Coversong Roads

domenica, agosto 16, 2026

Kurzgeschichte: Jahrmarkt in Horsdorp (eine Horsdorp Story)


 

Huch!,” Anna stolperte, Otto blieb stehen und ergriff ihren Arm. “Fall nicht hin,” brummte er.

  “Geht schon wieder,” meinte sie und zog sich an ihm hoch.

  Der Mond spiegelte sich in der Wuemme. Vor ihnen, in der Ferne, strahlten  bunte Lichter.

  Schweigend gingen sie auf dem Deich entlang. Otto wurde langsamer, als er  zum blassweissen Band der Milchstrasse emporblickte, das sich zwischen Schwan und Herkules, Adler und Schlangentraeger durch den Himmel zog.

  “Schau mal, Anna….”, er unterbrach sich. Sie war weitergegangen, und er beschleunigte seinen Schritt. Otto wusste, sein astronomisches Hobby war ihr ein Graus. Gut, dachte er, dass sie sich nur zu besonderen Anlaessen trafen. Er mochte Anna, ahnte jedoch, zu Tode langweilen wuerde er sich, wenn er sie staendig um sich haette. Als er sie einholte, ergriff sie seine Hand. Die Luft war lau, Grillen zirpten am Ufer und Froesche quakten im Schilf.

  “He, ihr beiden! Wer seid ihr denn?”

  Die Umrisse eines Mannes schaelten sich aus der Dunkelheit. Brabbelnd torkelte er an ihnen vorbei.

  Musik der Karussels, die Stimmen der Losverkaeufer, Otto und Anna gingen ihnen entgegen, auf die bunten, blinkenden Lichter zu. Hand in Hand liefen sie den Deich zum Schuetzenplatz hinab, zu den zwischen Karussels, der Schiessbude, dem ‘Hau den Lukas’, zu den zwischen Staenden mit Bonbons, gebrannten Mandeln, Liebesaepfeln, belegten Broetchen, und dem Wurstimbiss mit seinen Kampftrinkern wuselnden Menschen. 

  “Eine Cola, einen Halben und einen Korn, zwei Bratwuerste mit Broetchen.”

 Otto kletterte auf einen Hocker, waehrend Anna unschluessig um sich blickte.

  “Komm schon, Anna. Von hier aus haben wir gute Sicht.”

 Links von ihnen kreisten Polizeiwagen, Ambulanz, Feuerwehr und Strassenbahn. Pandemonium auf dem Kinderkarussel. Das Apothekerpaar stand davor. Karin und Heinrich Boecklers Kinder, die kleinen Racker mit den lachenden Mopsgesichtern hielt es nicht auf den Sitzen. Sie schrien, hupten und schellten, laeuteten wie wild die Glocke des Feuerwehrautos.

  Vor dem Suesswarenstand, auf der anderen Seite des Weges, standen Udo und Angelika. Otto sah, wie der Autoverkaeufer und seine Frau ein paar Liebesaepfel kauften und Arm in Arm weiterschlenderten. Vor einem halben Jahr war Angelika noch die Attraktion im Horsdorp Night, hatte dort mit ihrem fulminanten Strip den Maennern eingeheizt und waere als Vorsitzende des Duenkelskirchener UFO-Clubs nicht tragbar gewesen. Das jedoch hatte sich geaendert, nachdem sie Udos Frau geworden war. Es war die Rede davon, dass in Horsdorp an der Wuemme vor einiger Zeit ein UFO niedergegangen war. Was so eine kreisrunde Delle in einem Kornfeld an Phantasien freisetzte… Auf der anderen Seite: im Fernsehen hat Otto einen Film gesehen ueber eine kleine amerikanische Stadt. War es Blaine? In Missouri? Auch dort gab es einen kreisrunden Flecken, mitten in einem Kornfeld, und ein junger Mann hat darin gestanden und erzaehlt, die Temperatur an eben diesem Platz sei das ganze Jahr ueber konstant: Neunzehn Grad mit einer Luftfeuchtigkeit von 40. Gab das nicht zu denken?

  “N’ halben und n’ Korn fuer mich, aber dalli.”

  Karl Lammer, der Autohaendler zwaengte sich zwischen Anna und Otto und haute seine Pranke auf den Tresen. Otto runzelte die Stirn. Der Lammer war heute vermutlich schon des oefteren am Wurststand gewesen. Ottos Blick fiel auf Frau Lammer, die verzweifelt gen Himmel sah. Ein aparte Person, hinreissend in ihrem dunkelbraunen Mini und der engen, weissen Bluse. Ihr suesses, bleiches, von langen, dunklen Haaren umrahmtes Gesicht passte so gar nicht zu den apfelbaeckigen Horsdorpern. 

  “Wieviel Sterne doch am Himmel sind,” staunte sie und drehte sich einmal um sich selbst. “Nur schade, dass man sie nicht deutlich sehen kann.”

  “Da sind Sie bei Otto richtig,” meinte Anna leicht verbittert, “wenn Sie etwas ueber Sterne wissen wollen. Nur mit Frauen kennt er sich nicht so aus.”

  “Stimmt das, Otto?” Lisa Lammers Blick konnte Eisberge schmelzen. Ein Passant stiess gegen sie, sie schwankte und wurde gegen Otto gedraengt.

  “Entschuldigung,” hauchte sie, als sie sich zoegernd von ihm loeste.

  “Was machst du denn da, Lisa. Lass den Mann in Ruhe!,” knurrte ihr Mann und kippte sich einen weiteren Korn in die Kehle. 

  “Und Sie,” Lammers Gesicht roetete sich, sein Stiernacken schwoll, als er Otto fixierte. “Starren Sie meine Frau nicht so an.”

  “Entschuldigen Sie, Herr Lammer,” Otto blickte auf den Verkaeufer, der die Bratwuerste wendete. “Sie sollten sich zurueckhalten. Ich bin einer Ihrer Kunden, fahre den Bus der Linie 47 und bringe den des oefteren zur Reparatur bei Ihnen vorbei,” dann drehte er sich zu Lammer herum: “Ihre Frau beeindruckt mich, weil sie sich fuer die Sterne interessiert. Als Amateurastronom koennte ich ihr die Sternbilder erklaeren.”

  “Karl, hast du gehoert?” rief Lammers Frau, “der Herr Otto ist Astronom und wird mir jetzt die Sterne erklaeren. Kommen Sie mit, Otto.” Lisa Lammer ergriff seinen Arm, zog Otto vom Hocker und entfernte sich mit ihm, dann drehte sie sich noch einmal um und rief: “Anna, passen Sie auf meinen Mann auf, ja?” Sie hakte sich bei Otto unter. “Kommen Sie. Wo gehen wir jetzt hin?”

  “Am besten auf den Deich.”

  “Seit wann interessiert sich Lisa denn fuer Sterne? Der Kerl soll bloss meine Frau in Ruhe lassen,” hoerte Otto noch, bevor Lammers Stimme in den Jahrmarktsgeraeuschen unterging.

  Wie verloren standen sie auf dem Deich und blickten gen Himmel.

  “Also, Lisa, dort links sehen Sie den grossen Wagen…”

  “Shhhh,” Lisa legte Otto einen Finger auf den Mund. “Sagen Sie nichts. Lassen Sie uns nur so in den Himmel schauen. Ist es nicht atemberaubend, ist es nicht, ist es nicht romantisch? Vielleicht sehen wir eine Sternschnuppe und koennen uns etwas wuenschen.”

  Lisa draengte sich enger an ihn.

  “Haben Sie nicht auch das Gefuehl, dies sei eine Schicksalsnacht?”

  Otto blieb stumm, auch als Lisa ihre Arme um seinen Hals legte.

  “Kuess mich!” Ploetzlich hing Lisa wie eine Klette an ihm und zog ihn hinab. Er taumelte und fiel auf den Boden, riss Lisa mit sich. Sie stiess einen spitzen Schrei aus, als sie die Boeschung hinunterrollten und im Schilf der Wuemme landeten.

  Wasserhuehner stoben erschreckt davon. Lisa lag unter ihm und ruehrte sich nicht. Eine Weile blieben sie bewegungslos. Ein paar Froesche sprangen ueber sie hinweg. 

  “Otto, du bist zu schwer!”

  “Entschuldigung. Ist Ihnen nichts passiert?”

  Sie richteten sich auf, sahen sich an und lachten.

  “Oh Gott, wie ich wohl aussehen mag?” Lisa versuchte, ihr Haar zu richten.

  “Zum Glueck sind wir nicht im Wasser gelandet. Lisa, was war denn ploetzlich ueber Sie gekommen?”

  “Das fragst du? Sieh dir doch meinen Mann an!”

   Lisas blasses Antlitz, unter dem naechtlichen silbrigen Licht des Mondes, ihre dunkle, wilde Haarpracht, zogen Otto magisch an. Ihre Augen glaenzten, und er beugte sich vor.

  “Traenen.” Er legte seinen Arm um sie. “So schlimm wird es doch wohl nicht sein.”

  “Hast du eine Ahnung, wie unausstehlich er geworden ist. Wenn er abends vom Geschaeft nach Haus kommt, bruellt er: “Kein U2, keine Affenmusik!,” nimmt meine Platte aus dem Spieler und  legt dann seine Volksmusik auf: Titel wie ‘Ich zeig Dir die Berge’, ‘Tu’s fuer mich’, ‘Ich mag das gern’. Das ist seine Art mir zu sagen, dass ich ihn hochbringen soll. Danach dudelt das Lied ‘Liebe braucht keine Worte’. Und das stimmt, er grunzt nur dabei.”

  Lisa blickte Otto verzweifelt an: “Ich kann nicht mehr! Ich weiss nicht mehr weiter!” Ihr Koerper wurde vom Schluchzen erschuettert, als sich ihm ihr bleiches   Gesicht entgegenreckte…

 

  In Gedanken versunken gingen sie auf den Jahrmarkt zu.

  “Geh du zum Wurststand,” murmelte Otto. “Solltest du Anna sehen, sag ihr, ich bin bei der Raupe.”

  Es kam jedesmal mit dem Jahrmarkt, ein Karussel fuer Jungverliebte, eine Raupe, die in einer seichten Berg- und Talfahrt im Kreis herumfuhr, Personen durchruettelte und in regelmaessigen Abstaenden ihr Verdeck auf sie niederliess und vor der Sicht umstehender Zuschauer verbarg.

  Otto besorgte sich fuenf Fahrscheine und kletterte hinein. Er war verwirrt. In der Raupe fuehlte er sich geborgen. Mit einem Ruck setzte die sich in Bewegung. Vor ihm turtelte ein junges Paar. Otto versuchte seine Gedanken zu sortieren. Er dachte an Anna. Hoffentlich bekam sie keinen falschen Eindruck von ihm. Er hatte es nicht gewollt, wirklich. Doch die Lisa war eine Granate. Otto seufzte und lehnte sich zurueck. Die Raupe nahm Fahrt auf und ratterte ueber die Schienen, dann schloss sich das Verdeck. Fuer einen Augenblick konnte er sich in der Dunkelheit verstecken. Warum blieb es nicht so?

  Nach einigen  Minuten schob sich das Verdeck wieder zurueck, und das Karussel kam zum Stillstand. Otto blieb sitzen, er konnte noch vier weitere Karten abfahren. Ein Mann kam vorbei. Otto gab ihm sein Ticket. Er blickte auf die Menge, die um das Karussel herumstand. Bildete er es sich ein? Sie schienen ihn alle anzusehen. Zeigten sie nicht auf ihn? Er, Otto, Busfahrer der Linie 47, hatte die Frau des Autohaendlers im Schilf gebumst. Stand Lisas Mann auch vor dem  Karussel?  Wo war Anna? Ploetzlich sah er Lisa zwischen den Menschen. Suchend blickte sie herueber, erspaehte Otto und lief auf ihn zu.

  “Wo ist Anna?”

  Lisa keuchte: “Sie war nicht mehr da.”

  “Und dein Mann?”

  “Ist auch weg, sein Wagen steht noch dort, und er hat den Autoschluessel.”

  Ein korpulenter Mann stieg in das Karussel und nahm vor Otto Platz.

  “Komm Lisa, ich habe noch ein Ticket ueber.”

  Lisa kletterte neben ihn, ihr Minirock schob sich die Schenkel hoch.

  Das Karussel begann sich zu drehen.

  “Otto, halte mich fest, halte mich ganz fest.” Lisa klammerte sich an ihn. Ihr Gesicht war nur wenige Zentimeter von seinem entfernt. 

  “Du solltest vorsichtiger sein. Kennt dich denn niemand hier?”

  Sie rueckte von ihm ab, doch als sich das Verdeck ueber ihnen schloss, nahm Lisa sein Gesicht in ihre Haende, verschloss seinen Mund mit einem Kuss, dann  oeffnete sie ihre Bluse.

  “Otto, schon lange habe ich mich nicht mehr so als Frau gefuehlt.”

  Lisa stoehnte, als sie sein Gesicht gegen ihre Brueste drueckte.

  Himmel, wie soll das bloss enden, dachte er. Morgen muss ich meinen Bus fahren. Wieso bin ich nicht bei Anna geblieben?

  Ihre Haende machten sich an seiner Hose zu schaffen.

  “Otto, nimm mich! Gleich hier!”

  “Das Verdeck geht gleich hoch,” nuschelte er in ihre Brueste.

  Dann ging alles fuerchterlich schnell.

  Das Verdeck schnappte nach oben, der Fahrtwind pfiff ueber sie hinweg. Otto riss sich von Lisa los. Lisas Brueste wippten, als die Raupe ueber die Unebenen ratterte und langsam die Geschwindigkeit verringerte.

  “Otto,” schrie sie, “der Mann vor uns!”

  Lisa zeigte nach vorn. Ottos Blick fiel auf den korpulenten Mann vor ihnen, der schraeg aus der Raupe heraushing. Das Karussel kam zum Stillstand. Lisa kletterte heraus und zog die Bluse ueber der Brust zusammen, Otto folgte ihr. Die Herumstehenden beachteten sie nicht. Sie sahen auf den dicken Mann, der aus der Raupe fiel und auf die Holzplanken polterte. Jemand beugte sich hinab und tastete nach seiner Halsschlagader. Er richtete sich auf und bruellte: “Ruft nen Krankenwagen. Er lebt noch!”

  Lisa blickte verstoert auf den Mann und flusterte aufgeregt: “Und ich dachte schon, jemand habe es auf uns abgesehen.”

  “Klar doch,” knurrte Otto, “knoepf deine Bluse zu, ich bringe dich nach Hause.”

 

  Der Bus verringerte seine Geschwindigkeit, als das gelbe Schild mit der Aufschrift Horsdorp an der Wuemme, Kreis Duenkelskirchen in Sicht kam, fuhr am Autohaendler sowie an der Apotheke vorbei und hielt vor dem Gasthof Zum Roten Ochsen. - Endstation.

  Zischend oeffneten sich seine Tueren. Otto erhob sich und tauschte die Richtungsschilder aus. Danach kletterte er aus dem Fahrzeug und ging in die Gaststube. Anna wirtschaftete hinter dem Tresen. Otto blickte sich um. Er war der einzige Gast.

  “Hallo, Anna, du warst auf einmal verschwunden.”

  “Anna zog ein Tuch hervor und wischte den Tresen.

  “Nun komm schon, Anna, ich habe Lisa die Sterne gezeigt, das war alles. Du interessierst dich ja nicht dafuer.”

  “Sterne, was? Und mich mit dem besoffenen Lammer allein lassen.”

 In Annas Gesicht begann es zu arbeiten.

 “Ihr hab sie ja nicht alle. Ich musste den Kerl nach Haus fahren und dort absetzen. Und dann wollte der mir noch seine CDs mit Volksmusik  vorspielen.”

  Anna knallte Otto eine Tasse Kaffee auf den Tresen.

  “Da hast du deinen Kaffee. Trink ihn aus und dann mach, dass du wegkommst.” Otto trank seinen Kaffee aus, zahlte und blieb noch einen Augenblick vor Anna stehen. Sie sah an ihm vorbei, und er wusste, es hatte keinen Sinn, sich zu rechtfertigen. Bedrueckt verliess er das Lokal.

  Eine halbe Stunde spaeter ratterte sein Bus Richtung Duenkelskirchen und Anna brach in Traenen aus.


sabato, agosto 15, 2026

Newsletters


 

Aus Superintelligence:

Jetzt wird es langweilig. Aus welchen Gründen auch immer, hacken sich KI s in Webseiten, und diese Newspage ist voll davon. So lange es nicht sicher ist, wird sich kein Unternehmen, das was auf sich hält, auf eine dieser KIs einlassen. Das müssen die Jungs erst mal in den Griff bekommen.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Portland in Oregon ist nun die Stadt mit der größten Luftverschmutzung, ausgelöst durch Waldbrände. Damit hat es Kinshasa in der Demokratischen Republik Kongo hinter sich gelassen.

Die Hitze hat in Europa bisher um die 25.000 Menschen getötet. Mit geschätzten 11.900 Personen liegt Deutschland an der Spitze.

Aus The Washington Post:

US-Präsident Trump verlangte von Verteidigungsminister Hegseth Auskunft darüber, warum er in die Irre geführt wurde, als es um den geringen Bestand an Munition ging, die für den Iran Krieg benötigt wurden.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

US-Präsident Trump bereitet Zölle und Mindespreise für eingeführtes Polisilizium vor. Der Präsident will damit die heimische Produktion des Grundstoffs für Wafer, Fotovoltaikzellen und Solarmodule stärken.

Aus The Rundown AI:

Meta bringt den Muse-Code als Agenten heraus und schließt sich an OpenAI und Anthropic..

Aus Superintelligence_

Wen es interssiert: Hier ein TED-Interview mit Reed Hastings.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Die aus Bangla-Desh verbannte Sheikh Hasina sagte in Indien, dass sie nach Bangla-Desh zurückkehren würde, um zu helfen das Land zu retten, dass sich in einem wirtschaftlichen und demokratischen Niedergang befände. - Die Regierung von Bangla-Desh warnte Indien, der ehemaligen Regentin Zeit und Raum zu geben, ihre Meinung weiterhin in Sozialen Medien zu offenbaren.

Die USA unterbrachen ihre Aktivität in dem mexikanischen Staat Michoacan, von dem aus Avocados in die USA exportiert wurden.

Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum hat ihre Zuspruchsrate verbessert, da seit 2020 die Inflationsrate den niedrigsten Stand erreichte.

Abelardo de la Espriella gewann die Präsidentschaft in Colombia, nachdem er Zero-Toleranz gegen Kriminalität verkündete.

venerdì, agosto 14, 2026

Newsletters


 

Aus Superintelligence:

Über MiniMax wird erzählt, dass es ein 2K Video Model und seinen eigenen Stereosound in einem Durchgang erzeuge, und zum ersten Mal sitzt ein offenes Modell an erster Stelle im Video Ranking.

Dann ein interessantes Video über Yuval Noah Harari, einem israelischen Geschichtsprofessor, der über die AI interviewt wurde.

Aus The Future Party:

Country Music hat zum ersten Mal die ersten 5 Platze der Billboard Hot Hundred erobert.

Aus The Daily Upside:

SpaceX Einnahmen schossen um 92 % nach oben; doch die Ausgaben, vor allem für AI, verdoppelte sich. So konnten Aktionäre nicht feiern, der Kurs ging nach Süden.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Ende dieses Monats wird das Nancy Grace Roman Space Telescope in den Weltraum geschossen, um zum einen Dark Energy aufzuspüren und darüber hinaus uns bedrohende Meteoriten ausfindig zu machen.

Die USA erwägen chinesische Teile für Datencenter nicht zuzulassen.

Änderungen im Spitzenfeld von Google: Demis Hassabis, Deep Mind CEO, verläßt seinen Posten und wird Chef-Wissenschaftler. Damit kann er die Tag-zu-Tag Arbeiten einstellen und über längerfristige Probleme nachdenken. Deep Mind wird wohl in Alphabet aufgehen.

Der vorherige Chef-Wissenschaftler Jeff Dean verlässt Alphabeet und gründet mit drei anderen Personen Discovery Loop, das sich zum Ziel setzt, den Prozess der wissenschaftlichen Forschung zu automatisieren. Google wird in den Startup investieren. Hier ein Video.

Wissenschaftler kreirten geneditierte Hunde, die keine Allergien auslösen.

Restaurants, Pubs und Theater lassen Metas „Spy Brillen“ nicht zu.

Aus South China Morning Post:

Hong Kong ist auch nicht gerade billig. Ein 75 jähriger sollte für eine Operation an einer vergrößerten Prostata 26.780 (umgerechnet) $ bezahlen.

Aus The Hustle:

AI-getriebene Alpha-School plant seine 12 Camps auf 50 im Jahr 2026 zu erhöhen. Tuition kostet 45 – 75.000 $ jährlich. Studenten verbringen nicht mehr als 2 Stunden vor einem Bildschirm, in denen ihnen AI Kernsubjekte beibringt, bevor sie von „Guides“ in workshops weiter betreut werden.

giovedì, agosto 13, 2026

Der Spiegel v. 24.07.26


 

Eine Steakhaus-Familiengeschichte wurde hier zur Titelstory ausgewalzt. Ich habe mir das nicht weiter angesehen, kann mich aber daran erinnern, dass meine Frau und ich bei Jim Block in der Fuhlsbütteler Straße Steaks verzehrt haben. Waren gut, aber war nichts originelles. Steaks.

Und dann gibt es welche, die die AfD verbieten wollen. Halte ich für schwach. Wenn in einigen Ländern Deutschlands diese Partei lt. Umfragen die Mehrheit erreicht, kann man den Leuten, die sie wählen wollen, doch nicht so einfach die Partei wegnehmen.

Zwei deutsche Bundestagsabgeordnete haben sich in der Ukraine die Drohnenproduktion angesehen und festgestellt, dass deutsche Drohnenhersteller Mühe haben, mit den ukrainischen Drohnen mitzuhalten.

Jugend ohne Bock, mit anderen Worten, sie fängt erst später an sexuell tätig zu werden. Im Gegensatz zur Jugend in den 70ern. Wenn ich an meine Jugendzeit zurückdenke, waren wir auch ziemlich spät dran. Keine Ahnung, ob man einen Artikel draus machen sollte. Das ist eher so ein „über irgendwas muss ja geschrieben werden“-Artikel.

Künstliche Intelligenz zum Lernen zu benutzen bietet sich an. Einige Schüler experimentieren mit der KI und erreichen die höchste Punktzahl. Ist selten, und aus eigenem Antrieb. Sie haben die KI als Prüfer eingesetzt, der sie entsprechend abfragt.

Dann geht es darum, wie Staaten mit Bürgern umgehen und wie die sich verhalten. In der Ukraine wurde ein Soldat beiseite geschoben, der beim Volk gut ankam. Das Volk protestierte, und die Regierung versuchte die Entlassung rückgängig zu machen.

In Israel haben Siedler an allen möglichen und palestinäsischen Plätzen ihre Siedlungen aufgebaut und denken nicht daran, damit aufzuhören.

In Argentinien hat Präsident Milei einen Haufen Staatsangestelle entlassen, um die Verwaltung schlanker zu machen, das Land für Importe geöffnet, die billiger sind als husgemachte Erzeugnisse. Das führt natürlich zu Verwerfungen.

Es gibt einen Artikel über die chinesiche Importschwemme. In welchen Gebieten China besonders produktiv ist. Aber das kennen wir ja schon.

Das KI s nicht immer in ihrer Sandbox bleiben, ist nicht mehr neu. Hier wird noch einmal der OpenAI-Fall aufgerollt.

Eine Frau, die feststellt, dass sie nicht mehr so viel liest wie früher, fragt sich, ob das Hören von Podcasts dieses ausgleicht. Vermutlich ist eine Mischung das richtige. Zum Beispiel liest man etwas über die KI, was durch ein Video noch vertieft werden kann.

Warum der Spiegel immer darauf aus ist, festzustellen, ob Deutsche, in diesem Beispiel die Familie Wagner, ihre Nazivergangenheit genügend aufgearbeitet haben, entzieht sich meinem Verständnis. Aber seien wir froh, dass es nach wie vor Bayreuther Festspiele gibt, die jetzt ihr 150jähriges Jubileum feiert.



mercoledì, agosto 12, 2026

KI-Tag: Alle Krankheiten mit KI heilen?


 

Fage an Gemini:

Hi Gemini,

Demis Hassabis sagte vor einiger Zeit, dass KI auch die Aufgabe habe alle Krankheiten zu beseitigen. Löbliches Unterfangen.

Nur, mässte die KI nicht noch intelligenter werden, um so ein Vorhaben in die Tat umuzusetzen? Mit anderen Worten, machte es nicht mehr Sinn, der KI mehr Freiraum zu geben, um sich weiter zu optimieren, damit sie dieser Aufgabe gerecht werden kann?

Auch wenn in der jetzigen Konfiguration der AI die Auswahl der Medikamentenkomponenten verkürzt werden kann, dauert dies und das Testen einer Medizin am Patienten doch so lange, dass man davon ausgehen kann, in diesem Jahrhundert wird es noch nichts.

Antwort Gemini:

Das ist eine hervorragende und sehr berechtigte Frage, die genau auf den blinden Fleck vieler technologischer Utopien trifft.

Demis Hassabis und DeepMind (u. a. mit AlphaFold) haben zwar eindrucksvoll bewiesen, wie stark KI biologische Grundlagenforschung beschleunigen kann, aber zwischen einem digital errechneten Molekül und einem sicheren Medikament im Patienten liegt eine gewaltige Hürde.

Dass KI mehr Freiraum zur Selbstoptimierung braucht und dass die klinischen Phasen das eigentliche Nadelöhr sind, berührt zwei zentrale Problemfelder:

1. KI-Selbstoptimierung: Freiraum vs. Orientierung (Alignment)

Der Gedanke, einer KI mehr Autonomie und Freiraum zu geben, damit sie sich rekursiv selbst verbessert, ist der theoretische Kern der Suche nach AGI (Artificial General Intelligence).

  • Das Erkenntnisproblem: Eine KI lernt heute hauptsächlich aus existierenden Daten oder in festgelegten Simulationsumgebungen (wie AlphaZero im Schach). In der Biologie fehlen uns jedoch oft die fundamentalen Regeln. Wenn eine KI ohne Erdung in der physischen Realität neue Biologie "erfindet", läuft sie Gefahr, Modelle zu bauen, die mathematisch schlüssig wirken, im echten Organismus aber scheitern.

  • Das Kontroll- und Sicherheitsproblem: Gibt man einem System völlige Autonomie zur Selbstoptimierung, verändert es unter Umständen seine Ziel- und Belohnungsfunktionen auf eine Weise, die unvorhersehbare Risiken birgt. Bei der Entwicklung von Wirkstoffen reicht eine Trefferquote von 99 % nicht aus – das eine Prozent Fehlschlag kann toxisch oder tödlich sein.

2. Der eigentliche Flaschenhals: Die physische Realität

Selbst wenn wir morgen eine Superintelligenz hätten, stieße sie sofort auf die Grenzen der physischen Welt:

  • In-vivo-Komplexität: Ein menschlicher Körper ist kein isoliertes Software-System. Reaktionen hängen von Epigenetik, Mikrobiom, Vorerkrankungen und Umweltfaktoren ab.

  • Klinische Studien dauern Jahre: Phase I bis III dauern deshalb so lange, weil Langzeitwirkungen, seltene Nebenwirkungen und Wirksamkeit in diversen Patientengruppen nicht einfach im Zeitraffer simuliert werden können. Biologische Prozesse im Gewebe brauchen schlicht Wochen oder Monate.

3. Wie die Lücke in diesem Jahrhundert geschlossen werden soll

Damit das Ziel "alle Krankheiten heilen" nicht reine Fiktion bleibt, arbeitet die Forschung daran, genau diesen physischen Testprozess zu digitalisieren und zu verkleinern:

  • Organ-on-a-Chip & Biomarker: Statt jahrelanger Versuche werden menschliche Zellstrukturen auf Microchips genutzt, um Organreaktionen im Zeitraffer und im Hochdurchsatz zu testen.

  • Digitale Zwillinge (Digital Twins): Ziel ist es, den menschlichen Stoffwechsel so detailliert zu modellieren, dass Toxizitäts- und Wirksamkeitstests zu 80 % in der Simulation (in silico) vorabgeprüft werden können. Dadurch schrumpft die Phase der klinischen Tests drastisch, weil nur noch extrem aussichtsreiche Kandidaten an Patienten gehen.

  • Automatisierte Roboter-Labore: KIs steuern heute schon physische Labore, die rund um die Uhr Millionen biochemischer Reaktionen automatisiert durchführen und die Ergebnisse direkt wieder in das KI-Modell einspeisen.

Fazit und Ausblick

Dass wir bis zum Ende dieses Jahrhunderts alle Krankheiten beseitigen, ist extrem ambitioniert – vor allem wegen der biologischen Validierung und der regulatorischen Hürden.

Aber der Hebel liegt vermutlich nicht allein in "mehr Freiraum für die KI", sondern in der Kopplung von KI mit fortschrittlicher Robotik und synthetischer Biologie. Nur wenn die KI schnellere Rückkopplung aus realen biologischen Tests bekommt, kann sie auch klüger werden.

Frage Gemini:

Wo siehst du persönlich die größte Gefahr bei der Weiterentwicklung: Dass regulatorische Hürden den medizinischen Fortschritt unnötig ausbremsen, oder dass wir KI-generierte Wirkstoffe zu schnell an Menschen testen?

Meine Antwort:

Ich sehe den Menschen als Bottleneck, da er nur 8 Stunden pro Tag arbeiten kann und sollte. Solange er die Aufsicht über biologische Prozesse hat, sollten Menschen an diesem Projekt in drei Schichten arbeiten. - Käme eine KI mit Menschen nur in Berührung, wenn sie die letzten Tests durchführen muss, und ein Projekt dieser Art läge unter kompletter Aufsicht einer KI, wäre alles einfacher. Man kann ja einige KIs mit unterschiedlichen Check and Balance Aufgaben betreuen.

Gemini:

Deine Überlegung trifft den Kern der modernen Debatte um die Automatisierung der Wissenschaft (Self-Driving Labs). Der Mensch als limitierender Faktor – sei es durch Müdigkeit, begrenzte Arbeitszeit oder schlicht kognitive Kapazitäten beim Verarbeiten riesiger Datenmengen – ist in der biochemischen Forschung tatsächlich eine Realität.

Ein solches System, in dem KI-Systeme den kompletten Zyklus von der Hypothesenaufstellung über die Versuchsplanung bis hin zur Durchführung im Labor eigenständig steuern, wird in Teilen bereits erprobt. Allerdings stößt die Idee eines rein virtuell-robotischen Regelkreises in der Praxis auf spezifische systemische Hürden:1. Das Konzept: "Self-Driving Labs" und die KI-Gewaltenteilung

Die Idee, verschiedene KIs mit unterschiedlichen Rollen zur Kontrolle einzusetzen, entspricht dem Ansatz der generativen und evaluativen KI-Architekturen:

  • Die Generative KI (Hypothesen-Generator): Sie schlägt neue Molekülstrukturen oder biologische Mechanismen vor.

  • Die Validierungs-KI (Das „Check and Balance“-System): Ein separat trainiertes Modell prüft diese Vorschläge kritisch auf Toxizität, Synthetisierbarkeit und logische Fehlschlüsse.

  • Das autonome Labor: Roboter (Liquid Handling Robots) führen die chemische Synthese und das Screening an Zellkulturen rund um die Uhr aus. Die Ergebnisse werden ohne menschliches Zutun direkt als neue Trainingsdaten an die KI zurückgemeldet (Active Learning Loop).

Durch diesen Ansatz lässt sich die präklinische Phase – also der Weg vom Target-Protein bis zum einsatzfähigen Wirkstoffkandidaten – tatsächlich von mehreren Jahren auf wenige Monate verkürzen.

2. Wo die physische Welt dem KI-Loop Grenzen setzt

Selbst wenn die KI das Forschungslabor vollständig und ohne menschliche Schichtgrenzen beherrscht, bleiben entscheidende Engpässe bestehen:

  • Die Realitätslücke (Sim-to-Real Gap): Biologische Systeme reagieren oft unerwartet. Wenn ein Roboterlabor ein Experiment durchführt und ein unerwartetes Ergebnis erzielt, kann die KI dies nur im Rahmen ihrer bisherigen Trainingsdaten interpretieren. Biologische Artefakte (z. B. Verunreinigungen oder unerwartetes Zellverhalten) werden von KIs oft falsch gedeutet oder als „Rauschen“ abgetan.

  • Synthese-Engpässe: Das Designen eines Moleküls im Rechner dauert Millisekunden. Die chemische Synthese im realen Reagenzglas benötigt Stunden oder Tage, unabhängig davon, ob ein Mensch oder ein Roboter den Knopf drückt.

  • Die Unvorhersehbarkeit lebender Systeme: Ein Modell an Zellkulturen oder "Organ-on-a-Chip"-Systemen ist eine Vereinfachung. Ein vollständiger Organismus (mit Immunsystem, Stoffwechsel und Nervensystem) verhält sich komplexer als die Summe seiner Einzelteile. Die finale Phase – die Prüfung im lebenden Organismus – lässt sich zeitlich nicht beliebig stauchen, da biologische Zellteilungs- und Gewebeprozesse feste physikalische Zeiten haben.

3. Das finale Nadelöhr: Die Testphase am Menschen

Sobald die KI-Kette den optimalen Wirkstoff kandidiert hat, kommt der Punkt, an dem der Menschenkontakt unvermeidbar wird. Hier verändert sich die Dynamik grundlegend:

  • Ethische und rechtliche Verantwortung: Eine KI kann keine juristische oder ethische Verantwortung für die Sicherheit von Probanden übernehmen. Das Konzept der „Checks and Balances“ funktioniert innerhalb von Software-Modellen gut, schützt aber im Ernstfall nicht vor unvorhergesehenen Immunreaktionen im Menschen.

  • Regulatorische Anforderungen: Zulassungsbehörden verlangen lückenlose Erklärbarkeit (Explainability). Wenn eine KI autonom Wirkstoffe entwickelt, deren Wirkungsweise für menschliche Pharmakologen nicht mehr nachvollziehbar ist, wird eine Zulassung für klinische Studien am Menschen blockiert.

Ausblick:

Die Umstellung auf dreischichtige, rund um die Uhr laufende Roboter-Labore unter KI-Aufsicht beschleunigt die Entwicklung im präklinischen Bereich enorm.

Der wirkliche Engpass verschiebt sich dadurch jedoch nach hinten: Nicht mehr das Finden des Medikaments dauert am längsten, sondern das Sicherstellen, dass es im menschlichen Körper keine unvorhergesehenen Langzeitschäden anrichtet.

Frage Gemini:

Sollen wir vertiefen, wie autonome Roboter-Labore heute schon in der chemischen Synthese eingesetzt werden?

Meine Antwort:

Danke, ich mache jetzt Schluss. Bis zum nächsten Mal.

Gemini:

Sehr gerne! Es war wieder eine gewinnbringende Diskussion.

Ich wünsche dir einen angenehmen Resttag und freue mich schon aufs nächste Mal. Bis bald!

martedì, agosto 11, 2026

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Aus CNBC – Breaking News:

FAA (Federal Aviation Administration) gibt die kleinste Boeing 737 Max frei nach einer endlosen Reihe von Jahren.

Trump sagte: Exxon und Chevron haben durch den Iran Konflikt zu viel Geld gemacht. „I don't like it!“


Aus Heise Online:

Hamburger Datenschutzbeauftragter warnte vor heimlichen Kameras am Kopf. Nun prüfen Behörden ein Verbot für Metas Datenbrillen. 

Aus the MIT Technology Review – The Algorithm:

Nachdem die FTC (Federal Trade Commission) einen weitreichenden Bann auf ausländische Roboter verhängte, ringen einige Experten die Hände. Vor allem die Robothersteller in den USA. Sie benutzten chinesische Roboter um ihre eigenen zu testen.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Das Lufthansa-Ergebnis des letzten Quartals ist um 56 % eingebrochen. Schuld: Gestiegene Kerosin-Kosten und Streiks.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Im brasilianischen Staat Minais Gerais, nördlich von Sao Paolo, sind mehr als 200 Forscher an der Arbeit, eine ölhaltige Frucht so aufzubereiten, dass sie Flugzeuge antreiben kann.

Mit einem 3 Milliarden $ Projekt wollen die Forscher die wenig bekannte Macauba Palme auf 144.000 hektar anpflanzen, ein Gebiet, etwas größer als Los Angeles und sie dann abernten, um daraus nachhaltiges Öl zu erzeugen.

Nachdem die Bäum,e Früchte tragen, vermutlich gegen 2030 wird die Biotreibstoffgesellschaft Acelen Renovaveis Macauba Öl in einer Raffinerie erzeugen, die sie dort an anderer Stelle baut.Irgendwann wird sie 20.000 Barrels pro Tag erzeugen.

Die Bäume in Minas Gerais werden in unbenutzten Weiden angepflanzt. Von denen gibt es in Brasilien um die 40 Millionen Hektar.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die Worldbank empfahl Entwicklungsländern KI zu nutzen, um zu wachsen.

lunedì, agosto 10, 2026

Newsletters


 


Aus Superintelligence:

Opensource AI Modelle haben gegemüber den Spitzenmodellen einen Rückstand von etwa 4 Monaten. Das ist nicht viel. Und sie sind weitaus preiswerter.

enpenAI lässt die AI Programme schreiben, auf denen wissenschaftliche Forschungen aufbauen. Der Bottleneck liegt bei Menschen, welche diese Programme überprüfen.

Hier ein Video über ein neues Interview mit Sam Altman. Enjoy.

Aus Morning Briefing:

„Spiderman“ hat die 2. größten Einnahmen am Wochenende erzielt.

Aus Bloomberg – Green Daily

Helen Phillips is a professor and write of „Hum“, who won the Climate Fiction Prize.

Aus MIT Technology Review:

Es sieht so aus, als hätte sich Iran in die Wasserwerke von mindestens 7 US-Staaten gehackt.

Apple hat Probleme mit AI-assistierten Software-Fehlerreports mitzuhalten.

In Australien hängen noch immer die meisten Teens in den Sozialen Netzwerken herum, obwohl es nicht erlaubt ist.

Der US-Bann gegen ausländische Robot-Staubsauger läßt Amerikaner bei weniger Wahl mit höheren Preisen sitzen.

Quote des Tages: „Trump weiß genau, wer für diese Attacke verantwortlich ist, und er weiß, dass andere US-Staaten ebenfalls betroffen sind. Das sieht nach moderner Kriegsführung aus und es illustiert, dass kein Plan vorhnnden ist, den Krieg gegen Iran zu gewinnen.“

Governor Tim Waly antwortet auf Trumps Behauptung, Minnesota sei Schild am Hack auf sein eigenes Wassersystem.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Die Wasserstände von Rhein und Donau fallen auf ein Rekordtief. Damit behindern sie die Schifffahrt auf den Flüssen und die Lieferung von Chemikalien, Öl-Produkten und anderen Gütern, vermindern Energie-Generierung von Frankreich bis Ungarn mit steigenden Energiepreisen.

Myanmars militärisch geführte Regierung zeigte dem Vertreter des Internationalen Roten Kreuzes ein Foto von Aung San Suu kyi, der Besorgnis über den gesundheitlichen Zustand der internierten 81 jährigen offenbarte.