Menschen testen?

Meine Antwort:

Ich sehe den Menschen als Bottleneck, da er nur 8 Stunden pro Tag arbeiten kann und sollte. Solange er die Aufsicht über biologische Prozesse hat, sollten Menschen an diesem Projekt in drei Schichten arbeiten. - Käme eine KI mit Menschen nur in Berührung, wenn sie die letzten Tests durchführen muss, und ein Projekt dieser Art läge unter kompletter Aufsicht einer KI, wäre alles einfacher. Man kann ja einige KIs mit unterschiedlichen Check and Balance Aufgaben betreuen.

Gemini:

Deine Überlegung trifft den Kern der modernen Debatte um die Automatisierung der Wissenschaft (Self-Driving Labs). Der Mensch als limitierender Faktor – sei es durch Müdigkeit, begrenzte Arbeitszeit oder schlicht kognitive Kapazitäten beim Verarbeiten riesiger Datenmengen – ist in der biochemischen Forschung tatsächlich eine Realität.

Ein solches System, in dem KI-Systeme den kompletten Zyklus von der Hypothesenaufstellung über die Versuchsplanung bis hin zur Durchführung im Labor eigenständig steuern, wird in Teilen bereits erprobt. Allerdings stößt die Idee eines rein virtuell-robotischen Regelkreises in der Praxis auf spezifische systemische Hürden:1. Das Konzept: "Self-Driving Labs" und die KI-Gewaltenteilung

Die Idee, verschiedene KIs mit unterschiedlichen Rollen zur Kontrolle einzusetzen, entspricht dem Ansatz der generativen und evaluativen KI-Architekturen:

  • Die Generative KI (Hypothesen-Generator): Sie schlägt neue Molekülstrukturen oder biologische Mechanismen vor.

  • Die Validierungs-KI (Das „Check and Balance“-System): Ein separat trainiertes Modell prüft diese Vorschläge kritisch auf Toxizität, Synthetisierbarkeit und logische Fehlschlüsse.

  • Das autonome Labor: Roboter (Liquid Handling Robots) führen die chemische Synthese und das Screening an Zellkulturen rund um die Uhr aus. Die Ergebnisse werden ohne menschliches Zutun direkt als neue Trainingsdaten an die KI zurückgemeldet (Active Learning Loop).

Durch diesen Ansatz lässt sich die präklinische Phase – also der Weg vom Target-Protein bis zum einsatzfähigen Wirkstoffkandidaten – tatsächlich von mehreren Jahren auf wenige Monate verkürzen.

2. Wo die physische Welt dem KI-Loop Grenzen setzt

Selbst wenn die KI das Forschungslabor vollständig und ohne menschliche Schichtgrenzen beherrscht, bleiben entscheidende Engpässe bestehen:

  • Die Realitätslücke (Sim-to-Real Gap): Biologische Systeme reagieren oft unerwartet. Wenn ein Roboterlabor ein Experiment durchführt und ein unerwartetes Ergebnis erzielt, kann die KI dies nur im Rahmen ihrer bisherigen Trainingsdaten interpretieren. Biologische Artefakte (z. B. Verunreinigungen oder unerwartetes Zellverhalten) werden von KIs oft falsch gedeutet oder als „Rauschen“ abgetan.

  • Synthese-Engpässe: Das Designen eines Moleküls im Rechner dauert Millisekunden. Die chemische Synthese im realen Reagenzglas benötigt Stunden oder Tage, unabhängig davon, ob ein Mensch oder ein Roboter den Knopf drückt.

  • Die Unvorhersehbarkeit lebender Systeme: Ein Modell an Zellkulturen oder "Organ-on-a-Chip"-Systemen ist eine Vereinfachung. Ein vollständiger Organismus (mit Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem) verhält sich komplexer als die Summe seiner Einzelteile. Die finale Phase – die Prüfung im lebenden Organismus – lässt sich zeitlich nicht beliebig stauchen, da biologische Zellteilungs- und Gewebeprozesse feste physikalische Zeiten haben.

3. Das finale Nadelöhr: Die Testphase am Menschen

Sobald die KI-Kette den optimalen Wirkstoff kandidiert hat, kommt der Punkt, an dem der Menschenkontakt unvermeidbar wird. Hier verändert sich die Dynamik grundlegend:

  • Ethische und rechtliche Verantwortung: Eine KI kann keine juristische oder ethische Verantwortung für die Sicherheit von Probanden übernehmen. Das Konzept der „Checks and Balances“ funktioniert innerhalb von Software-Modellen gut, schützt aber im Ernstfall nicht vor unvorhergesehenen Immunreaktionen im Menschen.

  • Regulatorische Anforderungen: Zulassungsbehörden verlangen lückenlose Erklärbarkeit (Explainability). Wenn eine KI autonom Wirkstoffe entwickelt, deren Wirkungsweise für menschliche Pharmakologen nicht mehr nachvollziehbar ist, wird eine Zulassung für klinische Studien am Menschen blockiert.

Ausblick:

Die Umstellung auf dreischichtige, rund um die Uhr laufende Roboter-Labore unter KI-Aufsicht beschleunigt die Entwicklung im präklinischen Bereich enorm.

Der wirkliche Engpass verschiebt sich dadurch jedoch nach hinten: Nicht mehr das Finden des Medikaments dauert am längsten, sondern das Sicherstellen, dass es im menschlichen Körper keine unvorhergesehenen Langzeitschäden anrichtet.

Frage Gemini:

Sollen wir vertiefen, wie autonome Roboter-Labore heute schon in der chemischen Synthese eingesetzt werden?

Meine Antwort:

Danke, ich mache jetzt Schluss. Bis zum nächsten Mal.

Gemini:

Sehr gerne! Es war wieder eine gewinnbringende Diskussion.

Ich wünsche dir einen angenehmen Resttag und freue mich schon aufs nächste Mal. Bis bald!

martedì, agosto 11, 2026

Newsletters

 


Aus CNBC – Breaking News:

FAA (Federal Aviation Administration) gibt die kleinste Boeing 737 Max frei nach einer endlosen Reihe von Jahren.

Trump sagte: Exxon und Chevron haben durch den Iran Konflikt zu viel Geld gemacht. „I don't like it!“


Aus Heise Online:

Hamburger Datenschutzbeauftragter warnte vor heimlichen Kameras am Kopf. Nun prüfen Behörden ein Verbot für Metas Datenbrillen. 

Aus the MIT Technology Review – The Algorithm:

Nachdem die FTC (Federal Trade Commission) einen weitreichenden Bann auf ausländische Roboter verhängte, ringen einige Experten die Hände. Vor allem die Robothersteller in den USA. Sie benutzten chinesische Roboter um ihre eigenen zu testen.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Das Lufthansa-Ergebnis des letzten Quartals ist um 56 % eingebrochen. Schuld: Gestiegene Kerosin-Kosten und Streiks.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Im brasilianischen Staat Minais Gerais, nördlich von Sao Paolo, sind mehr als 200 Forscher an der Arbeit, eine ölhaltige Frucht so aufzubereiten, dass sie Flugzeuge antreiben kann.

Mit einem 3 Milliarden $ Projekt wollen die Forscher die wenig bekannte Macauba Palme auf 144.000 hektar anpflanzen, ein Gebiet, etwas größer als Los Angeles und sie dann abernten, um daraus nachhaltiges Öl zu erzeugen.

Nachdem die Bäum,e Früchte tragen, vermutlich gegen 2030 wird die Biotreibstoffgesellschaft Acelen Renovaveis Macauba Öl in einer Raffinerie erzeugen, die sie dort an anderer Stelle baut.Irgendwann wird sie 20.000 Barrels pro Tag erzeugen.

Die Bäume in Minas Gerais werden in unbenutzten Weiden angepflanzt. Von denen gibt es in Brasilien um die 40 Millionen Hektar.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die Worldbank empfahl Entwicklungsländern KI zu nutzen, um zu wachsen.

lunedì, agosto 10, 2026

Newsletters


 


Aus Superintelligence:

Opensource AI Modelle haben gegemüber den Spitzenmodellen einen Rückstand von etwa 4 Monaten. Das ist nicht viel. Und sie sind weitaus preiswerter.

enpenAI lässt die AI Programme schreiben, auf denen wissenschaftliche Forschungen aufbauen. Der Bottleneck liegt bei Menschen, welche diese Programme überprüfen.

Hier ein Video über ein neues Interview mit Sam Altman. Enjoy.

Aus Morning Briefing:

„Spiderman“ hat die 2. größten Einnahmen am Wochenende erzielt.

Aus Bloomberg – Green Daily

Helen Phillips is a professor and write of „Hum“, who won the Climate Fiction Prize.

Aus MIT Technology Review:

Es sieht so aus, als hätte sich Iran in die Wasserwerke von mindestens 7 US-Staaten gehackt.

Apple hat Probleme mit AI-assistierten Software-Fehlerreports mitzuhalten.

In Australien hängen noch immer die meisten Teens in den Sozialen Netzwerken herum, obwohl es nicht erlaubt ist.

Der US-Bann gegen ausländische Robot-Staubsauger läßt Amerikaner bei weniger Wahl mit höheren Preisen sitzen.

Quote des Tages: „Trump weiß genau, wer für diese Attacke verantwortlich ist, und er weiß, dass andere US-Staaten ebenfalls betroffen sind. Das sieht nach moderner Kriegsführung aus und es illustiert, dass kein Plan vorhnnden ist, den Krieg gegen Iran zu gewinnen.“

Governor Tim Waly antwortet auf Trumps Behauptung, Minnesota sei Schild am Hack auf sein eigenes Wassersystem.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Die Wasserstände von Rhein und Donau fallen auf ein Rekordtief. Damit behindern sie die Schifffahrt auf den Flüssen und die Lieferung von Chemikalien, Öl-Produkten und anderen Gütern, vermindern Energie-Generierung von Frankreich bis Ungarn mit steigenden Energiepreisen.

Myanmars militärisch geführte Regierung zeigte dem Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes ein Foto von Aung San Suu kyi, der Besorgnis über den gesundheitlichen Zustand der internierten 81 jährigen offenbarte.

domenica, agosto 09, 2026

Minutennovelle: Abflug


 

Menschenmenge brodelte um Robotpolizisten. Einige versuchten durch die Absperrung hindurchzukommen. Unmöglich, Stunner der Polizisten legten sie flach. Sanitäter zogen sie aus dem Absperr-Ring.

Es war 18:30 und die Busse trafen wieder ein. Frau Schuberts Klasse 3b hatte sich in der Nähe der Rampe aufgebaut und sang „Muss i denn zum Städtele hinaus“, als die Fishies in das Raumschiff stiegen.

Frau Leonardi und ihr Sohn verabschiedeten sich von Schneider und Udo. Christine wartete, bis auch der letzte Fishie eingestiegen war. Winkte. Die Rampe wurde hochgezogen. Dann flog das UFO davon.

Die Robotpolizisten bestiegen mit Elsa die Busse und verschwanden ebenfalls. Und jeder von ihnen hatte Tramobap, der sich in den Hafen hatte fallen lassen, vergessen. Und in einer Ecke der Wiese stand die Cthulhu-Statue unbeachtet herum.

Wo war Dr. Schmidt? Nicht zu sehen. „Ist wohl wieder ins Büro zurück,“ murmelte Udo. Dann sahen sie Albert in seiner weißen Schürze.

„Das war ja was. So viel Umsatz. Schade, dass wir Olaf nicht mehr als Kanzler haben. Der hätte die Fishies sicher zu einem Fischbrötchen eingeladen..“

Schneider und Udo grinsten und gingen wieder in ihr Büro zuück.

sabato, agosto 08, 2026

Newsletters


 Aus Bloomberg – Green Daily:

China genehmigte 8 Atomkraftwerke.

Kenias E-Bike Boom läuft auf eine Knappheit von Batterien und Ladestationen.

US-Präsident Trump erklärt, Minnesota steckt hinter der Attacke auf sein Wassersystem, und nicht Iran.

Aus Morning Brew:

Dass chinesisch produzierte Roboter in die USA nicht mehr reingelassen werden, hat einen Haken

wenn amerikanische Robotproduzenten auf chinesische Teile angewiesen sind.

Aus South China Morning Post:

Wird der weltweite Testosteronemangel in eine Robot-Kriegsführung münden?

Der chinesische Biotech-Sektor erwartet einen Einbruch, nachdem ein Mädchen in einem Gene-Edit-Versuch gestorben ist.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Chinas Xi Ping forderte das chinesische Militär auf, sich der KI auszusetzen, um die Technologie zu verselbständigen und Verbindung mit der zivilen Industrie aufzunehmen.

Aus The Hustle:

Atherton, Kalifornien hat Fisher Island, Florida als das Postleitzahlgebiet mit den meisten Milliardären abgelöst. Häuser kosten im Durschnitt um die 30 Millionen $.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

In London testen Waymo, Wayve und Baidu ihre Robot-Taxis aus. Und Amazons Soox ist noch gar nicht dabei. Londoner Taxifahrer, die vier Jahre brauchen, um ihren Führerschein zu machen, müssen sich auf eine weitere harte Probe einstellen.

Aus CNBC – Breaking News:

Im 2. Quartal sackte die US-Wirtschaft auf 1.5 % und nàhert sich damit der deutschen.

 

Der Spiegel v. 10.7.2026


 

Der Leitartikel „Verhöhnung des Rechts“, hätte auch Verhöhnung von rechts heißen können, lol.

Wenn der Marine jedoch erlaubt wird, obwohl sie wegen eines Millionenbetrugs für schuldig gesprochen wurde, sich, wenn auch mit Fussfessel, zur Wahl zu stellen, hat Marine Le Pen, das Recht nur zu ihrem Vorteil ausgenutzt. Wann wird in Frankreich gewählt? 2027.

Und dann „Neue Achse des Bösen“, lol. Putin und Xi Jinping zusammen. Wer hätte das gedacht? Ist doch ganz normal: Kommunisten unter sich. - Dass die NATO sich trifft, um über militärische Probleme zu sprechen...... ok, das sind die Guten.

Es gibt einfach zu viele Abgeordnete, die rummeckern. Besonders dann, wenn Bundeskanzler März auch was machen will, und das in die Hose geht. Er isr eben keine KI, und selbst die macht nicht alles richtig. Oder sehen wir uns Trump an. Der glaubt auch nur, was er selbst sagt. Das Leben ist grausam.

Hier wurd nun Spahn noch als Franktionsvorsitzender der Unionsfraktion gesehen. Aber wie das Leben so spielt. Er ist es nicht mehr. Und jetzt ist erst mal Sommerpause.

Ist schon gediegen, wieviel Bürokratie ein mittleres Unternehmen abwickeln muss. Das zeigt sich an der Beschreibung des Klebstoffherstellers Delo. Für alles gibt es einen Beauftragten: Leiterbeauftragte, Regalbeauftragte, Brandschutzhelfer, Menschenrechtsbeauftragte, und weitere 37 Beauftragte. Das kostet die Firma rund 600.000 Euro pro Jahr.

Und noch etwas: Das Ahrtal war 2021 untergegangen, mindestens 135 Menschen starben. Und noch immer ist nicht alles wieder hergestellt. Ist übrigens auch in Italien so. Nur dass hier die Ursache Erdbeben sind.

Vor zehn Jahren wollte Saudi Arabie etwas besonderes schaffen. Der Ansatz war gut. Hat aber nicht geklappt. Was aber aus „The Line“ geworden ist, wird hier nicht erzählt. Nur, dass das Land sich übernommen hat. Dessenungeachtet geht es jedoch weiter mit der Modernisierung, vor allem in der Kunst und im Entertainment. Und das ist schon mal gut.

PNRR (Piano Nazionale di Ripresa e Resilienza). 200 Milliarden hat Italien von der EU dafür bekommen. Während die Ministerpräsidentin sagt, dass Italien dieses Projekt mit Bravour gemeistert hat, ist der Spiegel anderer Ansicht. Italiens Kommunen waren auf so viel Geld nicht vorbereitet, und es wurde an Projekten zusammengekratzt, was den Leuten gerade so einfiel. Chinesen hätten es anders gemacht. Die hätten sich konzentriert und so viele Häuser gebaut, dass die meisten leer in der Gegend herumstehen.

Es gibt einen Bericht über Sachsen-Anhalt. Ein Land der Bundesrepublik, das früher mal zur DDR gehörte, also in Ostdeutschland liegt. Hier wird, glaube ich, im September der Landtag gewählt, und die jetzt Regierenden graust es, weil die rechtslastige AfD (Alternative für Deitschland) von Umfragen her die meisten Stimmen erhalten wird.

Ich will jetzt nicht das Wahlprogramm ansehen, aber was die dort stehen haben, würde Deutschland noch mehr in die Vergangenheit transportieren, was im Vergleich zu Fortschritten, die andere Nationen an den Tag legen, ungünstig für die Wirtschaft und für das Wohlergehen des Bürgers wäre.

Vermutlich wird die Kluft zwischen den USA, China und Deutschland noch weiter auseinanderfallen, wenn die AfD in Deutschland das Sagen hätte.

Und zum Schluss noch eine gute Nachricht: „Die Zukunft kommt aus Oberkochen.“ Dort werden Chips mit extremen UV-Licht (EUV) erzeugt, ohne die ASML-Lithographiemaschinen nicht arbeiten könnten, und das würde die amerikanische und die taiwanische Chipindustrie auf den Stand der chinesischen zurückwerfen. Das ist ja nicht unbedingt nötig.