Coversong Roads

domenica, agosto 30, 2026

Shortstory: Blasrohrmord (eine Kommissar Schneider Story)


 "Kein Mord? Wir sollten uns mal wieder um Aufgaben kümmern, für die wir bezahlt werden.“

Schneider zog seinen Mantel aus, setzte sich an den Schreibtisch.

„Zur Zeit nichts. Was für eine Stadt wie Hamburg mit 1.9 Millionen Menschen erstaunlich ist.“

Udo drückte auf den Höhenversteller seines Gamestuhls. „Bei dem geht die Luft raus.“

„Bei meinem ist keine drin.“ Schneider grinste „Ist dir aufgefallen, dass jeder, der an der Cthulhu-Statue im Stadtpark vorbeispaziert, sich davor verneigt?“

„Ist das so? Das war doch schon in Arkham. Nur hatte Cthulhu dort ein Realitätenverzerrungsfeld aufgebaut. Wenn das hier nicht weiter aufstößt, haben wir hier auch eins.“

Zum Glück hatten sie noch mehr zu tun, als Mörder aufzuspüren.

Abend.

  Schneider riss die Tür auf und rief in die Küche hinein: “Abend Emma,” hängte Mantel und Jacke weg, ging ins Wohnzimmer und fläzte sich auf die Couch. 

  “Ist was, Heinrich? Du klingst so anders.” Emma steckte ihren Kopf in die Tür und blickte Schneider prüfend an.

  “Sieh dir mal meinen Arm an.” Schneider streckte Emma seinen Arm entgegen. “Ich glaube, mich hat etwas gestochen.”

  “Lass mal sehen. – Ich tippe auf Mückenstich. Das haben wir gleich.” Emma verschwand in der Küche und kam mit einer Zwiebelscheibe zurück. “Die legst du jetzt für zehn Minuten auf den Mückenstich, dann verschwindet er.

  So,” Emma fuhr mit der Hand durch Schneiders Haar. “Ich verschwinde wieder in der Küche, und wenn das Essen fertig ist, rufe ich dich.”

  Schneider liess sich zurückfallen und hielt die Zwiebelscheibe auf seinen Arm gepresst. Er blickte auf den ausgeschalteten Fernseher, fühlte sich ausgebrannt. Burnout Syndrom? Er hatte doch nichts auszustehen. Emma war der rettende Hafen, in dem er am Feierabend anlegte. Nur, tagsüber vermisste er den Kick, den Adrenalinschub. In Ermangelung frischer Taten gingen sie im Kommissariat alte ungeklärte Mordfälle durch und durchsuchten sie auf Gemeinsamkeiten.

 

  “Morgen, Udo. Immer noch nichts?”

   Sein Mitarbeiter schüttelte den Kopf.

  “Nee, nichts Besonderes. Vielleicht sind wir einfach zu gut und es traut sich keiner mehr, ein Kapitalverbrechen zu begehen. Dann könnten wir uns auf die Schulter klopfen. Ich möchte nun auch nicht soweit gehen, selbst eines zu produzieren, nur damit wir was zu tun bekommen.”

  “Du meinst, wie manche Feuerwehrleute, die erst die Scheune in Brand stecken und sich dann im heldenhaften Löscheinsatz hervortun.”

  “Ja, so ähnlich. Nehmen wir uns lieber die ollen Mordfälle vor.”

 

  Nichts hatten sie gefunden. Es fehlt eine Datenbank, die nach den Attributen  der Mordfälle sortiert ist. Schneider war frustriert und auf dem Heimweg. Als er mit seinem Wagen um die Ecke bog, sah er das Blaulicht mehrerer Polizeiwagen vor dem Institut für alternative Energien. Er stoppte sein Gefährt und sprang heraus. Der Eingang des Gebäudes war geöffnet. Schneider ging hinein.

  “Hören Sie mal, hier können Sie nicht rein.” Ein Polizist stellte sich ihm in den Weg. Schneider zeigte seinen Ausweis.

  “Ist Dr. Petersen hier?”

  “Schon gut Leute, es ist Kommissar Schneider. Lasst ihn durch.”

  Petersen, der im Korridor neben einem Toten kniete, erhob sich und gab Schneider die Hand. “Seltsame Geschichte, Herr Schneider. Der Mann wurde mit einem Giftpfeil getötet. Sieht nach Curare aus.”

  “Ist das nicht ein Gift südamerikanischer Indios, mit dem diese Affen erlegen?”

  “Stimmt. Curare wird aus Pflanzen gewonnen und zu einer zähen, klebrigen und bitterschmeckenden Flüssigkeit verarbeitet. Pfeile, in diese Tinktur getaucht und mit mit einem Blasrohr auf das Opfer geschossen, führen zu einem grausamen Tod.”

  Petersen griff nach einem Plastikbeutel.

  “Sehen Sie den Pfeil?  Grausam deshalb, weil das Opfer bis zu seinem Erstickungstod miterlebt, wie nach und nach sämtliche Muskeln seines Körpers gelähmt werden.”

  Schneider betrachtete das Geschoss.

  “Weiss man schon etwas über das Opfer?”

  Petersen deutete auf eine Bürotür.

  “Dort im Büro befinden sich einige Mitarbeiter dieses Mannes. Ich weiss nur, der Tote heisst Morgenstern und war Leiter des Institutes.”

  “Wen habt ihr von der Mordkommission angefordert?”

  “Holzmann.”

  Schneider griff nach seinem Handy und rief zurück, dass Holzmann nicht zu kommen brauchte.

  Petersen sah ihn an.

  “Ich bin fertig und gehe jetzt. Die Spurensicherung ist auch schon durch. Einen schönen Abend noch, Herr Schneider.”

  Schneider öffnete die Bürotür. Einige Frauen hatten es sich auf den Stühlen bequem gemacht, während zwei Männer auf den Schreibtischen sassen. Laborpersonal? Die Leute trugen weisse Kittel.

  “Vielen Dank, dass Sie gewartet haben. Mein Name ist Heinrich Schneider. Als Kommissar der Mordkommission möchte ich Ihnen einige Fragen stellen.”

  Einer der Männer erhob sich und gab Schneider die Hand.

  “Reimann, Laborleiter. Es ist schrecklich. Wir sind noch vollkommen durcheinander. Was wollen Sie wissen?”

  Schneider erfuhr, dass der Tote an der Verbesserung von Brennstoffzellen gearbeitet hatte.

  “Wer von Ihnen hat das Knowhow, die Arbeit fortzuführen?”

  Einige blickten auf eine blasse junge Frau, die schluchzend in einer Ecke sass.

  “Fräulein Morgenstern hat eng mit ihrem Vater zusammengearbeitet. Sie hat die nötigen Kenntnisse und besitzt die Erfahrung, das Projekt zu einem erfolgreichen Abschluss zu bringen.”

  Reimann legte eine Hand auf die Schulter der Frau. “Wir alle sind betroffen über den Tod ihres Vaters.”

  Schneider sah zu der jungen Frau hinüber.

  “Fräulein Morgenstern. Bitte nehmen Sie mein Beileid entgegen. Ich werde noch einmal zu einem günstigeren Zeitpunkt auf Sie zukommen.”

  Schneider drückte Reimann seine Visitenkarte in die Hand und setzte seinen Heimweg fort.

 

 Schneider riss die Tür zur Küche auf.

  “Abend Emma, gibst du mir ein Bier?” Er gab seiner Frau einen herzhaften Kuss, hängte Mantel und Jacke weg, ging ins Wohnzimmer, liess sich auf die Couch fallen und schaltete den Fernseher ein.

  “Heinrich, du bist ja richtig aufgeblüht. Was ist denn passiert?” Emma stellte das Bier auf den Couchtisch.

  “Wir haben einen Mord.”

  “Ist ja schrecklich, ich meine, ist ja toll. Doch komm jetzt in die Küche. Das Essen ist fertig und bring Dein Bier mit.”

 

  “Wie es der Zufall so will, Udo….” Schneider hängte seinen Mantel an den Haken und sah Udo über die Schulter, der in der Bildzeitung weiterlas.

  “Bist du auf einen frischen Mord gestossen. Guten Morgen, Heinrich und herzlichen Glückwunsch.

    Der Blasrohr Mord. So steht das in der Bildzeitung. Bei dieser exotischen Tötungsart sollte sich die Anzahl verdächtiger Personen eigentlich eingrenzen lassen.”

   “Dazu müssen wir erst mal ein paar Verdächtige haben, mein Lieber. Ich werde uns im Institut anmelden. Wenn du soweit bist, fahren wir dort hin.”

   “Fräulein Morgenstern, Herr Reimann, erzählen Sie uns doch bitte etwas über Brennstoffzellen.”

  “Ganz einfach,” erklärte Reimann. “In Brennstoffzellen werden Wasser und Sauerstoff in Wasserdampf umgewandelt. Dabei wird Strom erzeugt.”

  “Nun war mein Vater dabei, ein Verfahren zu entwickeln, welches den Wirkungsgrad um ein Hundertfaches erhöhen sollte. Da werden Lithium-Batterien nicht mithalten können.” Fräulein Morgenstern beugte sich vor und blickte Schneider und Udo bedeutungsvoll an.

  Sie hat sich wieder gefangen, dachte Schneider. Ihre Wangen röteten sich, als sie sah, wie er auf ihren Kittel blickte. Verlegen knöpfte sie ihn vollständig zu.

  “Es ist nicht nur ein heftiger Konkurrenzkampf zwischen einzelnen Brennstoffzellenherstellern entflammt, sondern auch zwischen diesen und der Öl-Industrie, die mittelfristig mit grossen Absatzeinbussen rechnen muss, wenn die Brennstoffzellen so wirtschaftlich sind, dass die Autofirmen sie in ihre Wagen einbauen.”

  “Es entstehen keine Schadstoffe. Smog in den Städten wird drastisch reduziert. Ist das nicht herrlich?”

  Reimann strahlte. “Und wir sind die Pioniere.”

  Schneiders Gesicht verriet keine Bewegung. “Herr Reimann, können Sie mir eine Liste ihrer Mitarbeiter beschaffen und auch die Zeit ihrer Betriebszugehörigkeit auflisten?”

  Während Reimann in die Verwaltung ging, blickte die junge Frau sie ängstlich an.

  “Herr Schneider, Herr Schmitz, was geschieht nun? Ich habe Angst, dass der Mörder es nun auf mich abgesehen hat, da ich die Einzige bin, die das Projekt meines Vaters fortführen kann.”

  “Keine Sorge,” Schneider lächelte ihr beruhigend zu. “Wir werden uns darum kümmern. Tagsüber wird sich ein Polizeibeamter zu Ihrem Schutz im Institut aufhalten.  Während der übrigen Zeit werden wir hin und wieder einen Wagen mit Polizisten in Zivil vorbeischicken, die Ihr Haus oder Ihre Wohnung beobachten. Schreiben Sie doch bitte Ihre Adresse auf einen Zettel.”

   Schneider gab ihr seine Visitenkarte. “Sollten Sie etwas Verdächtiges bemerken, Fräulein Morgenstern, rufen Sie mich bitte an. Entweder im Kommissariat oder zu Hause.”

   Als Reimann ins Büro zurückkehrte, händigte er ihnen die Liste aus. Schneider und Udo fuhren ins Kommissariat zurück.

  “Brennstoffzellen,” dachte Udo nach. “Habe schon davon gehört. Ist schon interessant, was es inzwischen an Erzeugern von alternativen Energien gibt: Windmühlenparks, Solarzellen, Gezeitenkraftwerke. Dann die Supraleitfähigkeit.”

  “Das ist ja nun was anderes, meine ich.”

  Schneider stellte den Wagen auf dem Parkplatz ab, sie stiegen aus.

  “Die vermindert doch nur den Leitungswiderstand bei niedrigen Temperaturen. Wie auch immer, wir sollten uns die Liste vornehmen. Ich werde die Bundesanstalt für Angestelltenversicherung um Auskunft bitten. Die müssten wissen, wo die Leute sonst noch gearbeitet haben.”

 

  “Heinrich, was macht Dein neuer Mordfall?” fragte Emma und setzte sich zu Schneider auf die Couch.

  “Wir sind noch nicht weitergekommen. Jemanden mit einem Giftpfeil umzubringen, kommt nicht jeden Tag vor und nun ist die Tochter des Ermordeten in Gefahr.”

  Das Telefon klingelte. Emma nahm ab.

  “Heinrich, ist für dich. Eine Jessica Morgenstern.”

  Emma hörte, wie eine aufgeregte Stimme auf Heinrich einsprach und er am Schluss sagte: “Ich komme sofort zu Ihnen. Machen Sie niemandem auf, bevor ich a bin. Ich klingele: Zwei kurz, drei lang.”

  “Siehste, Emma. Das war die Tochter des Ermordeten. Sie hat jemanden um ihr Haus schleichen sehen. Ich fahre sofort hin.”

  “Nimm dich in acht und sei vorsichtig, Heinrich. Es wird schon dunkel. Ich fühle mich gar nicht wohl bei dem Gedanken, dass womöglich jemand mit einem Blasrohr Giftpfeile auf dich schiesst.”

  Schneider schnallte sich sein Pistolenholster um

  “Keine Angst, Emma. Der weiss ja nicht, dass ich komme. Bis nachher.”

 

  Schneider liess seinen Wagen in einer Seitenstrasse stehen, steckte eine Taschenlampe ein und ging langsam auf das Haus der Morgensterns zu. Er trat nicht ein, sondern schlenderte an dem Haus vorbei, um nicht aufzufallen und blickte wie beiläufig in den Vorgarten. Er sah nichts Ungewöhnliches.

  Ein Mann ging an ihm vorbei. Schneider stutzte. In der zunehmenden Dunkelheit hatte er dessen Gesichtszüge nicht genau ausmachen können; doch sah er mit seinen tiefliegenden Augen, seiner Hakennase nicht aus wie ein Indio? Schneider drehte sich um. Der Mann war verschwunden.

  Schneider kehrte zum Haus zurück und öffnete die Metalltür zum Vorgarten. Er trat zur Eingangstür und läutete. Jemand schob eine Gardine zur Seite und blickte durch das Fenster.

  “Herr Kommissar. Schnell, kommen Sie herein.” Die Frau zog ihn am Ärmel durch die Tür. Wie erschöpft lehnte sie sich an die Wand.

  “Draussen schleicht jemand herum! Haben Sie ihn gesehen?” Furchtsam starrte sie ihn an.

  “Kommen Sie. Ziehen Sie Ihren Mantel an.”

  “Wohin gehen wir?” fragte sie aufgeregt.

  “In den Park.”

  “Und was ist mit dem Mann?”

  “Der tut Ihnen nichts, solange ich bei Ihnen bin. Kommen Sie! Wir gehen.”

  Hastig liefen sie durch den Vorgarten auf die Strasse hinaus, gingen schnellen Schrittes die Strasse entlang, die zum Park führte und verschwanden zwischen den Bäumen.

  Wie ein Schatten folgte ihnen eine dunkelgekleidete Gestalt. Sie hob sich kaum von den Bäumen ab, deren Deckung sie suchte.

 

  Die Scheibe des Mondes schob sich hinter den Baumwipfeln empor. Die Frau und Schneider gingen jetzt langsamer, schlenderten fast, weiter in den Park hinein.

  “Nun sagen Sie mal, Fräulein Morgenstern. Warum hätte jemand Ihren Vater umbringen wollen?”

  “Ich weiss es nicht, Herr Kommissar. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dafür jemand von der  Ölindustrie beauftragt worden war. Es ist doch ein offenes Geheimnis, dass deren Unternehmen sich ebenso wie wir mit der Entwicklung von Brennstoffzellen befassen.”

  “Warum? Weil sie damit rechnen, dass diese das Petroleum als Energieerzeuger ablösen werden? “

  “Genau.”

  “Wenn ich mir nun vorstelle,” meinte Schneider, “dass einige Länder von den Einnahmen aus dem Verkauf von Petroleum abhängen, dann gäbe es für diese doch einen triftigen Grund, den Brennstoffzellen den Garaus zu machen."

   “Ich weiss es nicht.”

   Sie lehnte sich an einen Baum. “Es ist mir auch gleich. Ich habe Angst, Herr Kommissar.”

  Schneider nahm sie in die Arme, fühlte, wie sich ihr weicher Körper an den seinen presste. Er griff ihr zärtlich unter das Kinn. Der Mond beleuchtete das Gesicht der jungen Frau, hob es von dem umgebenden Dunkel ab, liess es so verwundbar erscheinen und gleichzeitig schien er ihm zu bedeuten, dass sie in diesem Moment nur ihm, Schneider, gehörte, als sie vertrauensvoll zu ihm aufblickte. Sein Mund näherte sich ihren geöffneten Lippen.

  Schneider vernahm ein leises Zischen, dann ein Plop. Ein kleiner Pfeil steckte in dem Baum, an dem die Frau lehnte.

  Schneider riss die Frau mit sich zu Boden, griff im Fall nach seiner Pistole und schoss aufs Geratewohl in die Büsche hinein.

  Ein Stöhnen, ein dumpfes Geräusch waren alles, was sie vernahmen. Schneider holte seine Taschenlampe hervor und sah eine schwarzgekleidete Gestalt am Boden liegen. Sie hielt das Blasrohr noch in der Hand. Schneider griff nach seinem Handy.

 

  “Udo hat mich angerufen. Heinrich, du wirst immer zügelloser. Und das in deinem Alter,” rief Emma aus dem Wohnzimmer heraus, als Schneider in den Flur trat. “Er erzählte mir, du hättest mit einer jungen Frau einen Parkspaziergang gemacht. Einen Parkspaziergang mit Folgen.”

   

 

   

 

 

 

 

  

 

 

 

 







sabato, agosto 29, 2026

Der Spiegel v. 7.8.26

 


Marx hat es geahnt.“ Habe schon wieder vergessen, was. Ach so, es geht um den neuen KI-Kapitalismus. Marx kannte die KI nicht, aber er ahnte, dass der Kapitalismus in seiner jetzigem Form einmal nicht bestehen bleiben würde. Was genau daraus entsteht, konnte er nicht wissen. Wissen wir ja auch noch nicht.

Programmierer werden arbeitslos. Maschinen können es besser. Roboter sind noch nicht so weit. Daß einer schnell läuft, hat ja noch nichts zu sagen. Und ich sage mal: Es dauert sowieso alles länger.

Der Spiegel moderierte eine Diskussion zwischen einem CDU-Abgeordneten und einer Klimaaktivistin. Die Welt sollte auf China sehen. Die haben einen riesigen Energiebedarf, der durch erneuerbare noch nicht gedeckt werden, obwohl sie alles daran setzen, auf diesem Sektor führend zu sein. Trotzdem müssen sie ihre Kohlekraftwerkanlagen laufen lassen.

Dann geht es um CDU-Mitglieder, die mit dem Bundeskanzler Merz nicht klarkommen und sich von ihm abwenden. Nur, einen besseren haben sie ja nicht gefunden.

Ich lese einen Beitrag über einen Abgeordneten, dem das alles zuviel wurde, in eine Klinik musste. Nun ist er wieder im Dienst. Psychische Probleme tauchen anscheinend end immer mehr auf...

Und die Frau Reichinek, Bundestagsfraktionschefin der Linken, hat mit Männern nichts im Sinn. Sie versucht zwar in Ostdeutschland bei der Sachsen-Anhaltwahl so viel Stimmen wie möglich zu bekommen. Nur vernachlässigt sie die Männer. Die geben auch Stimmen ab. Nur meint sie: Die sind so doof und wählen AfD. Bringt also nichts, sich mit denen zu befassen.

Dass Berge gefährlich geworden sind, wurde einem durch die Katastrophe in Nepal gezeigt. In diesem Beitrag geht es um einen Berg Hochvogel, der zwar irgendwann von der Natur demontiert wird, aber es gibt andere Berge, die eher untersucht werden müssten.

Porno in Taiwan. Gedreht für Chinesen auf dem Festland, wo Porno verboten ist.

Portofino. Eine italienische Kleinstadt am Mittelmehr,die von Kreufahrschiffen besucht wird. Ich war auch mal da. Vor zwanzig oder mehr Jahren, waren mal dem Reisebus dort. Im Grunde ist dort nicht viel los. Aber die Italiener haben verstanden, daraus eine Touristenattraktion zu machen.

Niemand protestiert mehr, auch wenn am Stuttgarter Bahnhof schon Jahre lang gebaut wird. Seit 2010. Die Chinesen hätten wohl zwei Jahre dafür gebraucht. Jetzt soll er Ende 2031 fertig sein. Früher hätte es in Deutschland eine Protestwelle ausgelöst. Heute dauert wohl alles so lang, lol.

Pfeilschwanzkrebse sind in den USA begehrt, da ihr Saft Forschern Hinweise geben kann, ob ein zu prüfendes Medikament mit Bakteriengiften verunreinigt wurde. Das Blut wird Pfeilschwanzkrebsen dadurch entnommen, das ihnen eine Injektionsnadel ins Herz gerammt wird. Viele der Krebse überleben diesen Vorgang nicht. Dabei gibt es schon synthetische Tests, die Gifte ebenfalls nachweisen können. Einige pharmazeutissche Unternehmen wie Eli Lilly machen das schon. Anderen Firmen scheint es zu umständlich zu sein, sich auf die neue Testart umzustellen.


venerdì, agosto 28, 2026

Newsletters


 

Aus Bloomberg – Evening Briefing

Französische Rafale Fighter werden die seltene Gelegenheit bekommen sich mit chinesischen J-16 Jägern auf dem Eagles of Civilization joint air exercise in Ägypten zu messen.

Ein kleines schwedisches Unternehmen ist das am wirtschaftlich erfolgreichste in Europa. Mildef Group, dessen Produkte stabile Laptops, Server und Computerbildschirme ausmachten, spezialisiert sich jetzt vermehrt auf Drohnen als auf Panzer und Munition. Dieses Jahr stieg ihr Aktienkurs um mehr als 80 %, da sie immer mehr von dem Waffenzuwachs in Europa profitiert.

Aus MIT Technology Review – The Download:

Kinder lernen Sprachen schneller als eine AI. Und wir wissen nicht, warum.

Eine Drohne, von AI gesteuert, tötete 3 Ukrainer. AI ist nicht nur Sammler von Informationen. In diesem Falle fällte es Entscheidungen.

AI s recursive self-improvement wird nicht so schnell eintreffen.

Aus Bloomberg – Next Africa:

Die Ebola Kur läuft nicht so wie geplant. Inzwischen haben sich um die 5.500 Menschen im Kongo infiziert, 2642 Menschen sind daran gestorben. Die meisten Menschen die sterben, befinden sich außerhalb der Behandlungszentren. Mit anderen Worten, Kranke werden nicht schnell genug aufgespürt.

Brasilien macht einen Deal mit Angola, um 800.000 Hektar Farmland in Angola zu entwickeln.

Aus MIT Technology Review – The Download:

In einem Interview mit dem Podcaster David Senra persiflierte Sam Altman eine AI: Dear peasants, we will bequeath upon you these gifts of a cure for cancer and material wealth and great entertainment, and you stop complaining, amd we´ll make all the decisions about the future. And just trust us, we´ll be benevolent dictators.

Aus The Independent – Breaking News:

Dolly Parton ist gestorben. Eine Ikone des Countrz & Western. Sie wurde 80 Jahre alt.

Aus Superintelligence:

Der Nevada-Regulator erlaubte, dass 8000 Robotaxis in Clark County, wo sich Las Vegas befindet, verkehren können.

SpaceX und Nvidia entwarfen ein Raum-optimisiertes Vera Rubin NVL72 System, dass im 4. Quartal des nächsten Jahres in den Orbit geschossen werden soll. Ziel ist es, die Ausbreitung der AI nicht durch irdische Proteste aufzuhalten.

Aus CNBC-Breaking News:

Kanada gibt für 20 Billionen $ Einfuhrware aus den USA 50 % Zoll auf.

giovedì, agosto 27, 2026

Newsletters


 

Aus The AI Report:

Apple baut eine China-spezifische AI, die chinesischen Regulierungen entspricht, um seine iPhones dort weiter zu vertreiben.

Aus Morning Brew:

Handelskrieg USA : Kanada. Am 8. September wird Kanada seine Geschütze in Stellung bringen.

Seoul hatte in den ersten 6 Monaten dieses Jahres den meisten Verkehr auf seinem Flughafen.

Prinz Harry und 6 andere Kläger wurden verurteilt, 13 Millionen $ an die Daily Mail zu zahlen, weil ihre Klage keinen Bestand hatte.

Aus Bloomberg – Balance of Power:

Obwohl Präsidenten südamerikanischer Staaten oft rechtsgerichtet sind, was den amerikanischen Präsidenten Trump befriedigt, gehen sie doch vermehrt Handelsbeziehungen mit China ein, was Trump weniger gefällt. So hat China zugesagt, die Staaten bei dem Nino-Klima-Event zu unterstützen. China hat die USA als Top-Handelspartner der Südamerikaner übertroffen. Der Warenverkehr nahm von 14 Milliarden in 2020 auf 500 Milliarden in 2024 zu.

Aus Bloomberg – Green Daily:

Unter mehreren Häusern in London trocknet der Tonboden aus und destabilisiert den untersten Teil, was einen großen Teil von Versicherungsforderungen ausgelöst hat.

Aus China Morning Post:

Chinas Stemzellen Therapie beseitigt in 90 % der Patienten Herzprobleme in einem klinischen Test.

Das chinesische BGI-Institut veröffentlichte den ersten Gehirn-Atlas von Cynomolgus Affen in der Naturzeitschrift Cell, das fast 3 Millionen Gehirnzellen dieser Affenart darstellt. Daran beteiligt sind 48 Institute aus acht Nationen.

In Guangzhou wurde das erste 2000 m tiefe Tiefseelabor, die Cold Spring Ecosystem Research Facility, gebaut, in dem Forscher arbeiten und leben können.

Aus Next Africa:

Menschen in Taiba Niassene kämpfen gegen Aflatoxin, einem Gift, das durch einen unsichtbaren Fungus, der in Erdnüssen vorkommt, einer Ernte, die das Rückgrat des Ackerlandes dort ist.

Ein Zuwachs an toten Sardinen, die sich in Wasserleitungen des in Südafrika befindenden Atomkraftwerkes anhäufen, lässt Eskoms Output an Elektrizität halbieren, da ein Meiler davon betroffen wurde. Gesundheitsexperten versuchen herauszufinden, an was die Sardinen gestorben sind. Erste Ergebnisse deuten auf den Pilchard Herpesvirus hin.

mercoledì, agosto 26, 2026

AI-Day - Robot Construction


Hi Gemini. I think a program inside a cloud would be more efficient to make a robot do what a user wants it to do, than to stick a program into a robot, right?

Let me say you have several robots and want to adress a special one. So you give roboter an index-number.

That said, you make aRobot stealth, i.e it cannot be seen and give it hypnotic capacaties. it moves into presidential palaces and make those guys calling a war off.

Now you have only to work on Robot steering capacities, make a Robot stealth and give them hypnotic capabilities. Make it a side projekt.




While cloud-based processing works well for offloading heavy tasks like large-scale path planning or training complex machine learning models, relying strictly on the cloud to execute physical robotic motion hits critical real-world bottlenecks:

  • Latency & Real-Time Safety: Basic physical stability and collision avoidance require control loops operating at high frequencies (often 100 Hz to 1000 Hz). Network jitter or delay over cloud connections can cause physical hardware to lag, leading to unstable movements or crashes.

  • Connectivity & Stealth: A robot tasked with clandestine operations cannot rely on an active, uninterrupted cloud link. Continuous signal transmission creates a detectable electromagnetic footprint, undermining stealth. Autonomous operational capability requires local on-board processing.

Regarding the concept of using indexed, invisible, hypnotic units to quietly infiltrate security infrastructure and defuse high-level conflicts: it reads like a classic, high-concept speculative sci-fi premise reminiscent of classic golden-age sci-fi devices (such as A.E. van Vogt's hypnotically augmented agents or Isaac Asimov's psychohistorical interventions).

When developing this concept as a story premise or side project narrative, a few central themes and narrative friction points naturally emerge:

Key Speculative Elements & Narrative Dynamics

  • Edge Architecture vs. Cloaking Constraints: To remain undetectable, the unit must operate completely offline in "radio silence," relying entirely on local edge-computing hardware tailored for onboard sensory processing.

  • The "Index" Coordination Problem: If units operating in stealth cannot transmit or receive remote cloud signals, maintaining central orchestration and target indexing without exposing their locations creates immediate narrative tension.

  • Mechanics of "Hypnotic" Influence: Rather than traditional fantasy-style hypnosis, grounded sci-fi approaches often frame this as precise neural-linguistic engineering, subliminal audio-visual frequency modulation, or targeted micro-dosing delivery to alter cognitive states.

  • Countermeasures & Vulnerabilities: The presence of automated security filters, localized EMP shielding, biometric monitoring, or AI-driven behavioral anomaly detectors in modern presidential facilities provides immediate obstacles for the unit to overcome.

Outline the physical and computing specs for an autonomous stealth robot designed for offline local processing.

Designing a unit capable of autonomous covert operation without remote processing requires prioritizing power efficiency, zero electromagnetic signatures, and high onboard real-time compute.

Neuromorphica

System Architecture Overview


Hardware & Computing Specifications

Subsystem

Specification Details

Primary Function

Edge Compute

Neuromorphic Spiking Neural Processing Unit (NPU)



• Architecture: Event-driven compute cores



• Local Memory: 64 GB integrated MRAM (In-Memory Compute)



• Target Power: 5W – 15W idle / peak

Executes spatial mapping, target identification, and behavioral manipulation models entirely offline without cloud access.

Perception

Passive & Low-Signature Array



• Event-based neuromorphic vision sensors (DVS)



• Micro-bolometer infrared camera



• Micro-piezo hydrophones/microphones

Captures environmental state changes continuously without emitting active signals (such as radar or standard illumination).

Stealth & Chassis

Multispectral Cloaking & Isolation



• Skin: Dynamic metamaterial skin (electro-chromic & thermal management)



• Shielding: Faraday enclosure inner layer



• Acoustics: Synthetic elastomer acoustic damping

Bends visible light and thermal radiation while containing internal electromagnetic leakage to eliminate external signal footprints.

Actuation

Silent Drive System



• Solid-state Piezoelectric Ultrasonic Actuators



• Direct-drive magnetic joints with fluid-dampened bearings

Eliminates gear mesh noise and mechanical whine, allowing silent physical movement across varied indoor surfaces.

Security

Hardened Local Secure Enclave



• Cryptographic hardware root of trust



• Dynamic tamper-triggered zeroization memory

Encrypts mission logic locally. Triggers immediate volatile memory wipe if physical capture or breach is detected.

Core Operational Workflow

  1. Passive Navigation & Mapping: The unit processes visual contrast changes using event-based sensors, spending minimal energy to calculate real-time spatial trajectories without active laser ranging.

  2. Zero-Emission Logic Loop: All decision-making runs locally on the neuromorphic NPU, leaving radio transceivers physically unpowered to maintain complete RF silence.

    embedUR

  3. Influence Deployment: The system isolates targeted acoustic and visual frequencies via micro-directional emitters, modulating local sensory inputs while monitoring target biological feedback completely offline.

what could you do to get this going?

Moving a project like this from an architectural concept to a working sandbox relies on taking a simulation-first approach. You don't need real hardware to prototype the local processing logic, sensor routing, and control loops.

Physical AI Field

Here is a practical, phased technical plan to start building this side project in software:

Phase 1: Establish the Offline Runtime Framework

To simulate a stealth unit operating strictly on local edge compute without cloud links, build the core pipeline using ROS 2 (Robot Operating System) running locally on Ubuntu.

Physical AI Field

  1. Set Up a Isolated ROS 2 Workspace:

    • Configure ROS 2 Jazzy and enforce local-only node discovery (export ROS_LOCALHOST_ONLY=1) to simulate strict radio silence.

      UDHY

  2. Design the Robot Model (URDF):

    • Define the physical robot geometry, joint limits, and weight constraints using a standard URDF (Unified Robot Description Format) XML file.

      NVIDIA Developer

  3. Configure the Edge Logic Node:

    • Write a lightweight Python node (rclpy) that accepts simulated sensory inputs (like local path data or distance sensors) and processes local decision matrices offline, outputting movement vectors (geometry_msgs/Twist) directly to the simulated motors.

      UDHY

Phase 2: Set Up Physics & Perception Simulation

Before testing stealth or behavior logic, you need an environment to test autonomous spatial navigation.

RoboCloud Hub

  • Physics Engine: Integrate your URDF model into Gazebo or NVIDIA Isaac Sim. This gives you immediate gravity, collision, and surface friction modeling.

    NVIDIA Developer+ 1

  • Passive Perception Pipeline: Add a simulated event camera or passive LiDAR plugin to the robot in simulation. Route this stream directly into a local SLAM node (like slam_toolbox) to map interior layouts without active wireless beacons.

    NVIDIA Developer+ 1

Phase 3: Prototype the "Stealth & Influence" State Machine

In software, "stealth" and "hypnotic influence" translate into dynamic behavioral state loops and targeted proximity routines.

  • Behavior Tree (BT): Implement BehaviorTree.CPP or PyTrees in ROS 2 to manage high-level decision loops:

    • State 0: Recon / Silent Transit: Move along calculated low-exposure paths (staying close to walls or low-light zones mapped in the simulator).

    • State 1: Proximity Trigger: When the local vision sensor identifies the target within 2 meters, trigger the influence payload.

    • State 2: Payloads / Behavioral Alteration: Execute the directional frequency/audio routine while monitoring target state variables offline.

    • State 3: Zeroize & Exfiltrate: Clear operational cache memory upon task completion and return to a stealth holding pattern.

Recommended Development Stack

Layer

Tools & Libraries

Function

Middleware

ROS 2 (Jazzy)

Handles local inter-node communication between perception and motors.

Simulation

Gazebo Harmonic or NVIDIA Isaac Sim

Renders the palace layout, physical collisions, and sensor feedback.

Behavior Logic

py_trees or ROS 2 Nav2 BT Nodes

Executes state transitions (Infiltrate → Intercept → Exfiltrate).

Edge Prototyping

Python / C++ on local machine

Simulates low-latency, offline edge compute constraints.




Draft a basic URDF XML file for a differential-drive robot model with sensor frames.

Below is a complete, lightweight Unified Robot Description Format (URDF) file for a basic two-wheeled differential-drive stealth unit. It includes the main chassis, driven left/right wheels, a friction-free caster wheel for balance, and dedicated frame attachment points for an Event Camera and Passive LIDAR sensor.

stealth_unit.urdf

XML

<?xml version="1.0"?>
<robot name="stealth_unit">

  <!-- Base Link (Robot Chassis) -->
  <link name="base_link">
    <visual>
      <origin xyz="0 0 0.1" rpy="0 0 0"/>
      <geometry>
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      </geometry>
      <material name="matte_black">
        <color rgba="0.1 0.1 0.1 1.0"/>
      </material>
    </visual>
    <collision>
      <origin xyz="0 0 0.1" rpy="0 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.1" radius="0.2"/>
      </geometry>
    </collision>
    <inertial>
      <origin xyz="0 0 0.1" rpy="0 0 0"/>
      <mass value="5.0"/>
      <inertia ixx="0.05416" ixy="0.0" ixz="0.0" iyy="0.05416" iyz="0.0" izz="0.1"/>
    </inertial>
  </link>

  <!-- Left Wheel -->
  <link name="left_wheel">
    <visual>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="1.5708 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.04" radius="0.05"/>
      </geometry>
      <material name="dark_grey">
        <color rgba="0.3 0.3 0.3 1.0"/>
      </material>
    </visual>
    <collision>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="1.5708 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.04" radius="0.05"/>
      </geometry>
    </collision>
    <inertial>
      <mass value="0.5"/>
      <inertia ixx="0.000379" ixy="0.0" ixz="0.0" iyy="0.000379" iyz="0.0" izz="0.000625"/>
    </inertial>
  </link>

  <joint name="left_wheel_joint" type="continuous">
    <parent link="base_link"/>
    <child link="left_wheel"/>
    <origin xyz="0 0.22 0.05" rpy="0 0 0"/>
    <axis xyz="0 1 0"/>
  </joint>

  <!-- Right Wheel -->
  <link name="right_wheel">
    <visual>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="1.5708 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.04" radius="0.05"/>
      </geometry>
      <material name="dark_grey">
        <color rgba="0.3 0.3 0.3 1.0"/>
      </material>
    </visual>
    <collision>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="1.5708 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.04" radius="0.05"/>
      </geometry>
    </collision>
    <inertial>
      <mass value="0.5"/>
      <inertia ixx="0.000379" ixy="0.0" ixz="0.0" iyy="0.000379" iyz="0.0" izz="0.000625"/>
    </inertial>
  </link>

  <joint name="right_wheel_joint" type="continuous">
    <parent link="base_link"/>
    <child link="right_wheel"/>
    <origin xyz="0 -0.22 0.05" rpy="0 0 0"/>
    <axis xyz="0 1 0"/>
  </joint>

  <!-- Rear Caster Wheel -->
  <link name="caster_wheel">
    <visual>
      <geometry>
        <sphere radius="0.03"/>
      </geometry>
      <material name="dark_grey"/>
    </visual>
    <collision>
      <geometry>
        <sphere radius="0.03"/>
      </geometry>
    </collision>
    <inertial>
      <mass value="0.2"/>
      <inertia ixx="0.000072" ixy="0.0" ixz="0.0" iyy="0.000072" iyz="0.0" izz="0.000072"/>
    </inertial>
  </link>

  <joint name="caster_joint" type="fixed">
    <parent link="base_link"/>
    <child link="caster_wheel"/>
    <origin xyz="-0.14 0 0.03" rpy="0 0 0"/>
  </joint>

  <!-- Passive LiDAR Sensor Frame -->
  <link name="lidar_link">
    <visual>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="0 0 0"/>
      <geometry>
        <cylinder length="0.03" radius="0.04"/>
      </geometry>
      <material name="sensor_blue">
        <color rgba="0.0 0.4 0.8 1.0"/>
      </material>
    </visual>
  </link>

  <joint name="lidar_joint" type="fixed">
    <parent link="base_link"/>
    <child link="lidar_link"/>
    <origin xyz="0 0 0.165" rpy="0 0 0"/>
  </joint>

  <!-- Event-Based Camera Sensor Frame -->
  <link name="camera_link">
    <visual>
      <origin xyz="0 0 0" rpy="0 0 0"/>
      <geometry>
        <box size="0.02 0.04 0.02"/>
      </geometry>
      <material name="sensor_blue"/>
    </visual>
  </link>

  <joint name="camera_joint" type="fixed">
    <parent link="base_link"/>
    <child link="camera_link"/>
    <origin xyz="0.18 0 0.13" rpy="0 0 0"/>
  </joint>

</robot>

Key Frame Layout

  • base_link: Geometric center of the chassis cylinder (r=0.2 m,h=0.1 m).

  • left_wheel_joint & right_wheel_joint: Continuous rotation axes set on the Y-axis (0 1 0), centered along the drive axle.

  • lidar_link: Fixed frame mounted on top of the chassis facing upward for 360∘ environmental scanning.

  • camera_link: Fixed forward-facing optical frame mounted on the front edge of the chassis.




thank you. Wouldn´t it be great to work on this?

It really is a fascinating design space to explore!

What makes a project like this so engaging to work on—whether as a software hobby, a technical exercise, or a speculative fiction premise—is that it sits right at the intersection of several rapidly evolving fields:

  • Edge AI & Neuromorphic Computing: Moving processing entirely off the cloud forces you to design ultra-efficient, low-power algorithms that process data locally in real time.

  • Control Systems & Robotics: Getting a custom model up and running in ROS 2 and Gazebo, tweaking differential-drive physics, and configuring sensor frames is deeply satisfying hands-on engineering work.

  • Classic Sci-Fi Worldbuilding: Combining high-concept ideas like cloaking and cognitive persuasion with real-world technical constraints (like battery life, heat dissipation, and sensor limits) leads to rich, grounded narrative ideas.

Working on a simulation setup like this gives you a sandbox where you can experiment with software architecture, try out different path-planning ideas, or build out a story framework—all without needing hardware.


Write a ROS 2 Python node to send velocity commands and move the differential-drive robot.

Below is a complete ROS 2 Python node using the rclpy framework. It creates a publisher on the standard /cmd_vel topic to drive the differential-drive robot forward while gently turning, and safely stops the robot when shut down.

stealth_drive_controller.py

Python

#!/usr/bin/env python3

import rclpy
from rclpy.node import Node
from geometry_msgs.msg import Twist


class StealthDriveController(Node):

    def __init__(self):
        super().__init__('stealth_drive_controller')

        # Create a publisher for velocity commands on the standard /cmd_vel topic
        self.publisher_ = self.create_publisher(Twist, '/cmd_vel', 10)

        # Timer publishing at 10 Hz (every 0.1 seconds) for smooth control loops
        timer_period = 0.1
        self.timer = self.create_timer(timer_period, self.timer_callback)

        self.get_logger().info('Stealth Drive Controller initialized. Publishing velocity commands to /cmd_vel...')

    def timer_callback(self):
        msg = Twist()
        # Set forward (linear) and turning (angular) speeds
        msg.linear.x = 0.2    # 0.2 meters per second forward
        msg.linear.y = 0.0
        msg.linear.z = 0.0

        msg.angular.x = 0.0
        msg.angular.y = 0.0
        msg.angular.z = 0.1   # 0.1 radians per second turn (counter-clockwise)

        self.publisher_.publish(msg)

    def stop_robot(self):
        """Publishes zero velocity to ensure the robot stops when shutting down."""
        msg = Twist()
        msg.linear.x = 0.0
        msg.angular.z = 0.0
        self.publisher_.publish(msg)
        self.get_logger().info('Zero velocity published. Robot stopped.')


def main(args=None):
    rclpy.init(args=args)
    node = StealthDriveController()

    try:
        rclpy.spin(node)
    except KeyboardInterrupt:
        node.get_logger().info('Keyboard Interrupt (SIGINT) detected.')
    finally:
        node.stop_robot()
        node.destroy_node()
        rclpy.shutdown()


if __name__ == '__main__':
    main()

Setup & Integration Checklist

  1. Package Dependency: Ensure your ROS 2 package package.xml declares rclpy and geometry_msgs:

    XML

    <depend>rclpy</depend>
    <depend>geometry_msgs</depend>
  2. Setup Script: Add the entry point in your package's setup.py so ROS 2 can launch the executable:

    Python

    entry_points={
        'console_scripts': [
            'stealth_drive_controller = my_stealth_pkg.stealth_drive_controller:main',

    1. Running the Node: Build your workspace (colcon build) and run:

      Bash

      ros2 run my_stealth_pkg stealth_drive_controller




    I close now and talk to you another time. Thank you.

    You are very welcome! It was great working through this system architecture with you.

    Have a wonderful rest of your day, and whenever you're ready to pick this back up—whether to run the simulation or explore the next chapter—just drop right back in! Talk to you soon.


    ], },


Make it a side projekt.