Coversong Roads

domenica, giugno 07, 2026

Kurzgeschichte: Die Tupperware Party


 

  Drei Wagen standen in der Einfahrt und Frank sah auf die Uhr. Vier Uhr nachmittags und Anke, seine Frau, gab eine Tupperware Party. Frank setzte den Ford an den Strassenrand und griff nach seinem Henkelmann. Ein heißer Sommertag und im Haus lief die Klimaanlage. Frank liebte die Hitze. Wenn er mit nacktem Oberkörper auf dem Baugerüst herumturnte, war er King Kong. Ohne weiße Frau zwar und mit weniger Haaren auf der Brust. Frank duschte, zog sich ein paar Shorts und ein T-Shirt an.

  Die öde Tupper Party. Er hätte lieber den Rasen geschnitten, aber, so hatte Anke gesagt, dies lenke ihre Freundinnen ab. Sie habe Angst, dass diese, wenn er mit seinem muskulösen Körper in Shorts und mit freier Brust auf dem Rasen rumstolzierte, nur noch aus dem Fenster sehen würden. So wie die Frauen in der Coca Cola Fernsehwerbung, die ganz hippelig wurden, als sie den stämmigen Bauarbeiter sahen. Wo bliebe sie dann mit ihrer Tupperware? Er solle sich lieber zu ihnen ins Wohnzimmer setzen, und schon rief sie: “Frank, kommst du mal?”

  Er hörte Kichern, als er die Tür aufmachte. Frank sah sie in allen Farben und Größen: Plastikbecher, Plastikteller, Plastikschüsseln, Behälter für Kuchen, für Gewürze, eine Pfeffermühle, vier beschwipste Frauen.

  “Setz dich neben mich.” Anke zeigte auf einen leeren Sessel. Sein Blick wanderte zu den drei angeheiterten Frauen auf der Couch vor dem leeren Bücherregal.

  “Dies ist mein Mann Frank, und das da, Frank, sind meine Freundinnen vom Damenkegelclub. Marie, Sternchen und Gisela.”

  Frank bemühte sich um ein Lächeln. Es fiel ihm nicht schwer. Sternchen, wieso  Sternchen? Er meinte, er habe sie schon mal in Bolles Supermarkt gesehen. Sein Blick heftete sich auf ihre Schenkel, die der kurze, schwarze Rock bloßlegte, dann wanderte er ihren Pullover hoch und verharrte für einen Moment auf ihrem geröteten Gesicht.                       

  Die beiden anderen? Marie hatte den strengen Gesichtsausdruck einer Frau von der Jugendbehörde. Sie trug einen Schlabberpulli und eine lange Hose. Gisela war blond und jung. Ihr Gesicht milchig weiß und ihre Augen, strahlendblau wie der Himmel über seinem Baugerüst.

  “Frank. Sternchen hat dich schon mal bei Bolle gesehen, und ich musste ihr versprechen,” Anke lächelte verschwörerisch zu den Frauen hinüber, “du würdest das nächste Mal mit von der Party sein.” Anke stand auf und zeigte auf die Zahlen auf dem Flipchart.

  “Mädchen, ihr liegt ziemlich gleich auf. Frank hol mal eine neue Flasche.”

  Frank ging in den Keller, griff sich ein Bier. Er nahm einen kräftigen Schluck und rülpste. Hier war er Mensch, und er blickte auf den Stapel seiner Bücher. Jane Austen, William Blake, Samuel Johnson, Louisa May Alcott.

  “Ich trage die Bücher in den Keller,” hatte er Anke am Tag zuvor gesagt. 

  “Englischsprachige Klassiker. Das verträgt sich nicht mit meinem Image.”

  Er zog eine Flasche Rotwein hervor.

  “Marie, was machen Brigitte und Jan?”

  Eine schöne Telefonstimme, dachte Frank, als Marie sich über ihre Kinder ausließ, während er die Flasche öffnete und einschenkte. Frank baute sich seine Traumfrau zusammen. Maries Telefonstimme, Sternchens Beine und Giselas Augen. Der Rest? Er drehte sich zu Anke. Ihre Blicke kreuzten sich, dann sah Anke zu ihren Freundinnen hinüber.

  “Was hieltet Ihr von meinem Sonderangebot. Derjenige, der heute für zweihundert Euro kauft, bekommt meinen Mann für eine Nacht mit nach Hause.”

  Gisela riss die Augen auf. Frank zog die Augenbrauen hoch. Das war nicht ausgemacht. Er hörte, wie Gisela stotterte: “Mein Mann… das kann ich nicht.”   

  Anke lachte und griff nach ihrem Glas. “Dann eben nicht. Prost Mädchen.” 

  “Meintest du das im Ernst?” Sternchen beugte sich nach vorn und blickte zu Boden. Frank sah, wie sich ihr Nacken rötete. Anke, nun sag doch was, dachte er, doch sie grinste wie die Cheshirekatze aus Alice im Wunderland.

  “Wie wäre es denn,” hörte Frank die Telefonstimme sagen. “Wie wäre es denn, wenn Du Dein Schlafzimmer zur Verfügung stelltest? Was wir hier machen, verlässt nicht den Raum. Nicht wahr, Mädels?”

  “Natürlich nicht.” Sternchen und Gisela sahen sich an und rollten mit den Augen.

  Natürlich nicht, dachte Frank. Morgen wüsste es ganz Dünkelskirchen. 

  “Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass ich meinen Mann mit euch teilen würde.” Anke drehte ihr Glas in den Händen und fragte Frank.

  “Was hast du an?”

  “Das siehst du doch.” Frank schüttelte den Kopf. “Ein T-Shirt, ein paar Shorts, einen Slip und ein paar Sandalen.”

  “Die Sandalen zählen nicht.” Anke stand wieder auf und ging zum Flipchart.

  “Warum fragst du das? Du hast doch einen Hintergedanken.” Sternchen starrte auf Frank und leckte sich die Lippen. Frank spürte, wie sein Hemd am Körper klebte.

  “Ihr seht, jeder von euch hat so um einhundertachtzig Euro geordert. Mit einem Artikel mehr kommt ihr auf zweihundert, und ich erhalte einen Bonus von Tupperware. Für einen Artikel mehr könnt Ihr Frank ein Kleidungsstück ausziehen.”

  Mit den Büchern im Schrank hätte mir doch niemand abgenommen, dass ich so stumpf auf die Frauen gucken würde, wie ich es gerade tue. Frank rutschte auf dem Sessel umher. Die Hose wurde ihm plötzlich eng.

  “Ich fang an,” rief Marie. “Was hab ich noch nicht?”

  Anke griff nach einem Zettel. “Die kleinen Tafelfeinen.”

  “Schreib auf.” Marie erhob sich, ging auf Frank zu und zog ihm das T-Shirt vom Leib. Frank spannte seine Brustmuskeln. Die Frauen sahen woanders hin.

  “Die Nächste bin ich.” Sternchen glitt an Marie vorbei und kam hinter dem Tisch hervor. Frank erschienen die Sekunden wie eine Minute. Er kam sich vor wie in einem schlechten Science Fiction Film. Die Frau schien ferngesteuert, als sie mit starrem Gesichtsausdruck auf ihn zu kam.

  “Halt,” rief Anke. “Welches Stück willst du?”

  Sternchens Blick löste sich nicht von Franks Hose.

  “Das siehst du doch,” murmelte sie.

  “Du hast noch keinen Großen Küchenchef. Sternchen. Willst du den?”

  “Ja.”

  “Die Exklusivmühle hast du auch noch nicht. Willst du die auch?”

  “Ja, die auch.”

  “Und den Königskuchenbehälter? Was ist mit dem?”

  “Den will ich auch.”

  Frank blickte auf Marie und Gisela. Wie festgefroren, so saßen sie da, blickten mit großen Augen und roten Köpfen auf Sternchen, das sich vor ihm auf den Boden kniete, ihm mit quälender Langsamkeit Shorts und Slip vom Leib zog. Er wusste es nicht. Nein, es konnte nicht sein, dass sie das Gleiche fühlten wie er.

  Anke sah auf ihren Zettel. “Dann fehlt bei dir noch der Tortenteller Erste Sahne. Willst du den auch?”

  Sternchen antwortete nicht.

                                                                      ---------

Disclaimer: Jede Ähnlichkeit mit einer Tupperware Party im Real Life ist ausgeschlossen. Aufbau und  Hergang wurden für die Story verfremdet.


sabato, giugno 06, 2026

Newsletters


 Aus Superintellitgence:

Antrophics Claude arbeitet schon am Nachfolger. Auch wenn es noch kein recursive self improvement ist, so schreibt Claude zum Teil bereits den Nachfolger Code.

Aus The Independent – Breaking News:

NASA-Astronauten bereiten sich darauf vor, die Internationale Raumstation zu verlassen.

Aus Gizmodo:

Republicaner behaupten, Daten-center Proteste in den USA seien eine chinesisch gesteuerte Psy-Op (psychologic operation).

Aus CNBC – Breaking News:

Bitcoin fällt auf 60.000 $, die seit Oktober 2024 größte Kursminimierung..

Aus the MIT Technology Review – The Download:

Anthropic ist der Meinung, man sollte beim Fortschritt der AI eine Pause machen. (Klar, dass das nicht geht, da machen die Chinesen nicht mit)

Cloudflare sagt, dass der Bot-Webverkehr inzwischen den von Menschen überholt hat.

Das Weiße Haus will dass Chatbots mit Medizinern zusammen arbeiten, Krankheiten diagnostizieren und Rezepte verschreiben.

Aus AI-Report:

IBM und Google Cloud stellen ihre Multi-Milliarden AI-Praxis vor. Tausende von zertifizierten Buchprüfern (certified consultants) werden Gemini-getriebene Industrieagenten über Banken, Regierung, Einzelhandel und „life science“ innerhalb von IBM-Consulting advantages anbieten.

Amazon setzt den neuen AI-Lagerhallen Roboter in einer 12 Milliarden $ teuren Kampagne ein.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Die Leiter der UK, Frankreichs und Deutschlands trafen mal wieder zusammen, um mit dem ukrainischen Präsidenten dem russischen Präsidenten Putin ein Angebot zu machen, dem er nicht wiederstehen kann. --- War nichts. Putin lehnte jede Gespräche ab.

Aus Heise Online:

Likes in Sozialen Netzwerken können nicht als „Beleidigung“ gelten. So urteilte ein österreichischer Gerichtshof. Sie können daher nicht als Prozesskomponente verwandt werden.

Aus The Rundown AI:

Trump fordert, dass neue AI-Ausgaben für einen Monat der Regierung zur Prüfung gegeben werden, bevor sie auf den Markt kommen.

venerdì, giugno 05, 2026

Newsletters


 Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Spanische Hotelketten geben ihre Hotels in Cuba auf. Lohnt nicht mehr.

Der AI-Hype kocht noch, doch wird die Realisierung gebremst durch mangelnde Chips, Infrastruktur und Software.

Die neue dänische Regierung will eine Untersuchungt starten, die herauszufinden versucht, ob Wegovy, die Abnahmepille, mehr Menschen arbeiten lässt.

Aus The Daily Upside:

ASML ist das zur Zeit in Europa wertvollste Unternehmen und hat Novo Nordisk vom ersten Platz geschoben, während in den USA Walmart nach dreizehn Jahren Amazon Platz machen musste.

Die Fidelity Investment Gesellschaft meint, ein Rentnerpaar benötigt in den USA 315,000 $ für die Krankenversorgung. Keine Reisen, kein Haus, nicht für Enkel etc., nur für die Krankenversorgung.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Pakistan hat seine Gaszufuhr aus dem Ausland um 80 % gesenkt, da es vornehmlich auf erneuerbare Energie (Solarpanels) setzt.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

China hat ein Einreiseverbot gegen neuseeländische Diplomaten verhängt, die Taiwan besuchten.

Aus The Morning Brew:

Da Trump mit seinen Zöllen beim Obersten Gerichtshof aufgelaufen ist, hat er sich nun folgendes ausgedacht: 10 % für Waren aus Mexico, Kanada und der EU, die Zwangsarbeit verbieten, 12.5 % für Länder wie China, Indien, Japan und der Schweiz. Die Zölle können jedoch nicht sofort in Kraft treten, sondern müssen eine Periode der Prüfung durchlaufen.

Aus Bloomberg – Morning Briefing:

H-1B Visa Restriction für Indische Mitarbeiter beendet in Texas einen Bauboom. Talentierte Indische Professionelle müssen mit Abschiebung rechnen.

Aus MIT-Technological Review – The Download:

Microsoft stellt seinen neuen AI-Assistenten „Scout“ vor.

Aus MIT Technological Review – The Checkup:

Attention Span ist die Aufmerksamkeitsspanne, die nun wieder untersucht wurde. 2003 war sie 2 und eine halbe Minute, 2012 75 Sekunden, und die zwischen 2014 und 2020 47 Sekunden.

Aus Wired Daily:

Flourish will mit einem Fonds von 500 $ und einem 2.5 Milliarden Wert die AI neu erfinden, indem sie mit realen Neuronen arbeitet.

giovedì, giugno 04, 2026

Der Spiegel v. 15.5.2026

 

 Jetzt führt der Spiegel eine Nazi-Kartei, in die jeder Interessierte sich ansehen kann, ob einer seiner Vorfahren in der NSDAP war. Das war Hitlers Partei.

Mich interessiert es nicht weiter. Ich weiß nur, dass meine näheren Verwandten in dieser Zeit gut zu tun hatten. Mein Opa war Schokoladenvertreter und Blockwart, der abends um einen Häuserblock lief und „Licht aus“ rief. Meine Mutter sang Seemannslieder vor Soldaten auf der Bühne und hielt sich in Russland auf, nahm Gesangsunterricht bei Frau Ahlers. Meine beiden Tanten, tanzten auf der Bühne, waren Funkerinnen und arbeiteten in einer Munitionsfabrik. Mein Vater kämpfte in Frankreich, mein Onkel in Russland, und meine Oma fuhr in einem Kleinlaster Geld von Sparkasse zur Sparkasse. Ich wurde herumgehüsert, wohnte bei meinen Tanten oder bei meiner Mutter, wenn sie im Land war. Mal war ich in Hamburg, dann in Lübeck, in Berlin, in Bayern. Reicht doch.

Es gibt einen Artikel über diese Zeit, ist für mich aber uninteressant. Dann ein Beitrag über die Sozialreform in Deutschland, die bisher nicht stattfand. Von der Krankenreform einmal abgesehen.

Ich überschlage mal einen Haufen davon, der für mich aus Nichtigkeiten besteht, für andere interssant sein mögen.

Ein Beitrag über eine neue Chipfabrik von Infineon in Dresden ist da schon interessanter. Irgendwann muss ja auch aus Deutschland mal ein Chip kommen. Zwar keine KI-Halbleiter, doch diese, die irgendwann einmal in dieser Fabrik hergestellt werden, sind auch gesucht. Das noch im Bau befindliche Werk wird von Bund und Ländern mit 200 Millionen Euro finanziert.

Dann hat jemand ein Buch verfasst, in dem er beschreibt, wie er von 15.000 $ durch Aktienzocken auf 1.2 Millionen $ hochgekommen ist und die danach wieder verloren hat. Nun, gezockt habe ich auch, als ich in den USA war. Meistens mit Verlust, da zum Schluss die dot.com Blase geplatzt war. Nur hatte ich einen großen Teil meines Gehalts ins Haus in Italien gesteckt und einen Teil in italienische Staatsverschreibungen angelegt. Wir machen keine großen Sprünge, leben gemütlich vor uns hin. Reicht ja.

Es gibt noch einen Bericht über einen deutschen Laser-Startup, der kleine Drohnen beschädigt. Für Inleap Photonics interessiert sich deshalb auch das deutsche Militär.





mercoledì, giugno 03, 2026

AI-Day: A.E. van Vogt, Al di la del Futuro


 

hi gemini, I just read A.E. van Vogts italian version "di la del Futuro", "Future Glitter" in English. Very interesting, lets me think of China.


Geminis Antwort:

It makes total sense why Future Glitter (or Di là del futuro as it's known in the classic Urania editions) brings modern China to mind. A.E. van Vogt was writing a classic soft-dystopian sci-fi back in the 1970s, but his core themes map fascinatingly well onto the modern techno-authoritarian state.

A.E. van Vogt's Future Glitter, AI generated

A.E. van Vogt's Future Glitter. Source: eBay

If you look at the architecture of the society van Vogt built, the parallels to the modern Chinese state apparatus are striking:

  • The All-Powerful "Authority": In the novel, the micro-managed, highly bureaucratic regime controls citizens through strict societal tiers and absolute data surveillance. It mirrors the digital governance model seen today, where information control isn't just about censorship, but active societal optimization.

  • A "Social Credit" Prototype: Van Vogt’s protagonist, Steven Malandyd, has to navigate a system where his status, survival, and access to resources are entirely dependent on compliance, elite infighting, and systemic manipulation. It reads like a sci-fi precursor to modern algorithmic social tracking and digital ID frameworks.

  • Technological Monopoly: The regime's power relies entirely on controlling high-tech mechanisms while keeping the general population compliant.

What's wild about van Vogt is how his characters usually try to fight back—not by a grand, idealistic revolution, but by using the system's own Byzantine rules, psychology, and hidden tech against it.

Frage Gemini:

What specific aspects of the book's society made you draw the connection? Was it the total surveillance, the rigid hierarchy, or how the citizens navigate their daily lives under the Authority?

Meine Antwort:

there are news that some Generals in China get the death sentence.

Gemini:

Your timing is spot on. Just this month (May 2026), a major headline broke along these exact lines: China’s military court handed down death sentences to two former Defense Ministers, Wei Fenghe and Li Shangfu.

Eurasia Review

They were both convicted on severe corruption and bribery charges. It marks the first time in the history of the People's Republic of China that officials of this specific caliber—essentially the top tier of military leadership—have been given the death penalty.

The Guardian+ 1

However, there is a very specific legal nuance to how this works in China that ties right back to van Vogt's themes of navigating a Byzantine system:

  • The "Two-Year Reprieve" (死刑缓期二年执行): They weren't sentenced to immediate execution. Instead, they received what Chinese law calls a death sentence with a two-year reprieve.

    The Straits Times+ 1

  • What it actually means: In practice, if the convicted person doesn't commit any intentional crimes and shows good behavior during those two years, the sentence is almost always commuted to life imprisonment without parole.

    Internazionale

  • The Psychological Play: While they likely won't face a firing squad, the severity of the ruling is an absolute shockwave through the People's Liberation Army (PLA). It strips them of all personal property and ensures they will spend the rest of their natural lives behind bars.

    South China Morning Post

This is a textbook example of the "techno-authoritarian optimization" we see in modern governance. Xi Jinping's years-long anti-corruption campaign has systematically purged over a hundred generals. Announcing these historic death sentences on the exact same day serves as the ultimate "system warning" to the rest of the military elite—essentially telling them that absolute loyalty to the center is the only way to survive.

Eurasia Review

It mirrors Future Glitter perfectly: the "Authority" doesn't just eliminate threats out of anger; it uses highly calculated, legalistic mechanisms to instill absolute compliance across the entire hierarchy. It is less about the physical execution and entirely about the psychological total control.


martedì, giugno 02, 2026

Newsletters


 Aus Gizmodo:

UK genehmigen lebenslanges Rauchverbot für nach 2008 geborene.

Aus Bloomberg – Next Africa:

Regierung in Kenia verspricht, das dortige Hausproblem zu lösen, indem es jedes Jahr 100 Wohnungen baue. Nun ist sie so vorgegangen: Die alten Häuser wurden abgerissen, deren Bewohner sitzen nun auf der Straße, weil die neuen Wohnungen noch nicht fertig sind.

Aus Bloomberg – Fünf Themen des Tages:

Uni-Credit Chef Andre Orcel hat bereits 30 % der Commerzbank aufgekauft und nähert sich der Übernahme.

Das Schweizer Startup vVardis hat eine Behandlung von Karies entwickelt, die ohne Bohren auskommt. Das in Zug ansässige Unternehmen wurde von den Schwestern Haley und Goly Abivardi gegründet und wird unter anderem von der Google Mutter Alphabet und der Warren Buffet-Holding Berkshire Hathaway finanziert.

Aus Bloomberg – Balance of Power.

Finanzleute erzählen Putin, dass sein Krieg zu teuer wird.

Europa schlafwandelt in seinen Ruin aus Behäbigkeit und Protektionismus meint der serbische Ministerpräsident Aleksandar Vucic in einem Interview und präsentiert sein Land als Eingangspforte zu China.

Aus Heise Online:

Forscher des Labors Emergence Online AI ließen die KI s ChatGPT, Grok, Claude, Gemini ihre eigene simulierte Welt regieren. Sie stellten ihnen Werkzeuge für alle Bereiche zur Verfügung – vom Resourcenmanagement bis hin zur Abstimmung über Gesetzesvorschläge. Außerdem erhielten die KI-Modelle die Möglichkeit, Orte wie Bibliotheken, Rathäuser und Polizeistationen zu errichten. Sie hatten 15 Tage Zeit, um zu zeigen, wie sie ihre Welt gestalten und wie gut das funktionieren würde. Doch keines der Modelle schaffte es, allein eine Welt vernünftig am Laufen zu halten.

Aus Bloomberg – Evening Briefing:

Marokko überholte Süd Afrika und ist nun Afrikas höchst industrielles Land.

Albaniens Premier Edi Rama verteidigte sein Vorhaben eines 4 Milliarden $ teuren Luxus Centers an der adriatischen Küste. Ein „herausragendes Investment“, finanziert von Jared Kushner und Qatar-Investoren. Das Land müsse besondere Anstrengungen unternehmen, um gut zahlende Touristen ins Land zu bekommen.

Aus Manager Magazin – Der Tag:

Der Fahrdienstvermittler Uber sowie das israelische KI-Unternehmen Autobrains wollen gemeinsam selbstfahrende Taxis auf die Münchner loslassen.



lunedì, giugno 01, 2026

Newsletters


Aus Wired Daily:

NASA stellte ihren Plan vor, eine Basis auf dem Südpol des Mondes zu errichten.

Aus MIT Technology Review – The Download:

China hat als erstes Land einen kommerziellen Chip gebaut, der im menschlichen Gehirn einsetzbar ist. Der NEO hilft gelähmten Menschen, Gliedmaßen wieder bewegen zu können.

Nvidia gibt einen Chip frei, der AI-fähig ist und in Laptops eingesetzt werden kann. Er ist speziell daraufhin ausgerichtet, Agenten zu betreiben.

Die USA, Australien und Großbritannien wollen Unterseekabel mit Schwimmdrohnen überwachen.

Eine neue Studie enthüllte AI s dunkle Seite. Sie können Emotionen aktivieren und dadurch schädliches Verhalten initieren. Und sie sind in der Lage, Wähler besser zu beeinflussen als es Anzeigen können.

Softbank hat Toyota als wertvollstes japanisches Unternehmen überholt. Der AI-Boom bewertet Softbank zur Zeit mit 305 Milliarden $.

Aus CNBC – Breaking News:

Iran stoppt Verhandlungen mit den USA iund wird die Straße von Hormuz komplett abriegeln.

Aus The AI-Report:

Das japanische Unternehmen Softbank plant in Frankreich ein Datenzentrum im Wert von 87 Milliarden $ zu bauen. Es soll das größte Infrastrukturprojekt auf diesem Gebiet in Europa werden.

Aus The Daily Upside:

NASA hatte Blue Origins New Glenn Rakete in seine Mond-Pläne eingebaut und ist durch die massive Explosion der Rakete aus dem Zeitplan geworfen worden.

In dem ersten Quartal wurde Kanadas Wirftschaft um 0.1 % zurückgeworfen.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Mexikos Präsidentin Claudia Sheinbaum kritisierte die USA und klagte die Administration an, mit Hilfe rechtsgerichteter Kräfte ihr Land destabilisieren zu wollen.

Frankreich enterte einen russischen Öltanker.

Der Ethiopische Premier Abiy Ahmed tritt eine neue Legislaturperiode an. Er versprach in der ersten weitreichende Reformen durchzuführen, die er aber aufgrund regionaler Konflikte nicht hinbekommen hat.