Leitartikel, vor allem, wenn sie in einer Ausgabe stehen, deren eine Hälfte im letzten Jahr, und die andere im neuen Jahr geschrieben ist, steht, sind inzwischen Schnee von gestern. Hier wird Trump so dargestellt, als ob er es war, der die Europäer zu höheren Verteidigungsausgaben animiert hat. Und das stimmt.
Des weiteren stimmt ja auch, dass China, das seine Waren aufgrund des hohen Einfuhrzolls in den USA nicht mehr loswerden konnte, sich nun auf Europa konzentriert und mit Produkten überschwemmt.
Es gibt einen Artikel mit dem Chef der Robotic von Amazon, der sich als Momentaufnahme herausstellt. Ist ja auch klar. Es ist alles im Fluß. Auch wenn Tye Bradie, so heißt der Mann, sagt, es würden weiterhin Arbeitskräfte benötigt, aber auf der anderen Seite schon eine Reihe von Leuten entlassen wird, wirft dies ein Licht auf eine Situation, die von einem Tag zum anderen wechselt. Und niemand weiß, wo wir landen.
Es gibt noch mehr Artikel dieser Art. Sie beschreiben, wie die Intelligenza Artificiale Daten verarbeitet, interpretiert und Managern Entscheidungsvorbereitungen erstellt. Wofür früher eine Stabsabteilung erforderlich war, reicht jetzt eine AI aus.
In einem anderen Beitrag wird geschildert, wie China ein Datencenter auf den Meeresboden verlegt,
Es wurde letzten November in der Nähe von Shanghai eingeweiht. In 35 m Tiefe. Es enthält 198 racks, vorgesehen für 396 bis 792 server.
Inzwischen wurde die Erstellung eines weit größeren, auf dem Meeresboden liegenden Datencenters angepeilt.
Die Cover Story handelt von Roberto Cingolani, CEO des italienischen Waffenherstellers Leonardo, und seine Meinung, dass der konventionelle Krieg nicht mehr existiert.
Was seiner Meinung in Europa fehlt, ist die Interoperabilita´. Präsident Trump aus den Vereinigten Staaten hat die Europäer wissen lassen, dass diese sich nun selbst bemühen müssten, ihre Verteidigungspositionen zu verstärken.
Und der Krieg verändert sich. Cybersecurity wird immer wichtiger. So hat das Heer dort eine Schwachstelle, wenn nicht ausreichend Techniker, in Cybersecurity geschult sind.
Dann geht es um Anthropic, eine AI-Gesellschaft, die von 2 Geschwistern geleitet wird. Sein AI-Modell Claude hat sich als eines der hervorstechendsten herausgearbeitet. Es wurde 2020 von den Geschwistern Amodei und 5 weiteren, von OpenAI abgewanderten Mitarbeitern gegründet.
2023 hatte Anthropic weniger als 200 Angestellte. 2025 waren es 2300. International ist Anthropic nun in Paris, Tokyo, München, Seul und Bengaluro, Dublin, Zurich und London vertreten.
Wie ich in früheren Postings schrieb, ist Anthropic mit OpenAI im Clinch. 300.000 Kunden von Antrophic und mehr als 1 Million Businessclients von OpenAI.
Dann haben wir Nvidia, seinen Boss Jensen Huang. Auch wenn hier geschrieben wird, dass Nvidia nur wenig Großkunden hat, so reicht es zur Zeit zu einer der kapitalkräftigsten Firma aufzusteigen. Ich will nun nicht alle Einzelheiten wiederholen, die hier stehen. Im Grunde geht es darum, ob Nvidia für immer so weiter machen kann. Im Grunde fragt man sich das bei jedem Unternehmen. Und irgendwann ist mal Schluß. Aber den sehe ich noch nicht.
Es ist gut, dass es auch in Italiens Landwirtschaft Bestrebungen gibt, sich zu vergrößern, denn nur so können die Kräfte zum Einsatz kommen, die Landwirtschaftler vorwärts bringen. Denn nur 11 ha im Durchschnitt reichen nicht. Und auch das Alter der Landwirte. Dem könnte abgeholfen werden, wenn die neuen Methoden greifen würden.
Es wird ein italienischer Professor, der an der kalifornischen Universität in Berkley lehrt, von einer Professorin interviewt, die in Rom in der Universität Campus Biomedico di Roma arbeitet. Aber wenn sich Professoren unterhalten, können Leute wie ich wieder ein paar Seiten überschlagen; denn dies sind nun wirklich Binsen.
Im Gesundheitsteil gibt’s nichts neues. Bewegung ist alles, auch für Krebskranke, so weit sie sich bewegen können. Es wird Zeit, dass mal die AI ein paar Medikamente ausspuckt, mit denen man was anfangen kann.
Dann ist da endlich mal jemand, der sagt, wie es ist. Es fehlen in der Sanita´ ausgebildete Leute, die sich mit der AI auskennen und dann in das System integriert werden können. Das sanitäre System ist in Italien zwar besser als das deutsche. Nur, mit der AI könnte wirklich etwas Herausragendes geschaffen werden.
Im letzten Teil, „Bella Italia“, wird eine Firma vorgestellt, die schon seit 5 Jahrhunderten existiert und aus rohem Ton Kunststücke erstellt. Amphoren and andere Behälter. Dann gibt es mal wieder ein Weingut, Krawattenhersteller, Agroalimentaristen und Gewürzhersteller.






